Beiträge

SEO: 6 SEO-Trends für 2017

Das Jahr 2017 ist nun fast rum, schaut euch unsere SEO-Trends 2018 an!

Wie jedes Jahr rätseln auch dieses Jahr wieder alle SEO-Menschen, was wohl im kommenden Jahr ausschlaggebend für gute Rankings sein wird. Auch wir haben uns natürlich schon Gedanken darüber gemacht und wollen unsere Favoriten nun mit euch teilen.

Strukturierte Daten / schema.org

Google hat eine mächtige Aufgabe, sie müssen bzw. wollen alle relevanten Inhalte im World Wide Web crawlen und den Nutzern bereit stellen. Dafür gehen viele Ressourcen drauf, nicht umsonst hat Google so viele Rechenzentren auf der ganzen Welt.

Um Google zu helfen, weniger Ressource zu verbrauchen und deine Website besser zu verstehen, können Sie ihre Seite strukturieren. Hierfür steht Ihnen schema.org zur Verfügung.

Welche Daten kann ich bei Google strukturiert ausgeben?

Das zeigen wir euch anhand von unserem Blog, denn wir geben unsere Beiträge schon seit ein paar Monaten strukturiert aus.

Ein paar Beispiel-Daten sind:

  • Type (Artikel)
  • Headline
  • Veröffentlichung (Datum)
  • Beschreibung
  • Author
  • Beitragsbild

Alle möglichen Daten-Attribute kann man auf schema.org nachlesen und wir werden Anfang des Jahres auch ein Tutorial für selbst erstellte WordPress Themes veröffentlichen (No-Plugin-Lösung).

Wir sind uns einig, dass Webseiten, die diese Technik in 2017 verwenden, mit großer Wahrscheinlichkeit anderen Wettbewerbern, die diese Technik nicht verwenden, bevorzugt werden.

2. Einzigartiger Content mit Mehrwert!

Um gleich noch ein Buzzword hinterher zu hauen
-> Keyworddichte war Gestern, oder Vorgestern!

User Experience ist Heute!
Google ist schlau geworden, Google kann Ihre Inhalte analysieren und wird das auch tun. Aber das wird Sie nicht stören, denn Sie produzieren ja Content mit Mehrwert für deine User, richtig?

Erstelle Artikel, die Ihrem User helfen, sei es

  • bei einem Problem
  • mehr Informationen zu deinem Produkt
  • oder alltäglichen Dingen

Mach es übersichtlich aber detailliert!
Sehr wichtig für deine User ist die Lesbarkeit deiner Inhalte. Diese müssen ohne Probleme, schnell und einfach konsumiert werden können. Hierfür gibt es eine passende, sehr komplexe, mathematische Formel, die den Lesbarkeits-Index-Score berechnet.

Doch eigentlich können Sie es auch ohne diese Formel herausfinden. Hierfür öffnen Sie einfach deinen Blogartikel in einem Browser und schauen, ob Ihr Text gut lesbar ist, oder ob Sie eine Lupe brauchen um es gut lesen zu können.
Sollten Sie nun Augenschmerzen haben, empfehlen wir dir, die Schriftgröße zu vergrößern und somit Ihnen und ihren Usern einen Gefallen zu tun.

Nutzen Sie Auflistungen, Absätze, Bilder und Videos, um Ihren Content etwas aufzulockern und zu strukturieren.

Auch klar ist, dass man ein kompliziertes Thema nicht auf 500—600 Wörter beschränken kann. Also machen Sie sich die Mühe und schreiben alle Informationen, die Sie haben und ihrem User kostenlos zur Verfügung stellen möchten, auch in Ihren Artikel.
Denn Google mag Details, oder was meinen Sie, warum Wikipedia meistens auf Platz 1 ist?

3. Mobile Mobile Mobile! SEO!

Muss man das Ende 2016 noch erwähnen?
Ja, denn sehr viele Unternehmen haben es noch immer nicht verstanden. 56% der deutschen Internetnutzer nutzen mobile Geräte um sich im Internet zu bewegen.
Durch eine nicht Mobile optimierte Seite verschlechtert sich also extrem die Usability, daraus ergibt sich dann sehr wahrscheinlich eine schlechtere Absprungrate und wird sich wie ein roter Faden durch unsere SEO-Faktoren durchziehen.

Wer also hier nicht langsam aufwacht und sich um ein responsive Webdesign kümmert, wird im Jahr 2017 einiges an Boden verlieren.

Noch wissen wir ja überhaupt nicht was in der Zukunft alles kommt. Neue Endgeräte wie z.B. VR-Brillen, Smart Watches oder auch Google Glasses sind im kommen und werden uns vor neue Herausforderungen im Webdesign stellen.

