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SEO: 6 SEO-Trends für 2017

Das Jahr 2017 ist nun fast rum, schaut euch unsere SEO-Trends 2018 an!

Wie jedes Jahr rätseln auch dieses Jahr wieder alle SEO-Menschen, was wohl im kommenden Jahr ausschlaggebend für gute Rankings sein wird. Auch wir haben uns natürlich schon Gedanken darüber gemacht und wollen unsere Favoriten nun mit euch teilen.

Strukturierte Daten / schema.org

Google hat eine mächtige Aufgabe, sie müssen bzw. wollen alle relevanten Inhalte im World Wide Web crawlen und den Nutzern bereit stellen. Dafür gehen viele Ressourcen drauf, nicht umsonst hat Google so viele Rechenzentren auf der ganzen Welt.

Um Google zu helfen, weniger Ressource zu verbrauchen und deine Website besser zu verstehen, können Sie ihre Seite strukturieren. Hierfür steht Ihnen schema.org zur Verfügung.

Welche Daten kann ich bei Google strukturiert ausgeben?

Das zeigen wir euch anhand von unserem Blog, denn wir geben unsere Beiträge schon seit ein paar Monaten strukturiert aus.

Ein paar Beispiel-Daten sind:

  • Type (Artikel)
  • Headline
  • Veröffentlichung (Datum)
  • Beschreibung
  • Author
  • Beitragsbild

Alle möglichen Daten-Attribute kann man auf schema.org nachlesen und wir werden Anfang des Jahres auch ein Tutorial für selbst erstellte WordPress Themes veröffentlichen (No-Plugin-Lösung).

Wir sind uns einig, dass Webseiten, die diese Technik in 2017 verwenden, mit großer Wahrscheinlichkeit anderen Wettbewerbern, die diese Technik nicht verwenden, bevorzugt werden.

2. Einzigartiger Content mit Mehrwert!

Um gleich noch ein Buzzword hinterher zu hauen
-> Keyworddichte war Gestern, oder Vorgestern!

User Experience ist Heute!
Google ist schlau geworden, Google kann Ihre Inhalte analysieren und wird das auch tun. Aber das wird Sie nicht stören, denn Sie produzieren ja Content mit Mehrwert für deine User, richtig?

Erstelle Artikel, die Ihrem User helfen, sei es

  • bei einem Problem
  • mehr Informationen zu deinem Produkt
  • oder alltäglichen Dingen

Mach es übersichtlich aber detailliert!
Sehr wichtig für deine User ist die Lesbarkeit deiner Inhalte. Diese müssen ohne Probleme, schnell und einfach konsumiert werden können. Hierfür gibt es eine passende, sehr komplexe, mathematische Formel, die den Lesbarkeits-Index-Score berechnet.

Doch eigentlich können Sie es auch ohne diese Formel herausfinden. Hierfür öffnen Sie einfach deinen Blogartikel in einem Browser und schauen, ob Ihr Text gut lesbar ist, oder ob Sie eine Lupe brauchen um es gut lesen zu können.
Sollten Sie nun Augenschmerzen haben, empfehlen wir dir, die Schriftgröße zu vergrößern und somit Ihnen und ihren Usern einen Gefallen zu tun.

Nutzen Sie Auflistungen, Absätze, Bilder und Videos, um Ihren Content etwas aufzulockern und zu strukturieren.

Auch klar ist, dass man ein kompliziertes Thema nicht auf 500—600 Wörter beschränken kann. Also machen Sie sich die Mühe und schreiben alle Informationen, die Sie haben und ihrem User kostenlos zur Verfügung stellen möchten, auch in Ihren Artikel.
Denn Google mag Details, oder was meinen Sie, warum Wikipedia meistens auf Platz 1 ist?

3. Mobile Mobile Mobile! SEO!

Muss man das Ende 2016 noch erwähnen?
Ja, denn sehr viele Unternehmen haben es noch immer nicht verstanden. 56% der deutschen Internetnutzer nutzen mobile Geräte um sich im Internet zu bewegen.
Durch eine nicht Mobile optimierte Seite verschlechtert sich also extrem die Usability, daraus ergibt sich dann sehr wahrscheinlich eine schlechtere Absprungrate und wird sich wie ein roter Faden durch unsere SEO-Faktoren durchziehen.

Wer also hier nicht langsam aufwacht und sich um ein responsive Webdesign kümmert, wird im Jahr 2017 einiges an Boden verlieren.

Noch wissen wir ja überhaupt nicht was in der Zukunft alles kommt. Neue Endgeräte wie z.B. VR-Brillen, Smart Watches oder auch Google Glasses sind im kommen und werden uns vor neue Herausforderungen im Webdesign stellen.

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4. Voice Search (?)

Apple´s Siri, Microsoft´s Cortana, Google´s Assistant und Amazon´s Echo!
Diese Geräte sollen dem Menschen das Leben leichter machen, sie sollen uns das Licht auf Befehl ausschalten, uns sagen, ob noch Butter im Kühlschrank ist und auf welche Temperatur die Heizung gestellt ist. Doch viel wichtiger ist für uns Webmaster, dass via Sprachsteuerung auch Suchanfragen im Internet getätigt werden können. Was bedeutet das für uns?
Suchanfragen die via Sprachsteuerung getätigt werden, werden meistens viel länger sein. Also sollten wir wohl stark auf Longtail Keywords/Phrasen optimieren, oder?