Jetzt kostenlos anfordern!
Inhouse-SEO-Workshop-Angebot

4. Voice Search (?)

Apple´s Siri, Microsoft´s Cortana, Google´s Assistant und Amazon´s Echo!
Diese Geräte sollen dem Menschen das Leben leichter machen, sie sollen uns das Licht auf Befehl ausschalten, uns sagen, ob noch Butter im Kühlschrank ist und auf welche Temperatur die Heizung gestellt ist. Doch viel wichtiger ist für uns Webmaster, dass via Sprachsteuerung auch Suchanfragen im Internet getätigt werden können. Was bedeutet das für uns?
Suchanfragen die via Sprachsteuerung getätigt werden, werden meistens viel länger sein. Also sollten wir wohl stark auf Longtail Keywords/Phrasen optimieren, oder?

Es werden wohl auch viele W-Fragen vorkommen, also ist es wahrscheinlich schlau „Direct Answers“ zu erschaffen.
voice-search
Quelle: blog.google

Allerdings sind dies wirklich nur Mutmaßungen und wir wissen nicht ob es bereits 2017 so weit kommen wird. Die Bewegungen in diesem Bereich sollte jeder Webmaster allerdings im Auge behalten!

Denn wie hier zu sehen, können diese Geräte schon jetzt sehr viel.

Amazon Alexa vs. Google Assistant: Wie die Voice Search bereits jetzt funktioniert

Wir sind auf eure Meinung zu diesem Thema, in den Kommentaren, sehr gespannt!

5. Page Speed | Seitengeschwindigkeit

Welcher User wartet schon gerne bis eine Seite sich aufgebaut hat?
Keiner. Genau das hat auch Google sich auf die Fahne geschrieben und schenkt dem Pagespeed noch mehr Bedeutung.
Denn Personen, die nach speziellen Informationen suchen und auf eine Website stoßen, die im Durchschnitt länger lädt als 2 Sekunden, wird diese sehr schnell wieder verlassen bzw. der Seitenaufbau wird durch den User abgebrochen. Speziell im Mobilen Bereich, bei wohlmöglich schlechtem Empfang, werden Ladezeiten um ein vielfaches erhöht und somit zum absoluten No-Go!

Tools um deine Website zu testen:

Seit dem 24.02.2016 hat Google auch sein AMP Projekt gelauncht.
Mit dieser Methode sollen Webseiten bis zu vier mal schneller als herkömmliche responsive Webseiten geladen werden. Die Daten werden dann allerdings vom User nicht mehr direkt von eurem Server abgerufen, sondern Google speichert die Daten auf ihrem CDN (Content Delivery Network).
Für Google nicht wichtig scheinende Elemente der Webseite werden nicht mehr angezeigt. Sollten Sie also ihre Website durch Werbeanzeigen finanzieren, haben Sie ein Problem, denn diese werden bei AMP-Seiten nicht mehr angezeigt.

Grundsätzlich bewertet Google eure Seite besser, wenn ihr eine flotte Webseite habt.

6. Linkbuilding

Ist Linkbuilding, also die Generierung von Backlinks im Jahre 2017 noch wichtig?
Wir denken, ja! Zwar werden Backlinks nicht mehr einen so hohen Stellenwert wie in den vergangenen Jahren haben, ganz weglassen sollte man diese aber nicht.

Auf diese Punkte sollten Sie allerdings achten:

  • Natürlicher Backlinkaufbau
  • DoFollow sowie NoFollow Links aufbauen
  • Themenrelevante Links aufbauen
  • Keine Links von Spam-Seiten

Wie bekommt man gute Backlinks?
Die typische Speaker Antwort hierauf lautet: Durch guten Content mit Mehrwert! Siehe Tip Nr. 2 Einzigartiger Content.
Weitere Möglichkeiten wären Gastartikel in anderen Blogs, News Portalen und Webseiten.

Fazit:

Im Großen und Ganzen haben wir den Grundstein für das nächste Jahr bereits in den vergangenen Jahren gelegt und haben Webseiten erschaffen die auf Desktop sowie Mobilen Endgeräten funktionieren. Absetzen wird sich derjenige, der den besseren Content bringt und diesen schnell und stabil ausliefern kann. Eventuelle neue Geschichten, wie Voice Search, werden uns vor neue Herausforderungen stellen.

Zum Schluss würden wir gerne noch von euch erfahren, was eure Trends für 2017 im Bereich SEO sind. Was wird wichtig? Wo geht die Reise eurer Meinung nach hin?

Landing Pages für Einsteiger: Was darauf gehört – und was nicht

Möchten Sie Besucher in Leads umwandeln? Dann brauchen sie eine gute Landingpage. Schlechte Landingpages sorgen für enttäuschte Besucher; in weiterer Folge kommt es zu einer extrem hohen Absprungrate. Doch was macht eine gute Landingpage aus und was sollten Sie unbedingt vermeiden? Können Sie tatsächlich – mit wenigen Tricks – dafür sorgen, dass die Konversion und damit der Umsatz gesteigert wird?

Welche Absichten werden mit einer Landingpage verfolgt?

Eine Landingpage ist nichts anderes als eine gewöhnliche Marketingseite, die ein bestimmtes Produkt oder eine Dienstleistung vorstellt, wobei der Anbieter Kontaktdaten des Interessenten erhält, um einen Lead generieren zu können. Klickt der Interessent auf eine Google AdWords Werbung oder einen Banner, die ein Produkt anbieten, erwartet der Interessent auf der Landingpage natürlich auch eine Produktbeschreibung und mitunter ein Angebot. Der Betreiber sollte daher ein Kontaktformular oder auch eine Bestellmöglichkeit einrichten, damit der Interessent auch das Produkt bestellen kann; ein Online-Shop stellt ebenfalls eine sinnvolle Möglichkeit dar. Fakt ist: Mit der Landingpage wird die Absicht verfolgt, dass der Besucher in weiterer Folge zu einer Aktion animiert wird, die im weiteren Schritt zu mehr Umsatz führt. Damit es zu einer Umsatzsteigerung kommt, muss die Landingpage natürlich überzeugen; der Seitenbetreiber sollte daher verschiedene Aspekte berücksichtigen, damit es nicht zum gegenteiligen Effekt kommt und am Ende nur eine hohe Absprungrate dokumentiert werden konnte.

Warum die Überschrift die halbe Miete ist

Der Leser entscheidet innerhalb von Sekunden, ob er sich für das Angebot interessiert oder nicht. Aus diesem Grund ist die Überschrift bereits die halbe Miete. Die Headline muss zum zentralen Eye-Catcher werden. Der Besucher muss – innerhalb von Sekunden – angesprochen werden und das Gefühl bekommen, dass ihm gerade ein unvergleichbares Angebot gemacht wurde. Eine gute Headline und eine gut strukturierte Seite sind definitiv die zwei Hauptkriterien, warum die Besucherzahlen steigen und in weiterer Folge eine Umsatzsteigerung dokumentiert werden kann.

Der gut strukturierte Aufbau

Die Landingpage sollte keinesfalls chaotisch oder unordentlich wirken. Wie auch eine Zeitungsseite, sollte die Landingpage eine Struktur aufweisen und eine zentrale Botschaft vermitteln. Die Überschrift fängt den Besucher; der Teaser hilft dabei, einen kurzen Einblick zu bekommen. Hat der Besucher nach dem Teaser die Seite noch immer nicht verlassen, hat der Seitenbetreiber bereits fast alles richtig gemacht. Der Besucher liest weiter und interessiert sich für den Text.

Rechtschreibfehler können die Besucher von der Seite vertreiben

Der Text soll die wichtigsten Merkmale des Produkts in den Vordergrund stellen und verständlich erklären, welche Leistungen geboten werden. Dabei spielt aber nicht nur die Verständlichkeit des Textes eine Rolle, sondern auch die Rechtschreibung. Fehler können passieren, sollten aber keinesfalls in der Art und Weise präsent sein, dass der Besucher über zahlreiche Rechtschreibfehler stolpert. Am Ende wird ein unseriöser Eindruck vermittelt; mittels Rechtschreibkorrekturen ist es möglich, dass etwaige Fehler – bevor der Text hochgeladen wird – ausgebessert werden können. Ist der Verfasser des Textes unsicher, sollte er mitunter eine andere Person kontaktieren, die den Text Korrektur liest, sodass noch etwaige Verbesserungen gemacht werden können.

Kurze Ladezeiten sorgen für mehr Besucher

Im Internet gibt es dermaßen viele Webseiten, dass der Seitenbetreiber einen enormen Konkurrenzkampf bestehen muss. Ein Kampf, den er verliert, wenn die Seite extrem lange Ladezeiten aufweist. Nur dann, wenn der Besucher schnell weitergeleitet wird und innerhalb von Sekunden eine perfekt aufgebaute Internetseite vor sich hat, wird er auch auf der Seite bleiben. Lange Ladezeiten garantieren dem Seitenbetreiber hingegen, dass der Besucher relativ schnell das Fenster schließen wird. Heutzutage möchte kein Benutzer länger als ein paar Sekunden warten, bis er endlich den Seiteninhalt präsentiert bekommt – heute zählt die Schnelligkeit!

geschwindigkeiten im internet

Videos erklären die Funktion, während Bilder die Unterschiede definieren

Die Landingpage muss – wie bereits erwähnt – übersichtlich sein. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Videos und Bilder, die sich auf der Seite befinden, auch gefunden werden. Während Bilder inspirieren, sollen Videos in weiterer Folge das Produkt erklären. Videos sind vor allem dann ratsam, wenn es sich um ein eher unbekanntes Produkt handelt. Sieht der Besucher das Produkt in Verwendung, kann er sich mitunter etwas unter den gebotenen Leistungen vorstellen, während Bilder der reinen Inspiration dienen. Bilder sind dann empfehlenswert, wenn die Anwendung klar ist, jedoch diverse Unterschiede hervorgehoben werden sollen. Auch hier gilt, dass der Seitenbetreiber die Ladezeiten berücksichtigt. Vor allem hochauflösende Bilder und Videos sorgen dafür, dass es mitunter ein paar Sekunden länger dauert, bis die Seite zur Gänze geladen ist.

Mobile Webdesign – wichtiger denn je! Google tauscht den Index

Wie zu erwarten war, tauscht Google den Desktop-Index gegen den Mobile-Index und macht ihn zum primären Index. Doch was bedeutet das eigentlich für alle Webseiten-Betreiber?

Im Laufe der Jahre hat sich im Internet viel geändert, aber vor allem auch, wie wir Nutzer uns im Internet verhalten. Tablet-PC´s und Handys erobern die Welt, mobile Internet-Verbindungen sind zum Standart geworden. Da wundert es nicht, dass bereits mehr als 50% der Einwohner in Deutschland das mobile Internet nutzen.

Bereits im letzten Jahr, um genau zu sein, am 21. April 2015, gab es ein großes Mobile Update im Google Suchalgorithmus, welches unter dem Namen “Mobile-geddon” bekannt ist. Eine weitere Anpassung des Algorithmus folgte bereits ziemlich genau ein Jahr später und schon hier verloren sehr viele Webseiten den Kampf um die besten Rankings. Weitere Änderungen kamen von Google wie z.B. das quelloffene AMP-Framework, mit dem Seiten aus den SERPs gerade zu blitzschnell geladen werden können.

Aufgrund all dieser Änderungen ist es nicht schwer zu erkennen, dass Google auch in Zukunft den Blick sehr stark auf “Mobile first” richten wird. Allerdings bestätigte jetzt Gary Illyes (Google Mitarbeiter), dass Google einen Mobile Index angelegt hat und nun auch die Priorität auf diesen legt.

Weniger Content – Dafür Mobile schneller?

Keine gute Idee! Zwar ist die Ladegeschwindigkeit von Webseiten ebenfalls ein wichtiger Rankingfaktor, doch Content ist immer noch King! Somit müssen sich einige Webseiten Betreiber etwas einfallen lassen. Unsere Tips sind hier:

  • Ein sauber programmiertes responsive Design
  • ASYNC oder DEFER geladenes JS
  • Gutes Caching der Website
  • Anständiges komprimieren der Bilder
  • Videos immer extern hosten
  • Mobil keinen Inhalt ausblenden/weg lassen

Spätestens jetzt sollte uns allen klar sein, dass Websites ohne Optimierung, in Zukunft keine Chance mehr auf Top-Rankings bei Google haben werden. Google erhöht somit die Taktzahl, wenn es um die Optimierung der Websites geht. Und doch sollten wir es vor allem für unsere Website-User tun, denn diese sind zum großen Teil mobil unterwegs und haben keine Lust auf eine schlechte Darstellung und ewiges Zoomen. Welches wiederum die Verweildauer der User beeinträchtigt und wir somit einen anderen großen Rankingfaktor in´s Boot holen.

Optimieren wir also keine Desktop-Website mehr für Handys und Tablets, sondern optimieren unser mobile Webdesign für Desktop Auflösungen!

Homepage Baukasten vs. Webdesign vom Profi

Billiges Webdesign von der Stange? Oder im wahren Sinne des Wortes „preiswert“ und individuell? Gestalte ich meine Homepage selbst mit einem Baukasten oder beauftrage ich einen professionellen Webdesigner, der genau das umsetzt, was ich brauche und wünsche?

Dies sind Fragen, die sich jedes Unternehmen stellen muss, wenn es mit einer Webseite den Markt erobern will. Ein unverkennbares und eigenständiges Webdesign ist mit Baukästen kaum möglich, weil diese auf vorgefertigten Elementen beruhen und vom Funktionsumfang eingeschränkt sind. Ein Webdesigner wiederum verlangt höhere Honorare, vor denen vor allem Start-ups zunächst einmal zurückschrecken.

Was versteht man unter einem Homepage-Baukasten?

Baukästen für Webdesign und ihre Werkzeuge basieren auf fixen Content Management Systemen (CMS). Man benötigt meist keine spezielle Software, sondern kann direkt im Browser arbeiten. Die Preise sind relativ niedrig und große Vorkenntnisse nicht erforderlich.

Für die Gestaltung können Sie aus zahlreichen Branchenvorlagen und so genannten Templates das gewünschte und passende Design auswählen. Häufig stellen die Anbieter auch lizenzfreie Bilder und Grafiken zur Verfügung. Neben der Erstellung kümmern Sie sich selbst um die laufende Pflege Ihrer Webpräsenz, die dank CMS leicht zu handhaben ist. Hier gibt es aber bereits erste Einschränkungen, wenn Sie einen Online Shop mit mehreren Hundert oder gar Tausenden Produkten betreiben wollen. Beispiel Systeme sind: Strato, 1u1 etc..

Jeder sein eigener Designer?

“Ich weiß doch am besten, wie meine Webseite aussehen soll!” Viele Menschen denken so und geben sich mit den Leistungen eines Baukastens zufrieden. Aber Hand aufs Herz: Beherrschen Sie wirklich die grundlegenden Prinzipien der Gestaltung? Wissen Sie zum Beispiel, was responsive Design ist und wie Sie es erfolgreich umsetzen?

Werfen wir einen kurzen Blick zurück, als Webdesign noch kein allgemein verbreitetes Thema war, Printdesign aber schon. Der Autor dieses Beitrages erinnert sich noch gut an Visitenkarten, Flyer, Broschüren, die der gewiefte Laie mit Programmen wie Corel Draw zusammenschusterte. Das Programm wurde mit mehr als 700 Schriften ausgeliefert, und häufig hatte man den Eindruck, dass die kreativen Köpfe hinter einem Druckprodukt versuchten, mindestens 10 Prozent davon auf einer DIN A4 Seite unterzubringen. Mit manchem Webdesign verhält es sich heute nicht anders.

Um es auf den Punkt zu bringen: Ein gutes Design verlangt nach einem Profi. Dies gilt erst recht für Webdesign, das durch technische Anforderungen in den meisten Bereichen anspruchsvoller ist als Printdesign. Wenn Sie eine DIN A4 Broschüre drucken und verteilen, bekommt jeder Leser genau dieses Format in die Hand. Wenn Sie eine Webseite programmieren, wissen Sie nicht, ob der Besucher sie auf einem Smartphone, Tablet, Notebook oder am 23-Zoll-PC-Monitor anschaut. Dies ist nur ein Beispiel, das zu berücksichtigen ist.

Qualität braucht Zeit und kostet Geld

Alle Anbieter von Webdesign-Baukästen loben ihr Produkt selbstverständlich in den höchsten Tönen. Sie argumentieren mit Einfachheit, Schnelligkeit – “Erstellen Sie Ihre Homepage in fünf Minuten!” – und vor allem günstigen Preisen. Wenn Sie jedoch ein wenig in die Tiefe gehen, ist es mit all diesen Argumenten nicht mehr weit her.

Auch wenn ein Baukasten erstmal einfach erscheint und womöglich auch schnelle Ergebnisse erzielt: Sie müssen Kapazitäten frei stellen, die in Ihrem Kerngeschäft wahrscheinlich besser aufgehoben wären. Dies gilt vor allem, wenn Sie selbst oder der beauftragte Mitarbeiter kein Know-how und keine Erfahrung mit Webdesign hat. Was die Kosten angeht, müssen Sie anfangs sicherlich weniger investieren, wenn Sie mit einem Baukasten arbeiten. Professionelle Webdesigner, die ihr Handwerk verstehen, haben ihren Preis. Andererseits ist zu berücksichtigen, dass für Baukästen monatliche Zahlungen anfallen. Je nach Ausführung kommen dann im Jahr in der Regel dreistellige Euro-Summen zu Stande. Über längere Zeiträume hinweg müssen Sie deshalb auch tiefer in die Tasche greifen.

Welches Unternehmensimage wollen Sie transportieren?

Mit Ihrer Webpräsenz prägen Sie Ihr Image und Ihre Außendarstellung. Kunden werden Ihren Produkten und Dienstleistungen eher vertrauen, wenn sie sehen, dass Sie Wert auf Ihr Erscheinungsbild legen. Mit einer Baukasten-Software für Ihr Webdesign kommen Sie über einen gewissen Standard nicht hinaus.

Das Hauptargument gegen Baukästen heißt Individualität. Dies betrifft nicht nur das Webdesign selbst, sondern auch den persönlichen Kontakt zwischen Auftraggeber und Designer und den anschließenden Support. Gerade bei den großen Anbietern, die alles aus einer Hand liefern – Software, Hosting der Webseite, SSL-Zertifikate etc. – ist der Support via Telefon oder E-Mail schlicht und ergreifend unzureichend. Warteschleifen, unfreundliche und inkompetente Mitarbeiter, Weiterleitungen von Hinz nach Kunz – die Fachpresse ist leider voll von immer wiederkehrenden Versäumnissen, mangelhaften Testergebnissen und halb garen Rechtfertigungsversuchen der betroffenen Unternehmen.

Eine professionelle Agentur für Webdesign beginnt ihre Arbeit mit einer ausführlichen Analyse der Kundenbedürfnisse. Auf dieser Basis erfolgt eine kompetente Beratung über technische Voraussetzungen, die eingehalten werden sollen. Erst dann geht es an die eigentliche Gestaltung. Ein Baukasten verleitet dazu, einfach loszulegen. Dabei werden häufig wichtige Komponenten vergessen, was am Ende zu mehr Aufwand an Zeit und Kosten führt. Für einen Taubenzüchterverein mag das eine sinnvolle Lösung sein, für ein Unternehmen, das den Erfolg am Markt sucht, sicherlich nicht.

WordPress Timeline Tutorial

WordPress Timeline
Die Blogübersicht in einer Timeline darstellen

Worum geht es in diesem Tutorial und für wen ist es?
In diesem WordPress Timeline Tutorial zeigen wir euch, wie ihr aus einem HTML/CSS Snippet eine automatisierte Funktion für WordPress macht.
Ihr solltet hierfür Vorkenntnisse in HTML, CSS und PHP haben, wovon wir aber ausgehen, da dieses Tutorial wahrscheinlich
nur für Leute interessant ist, die ihr eigenes Theme schreiben wollen. Des Weiteren basiert der hier gezeigte Code auf dem Framework
Bootstrap, euer Theme solltet ihr also mit Bootstrap entwickelt haben, um dieses WordPress Tutorial erfolgreich absolvieren zu können.

Wie fangen wir also an?

Zuerst brauchen wir die Datei, die in unserem Theme verantwortlich für die Blog-Übersicht ist.
Dies ist die “index.php”, welche ohne jegliche Inhalte ersteinmal so aussehen sollte:

1
2
3
4
<?php get_header();?>
<body <?php body_class($class);?>>
<?php $permalink=get_permalink($id,$leavename);?>
<?php get_footer();?>

Die 4 Code-Zeilen schnell erklärt:
Zeile 1: Wir includen unsere “header.php” in die Seite.
Zeile 2: Wir geben unserem Body-Tag eine Klasse.
Zeile 3: Wir holen uns unseren Permalink
Zeile 4: Wir includen unsere “footer.php” in die Seite.

Das Snippet

Wo bekomme ich eigentlich Snippets her?
Hierfür gibt es sehr viele Anlaufstellen im Internet. Google spuckt tausende von Ergebnissen aus. Mit der Zeit jedoch sammeln sich Seiten an, auf denen man bevorzugt schaut. Eine dieser Seiten ist bei uns bootsnip.com, von der wir für dieses Tutorial auch ein Snippet verwenden werden.

Das WordPress Timeline Tutorial Snippet:
Zigzag Timeline Layout” von “andrewnite
(Thank´s for this nice snippet andrew!)

wordpress tutorial timeline
OK, wir haben jetzt ein Snippet und wollen diese Timeline für WordPress umsetzen.
Wir verzichten allerdings auf die Überschrift und den Text über der Timeline.

Als Erstes kopieren wir den Snippet-CSS-Code in unsere CSS-Datei. Danach reduzieren wir den Snippet-Code ersteinmal auf das Wesentliche.

Der Snippet HTML-Code auf das Wesentliche reduziert sieht dann so aus:

1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
<div class="container">
  <div class="row">
    <div class="col-lg-12">
      <ul class="timeline">
        <li>
          <div class="timeline-image">
            <img class="img-circle img-responsive" src="http://lorempixel.com/250/250/cats/1" alt="">
          </div>
          <div class="timeline-panel">
            <div class="timeline-heading">
              <h4>Step One</h4>
            </div>
            <div class="timeline-body">
              <p class="text-muted">
                Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipisicing elit, sed do eiusmod tempor incididunt ut labore et dolore magna aliqua. Ut enim ad minim veniam, quis nostrud exercitation ullamco laboris nisi ut aliquip ex ea commodo consequat.
              </p>
            </div>
          </div>
          <div class="line"></div>
        </li>
      </ul>
    </div>
  </div>
</div>

Diesen fügen wir nun in unsere index.php ein, um das Grundgerüst zu haben. Nun ist das Ganze aber noch statisch und bringt uns nicht viel. Bringen wir also unser Beitragsbild, den Titel, Post, Datum/Uhrzeit, etwas vom Content und natürlich den Link zum Blogbeitrag in´s Spiel.

1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
35
36
<div class="container">
  <div class="row">
    <div class="col-lg-12">
      <ul class="timeline">
       <?php if(have_posts()):while(have_posts()):the_post();?>
        <li>
          <div class="timeline-image">
            <?php if(has_post_thumbnail()){?>
            <a href="<?php the_permalink();?>" title="<?php the_title_attribute();?>">
            <?php the_post_thumbnail('thumbnail',array('class'=>"img-circle img-responsive"));?>
            <?php }else{?>
            <a href="<?php the_permalink()?>">
            <img src="<?php echo get_template_directory_uri();?>/img/blog.jpg" class="img-circle img-responsive" />
            </a>
            <?php }?>
            </a>
          </div>
          <div class="timeline-panel">
            <div class="timeline-panel">
               <div class="timeline-heading">
                     <a href="<?php the_permalink()?>" style="color:#1e71b8" rel="bookmark" class="title">
                       <h3><?php the_title();?></h3>
                     </a>
                   <h4 class="subheading"><?php the_date();?> | <?php the_time();?></h4>
                 </div>
                 <div class="timeline-body">
                   <p class="text-muted"><?php the_excerpt();?></p>
                 </div>
               </div>
             <div class="line"></div>
        </li>
        <?php endwhile;endif;?>
      </ul>
    </div>
  </div>
</div>

Code-Erklärung:
Zeile 5: Der Standard WordPress Loop, welchen wir in Zeile 32 wieder schließen.

Zeile 8: Eine Bedingung stellen: Wenn der Beitrag ein Beitragsbild hat, dann….
Zeile 9:

1
<a href="<?php the_permalink();?>" title="<?php the_title_attribute();?>">

Wir erstellen einen Link zum Beitrag, inklusive des Titel-Tags, welcher den Blogbeitrags-Titel enthält.

Zeile 10:

1
<?php the_post_thumbnail('thumbnail',array('class'=>"img-circle img-responsive"));?>

Hier lassen wir das Beitragsbild darstellen, fügen jedoch die CSS-Klassen “img-circle” und “img-repsonsive” hinzu.
Zeile 11: Wir schließen die if-Bedingung und geben mit else eine Anweisung, was passieren soll, wenn kein Bild vorhanden ist.

Zeile 12-15:

1
2
3
4
<a href="<?php the_permalink()?>" title="<?php the_title_attribute();?>">
            <img src="<?php echo get_template_directory_uri();?>/img/blog.jpg" class="img-circle img-responsive" />
            </a>
            <?php }?>

Ich denke zum Link muss ich nichts mehr sagen, da wir ihn bereits bei Zeile 9 besprochen haben. In Zeile 13 lassen wir nun ein Bild darstellen, welches wir uns selbst aussuchen und mit in unseren Themeordner legen. In unserem Fall haben wir im Themeordner noch einen Unterordner mit dem Titel “img” angelegt. In Zeile 15 schließen wir unsere Else-Bedingung.
Wenn wir dies jetzt aufrufen würden, würde das Beitragsbild vom vorhandenen Beitrag schon in unseren Kreisen sein. Sollte kein Beitragsbild im Backend definiert sein, erscheint unser ausgewähltes Standardbild.

Zeile 21-23:
Unser Beitragstitel als simple H3 Überschrift verlinkt mit dem Beitrag.

Zeile 24:
Ausgegeben wird eine H4-Überschrift, welche das Erstelldatum und Uhrzeit unseres Beitrages beinhaltet.

Zeile 27:
the_exerpt gibt den Beitragsinhalt aus. Achtung diesen müssen wir noch über unsere functions.php limitieren.

Zeile 32:
Wir schließen den WordPress Loop.

Die Länge des Beitragsausschnitts beeinflussen

Damit in unserer WordPress Timeline nicht der gesamte Inhalt unserer Blogbeiträge erscheint, müssen wir diesen limitieren. Am einfachsten machen wir das über die functions.php unseres Themes.
Der Quellcode hierfür sieht wie folgt aus:

1
2
3
4
5
6
<?php
function custom_excerpt_length( $length ) {
    return 30;
}
add_filter( 'excerpt_length', 'custom_excerpt_length', 999 );
?>

Nun haben wir unsere WordPress Inhalte in das statische Snippet gebracht und daraus eine dynamische Seite gemacht.
Dann ist das WordPress Timeline Tutorial hier wohl zu Ende, oder?

Nicht wirklich! Habt ihr euch eure Seite schon angeschaut?
Richtig, alle Beiträge sind auf der Linken Seite und nicht im ZigZag wie das Snippet verspricht.

Wir haben auch etwas ganz Entscheidendes weggelassen, denn wie im Snippet zu sehen ist, hat jedes zweite Timeline-Element eine zusätzliche CSS-Klasse.
Doch wie sollen wir Elementen, die wir in unserer index.php gar nicht geschrieben haben, sondern dynamisch erzeugen, eine zusätzliche CSS-Klasse geben?

Wir behelfen uns mit einem kleinen Trick!
Was wissen wir?
Wir wissen, dass jeder zweite Beitrag betroffen ist. Zusätzlich wissen wir, dass die Klasse “timeline-inverted” heißt.

Na dann lassen wir doch unsere Elemente erstmal zählen, teilen sie dann durch 2 und geben den Elementen die teilbar sind unsere CSS-Klasse.
Und wie geht das? 🙂

1
2
3
4
<ul class="timeline">
   <?php $i=0;?>
    <?php if(have_posts()):while(have_posts()):the_post();?>
     <li class="<?php $i++;if($i % 2!=1){echo "timeline-inverted";}?>">

Vor unserem Loop setzen wir unsere Variable i (die Beitragszahl), welche 0 beträgt. In unseren Timeline li-Elementen addieren wir dann jeweils unsere Variable um eins ($i++). Mit einer if-Abfrage fragen wir nun ob unsere Variable “i” durch 2 teilbar ist ($i % 2!=1) und geben nur wenn sie es ist “timeline-inverted” aus.

F5 oder Refresh!

Nachdem wir nun auch jedem zweiten Beitrag eine zusätzliche Klasse gegeben haben, funktioniert unsere “ZigZag-Timeline” wie gewünscht. Nun solltet ihr noch die Standard-Elemente einer Website einfügen, wie z.B. euer Seitenmenü und so weiter…
Ich hoffe wir konnten euch helfen und ihr habt ein bisschen was gelernt. Dies ist nun das erste Tutorial welches wir veröffentlichen und hoffen auf ein bisschen Feddback in den Kommentaren 😉

Schöne Grüße und Ahoi!

Gutes Ranking? Guter Traffic! Such­maschinen­optimierung

Prominent platziert: Suchmaschinen­optimierung vom Profi

SEO concept_klein
Stellen Sie sich vor, Sie haben eine Website und niemand besucht sie. Dann müssen Sie das natürlich schleunigst ändern und dafür sorgen, dass Ihre Internetpräsenz so einfach wie möglich gefunden wird. Mit der SEO – auf Deutsch: der Suchmaschinen­optimierung – stehen effektive Möglichkeiten zur Verfügung, Ihre Sichtbarkeit in Suchmaschinen zu erhöhen, damit Ihre Seite nicht nur existiert, sondern zum lebendigen Besuchermagneten wird.

Raus aus dem Versteck, rein ins Getümmel

Internetbesucher sind mit der Laufkundschaft in einer Einkaufsstraße zu vergleichen. Solange sich Ihr Laden unscheinbar in einer kleinen Seitengasse befindet, werden sich Neukunden nur selten zu Ihnen verirren, ganz gleich, wie gut Ihr Angebot auch sein mag. Ein paar Schilder oder Wegweiser in der belebten Innenstadt können die Situation allerdings deutlich verbessern und Interessenten gezielt zu Ihrem Unternehmen lotsen. Genau das geschieht im übertragenen Sinne bei der Suchmaschinen­optimierung mit Ihrer Website.

Google hat nur eine Seite: die erste

Internetbesucher landen gerne schnell am Ziel. Entsprechend entstehen die meisten Klicks auf der ersten Ergebnisseite von Suchmaschinen und selbst dort nur überwiegend im oberen Sichtbereich. In den Suchergebnissen genau dort zu landen, nämlich oben, ist natürlich Ziel jeder Suchmaschinen­optimierung – von der Keyword‐Analyse über Backlinks bis hin zum optimierten Pagespeed.

Zwischen Kunst und Handwerk – Sinnvolle Suchmaschinen­optimierung

Um eine Website optimal in den wichtigsten Suchmaschinen zu positionieren gibt es kein Patentrezept. Umso wichtiger ist es, einen Anbieter zu wählen, der neben dem technischen Knowhow zur Suchmaschinen­optimierung auch ausreichend Erfahrung auf diesem Gebiet mitbringt. Bei GripsArt bieten wir Ihnen beides und pushen Ihre Website in die Riege der Spitzenränge – das bringt Ihnen mehr Besucher und erhöht Ihre Wettbewerbsfähigkeit.

Unsere Suchmaschinen­optimierung im Überblick:

  •   Analyse des Ist‐Zustands Ihrer Website
  •   Keyword‐Analyse
  •   Umfassende Suchmaschinen­optimierung Onsite und Offsite

Auch Sie wünschen sich mehr Besucher auf Ihrer Website? Dann kontaktieren Sie uns gleich und die Suchmaschinen­optimierung kann beginnen.

Auf allen Geräten beeindrucken: Responsive Design für Ihre Website

Responsive Design –
So flexibel muss mobil sein

Nur schnell einen Preis nachschauen, kurz das Bankkonto checken oder die aktuellen Staumeldungen prüfen – immer und überall. Was früher noch unmöglich schien, ist heute nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken und bereits über die Hälfte aller Internetnutzer sind mit ihren mobilen Geräten online. In der grenzenlos scheinenden Welt von Smartphones und Tablets gibt es nur einen klitzekleinen Haken: Nicht alle Websites sind für die Darstellung auf mobilen Geräten geeignet.

Die Aufgabe für Anbieter? – Schritt halten

Nutzer von Smartphones und Tablets machen kurzen Prozess. Ist eine Website nicht für die mobile Darstellung optimiert oder lässt sie sich auf dem mobilen Gerät nur kompliziert bedienen, wird die Seite einfach geschlossen. Ihre Inhalte oder Produkte spielen dann kaum noch eine Rolle im mobilen Internet. Wie lässt sich das aber verhindern? Für jedes Gerät eine eigene mobile Website einrichten?

Die smarte Lösung: Eine Website für alle Geräte!

Jeden Tag wächst die Zahl mobiler Internetnutzer und mittelfristig auch die Vielfalt mobiler Geräte. Mit einem responsive Design passt sich Ihre Website automatisch den unterschiedlichen Bildschirmgrößen an und macht auf allen Geräten eine gute Figur – optisch und funktional. Damit sind Sie technisch auf dem neuesten Stand und sichern die Usability für Ihre Besucher, ganz gleich, ob am heimischen TV‐Gerät, auf dem Smartphone oder mit dem Tablet.

Ihre Website in Topform? – Wir unterstützen Sie dabei

Ein responsive Design sorgt nicht nur bei Ihren Besuchern für eine bequeme, zufriedenstellende Online‐Erfahrung, sondern spart langfristig Ressourcen, weil Sie nur noch ein einziges Template benötigen. Selbstverständlich schneiden wir das Design individuell auf Ihre Ansprüche zu und gewährleisten eine optimierte technische Umsetzung.

Unser responsive Design im Überblick:

  •  Nur ein Template für die optimierte Darstellung Ihrer Website auf allen Geräten
  •  Realisation für WordPress, Typo3, Magento, usw.
  •  Individuelle Lösungen mit HTML5, PHP und Javascript

Profitieren Sie von unserer Erfahrung im responsive Design und kontaktieren Sie uns gleich – wir freuen uns auf Ihre Anfrage.
Hier können Sie mit uns Kontak aufnehmen.

Folgen Sie uns auch bei Facebook