Es werden wohl auch viele W-Fragen vorkommen, also ist es wahrscheinlich schlau „Direct Answers“ zu erschaffen.
voice-search
Quelle: blog.google

Allerdings sind dies wirklich nur Mutmaßungen und wir wissen nicht ob es bereits 2017 so weit kommen wird. Die Bewegungen in diesem Bereich sollte jeder Webmaster allerdings im Auge behalten!

Denn wie hier zu sehen, können diese Geräte schon jetzt sehr viel.

Amazon Alexa vs. Google Assistant: Wie die Voice Search bereits jetzt funktioniert

Wir sind auf eure Meinung zu diesem Thema, in den Kommentaren, sehr gespannt!

5. Page Speed | Seitengeschwindigkeit

Welcher User wartet schon gerne bis eine Seite sich aufgebaut hat?
Keiner. Genau das hat auch Google sich auf die Fahne geschrieben und schenkt dem Pagespeed noch mehr Bedeutung.
Denn Personen, die nach speziellen Informationen suchen und auf eine Website stoßen, die im Durchschnitt länger lädt als 2 Sekunden, wird diese sehr schnell wieder verlassen bzw. der Seitenaufbau wird durch den User abgebrochen. Speziell im Mobilen Bereich, bei wohlmöglich schlechtem Empfang, werden Ladezeiten um ein vielfaches erhöht und somit zum absoluten No-Go!

Tools um deine Website zu testen:

Seit dem 24.02.2016 hat Google auch sein AMP Projekt gelauncht.
Mit dieser Methode sollen Webseiten bis zu vier mal schneller als herkömmliche responsive Webseiten geladen werden. Die Daten werden dann allerdings vom User nicht mehr direkt von eurem Server abgerufen, sondern Google speichert die Daten auf ihrem CDN (Content Delivery Network).
Für Google nicht wichtig scheinende Elemente der Webseite werden nicht mehr angezeigt. Sollten Sie also ihre Website durch Werbeanzeigen finanzieren, haben Sie ein Problem, denn diese werden bei AMP-Seiten nicht mehr angezeigt.

Grundsätzlich bewertet Google eure Seite besser, wenn ihr eine flotte Webseite habt.

6. Linkbuilding

Ist Linkbuilding, also die Generierung von Backlinks im Jahre 2017 noch wichtig?
Wir denken, ja! Zwar werden Backlinks nicht mehr einen so hohen Stellenwert wie in den vergangenen Jahren haben, ganz weglassen sollte man diese aber nicht.

Auf diese Punkte sollten Sie allerdings achten:

  • Natürlicher Backlinkaufbau
  • DoFollow sowie NoFollow Links aufbauen
  • Themenrelevante Links aufbauen
  • Keine Links von Spam-Seiten

Wie bekommt man gute Backlinks?
Die typische Speaker Antwort hierauf lautet: Durch guten Content mit Mehrwert! Siehe Tip Nr. 2 Einzigartiger Content.
Weitere Möglichkeiten wären Gastartikel in anderen Blogs, News Portalen und Webseiten.

Fazit:

Im Großen und Ganzen haben wir den Grundstein für das nächste Jahr bereits in den vergangenen Jahren gelegt und haben Webseiten erschaffen die auf Desktop sowie Mobilen Endgeräten funktionieren. Absetzen wird sich derjenige, der den besseren Content bringt und diesen schnell und stabil ausliefern kann. Eventuelle neue Geschichten, wie Voice Search, werden uns vor neue Herausforderungen stellen.

Zum Schluss würden wir gerne noch von euch erfahren, was eure Trends für 2017 im Bereich SEO sind. Was wird wichtig? Wo geht die Reise eurer Meinung nach hin?

Landing Pages für Einsteiger: Was darauf gehört – und was nicht

Möchten Sie Besucher in Leads umwandeln? Dann brauchen sie eine gute Landingpage. Schlechte Landingpages sorgen für enttäuschte Besucher; in weiterer Folge kommt es zu einer extrem hohen Absprungrate. Doch was macht eine gute Landingpage aus und was sollten Sie unbedingt vermeiden? Können Sie tatsächlich – mit wenigen Tricks – dafür sorgen, dass die Konversion und damit der Umsatz gesteigert wird?

Welche Absichten werden mit einer Landingpage verfolgt?

Eine Landingpage ist nichts anderes als eine gewöhnliche Marketingseite, die ein bestimmtes Produkt oder eine Dienstleistung vorstellt, wobei der Anbieter Kontaktdaten des Interessenten erhält, um einen Lead generieren zu können. Klickt der Interessent auf eine Google AdWords Werbung oder einen Banner, die ein Produkt anbieten, erwartet der Interessent auf der Landingpage natürlich auch eine Produktbeschreibung und mitunter ein Angebot. Der Betreiber sollte daher ein Kontaktformular oder auch eine Bestellmöglichkeit einrichten, damit der Interessent auch das Produkt bestellen kann; ein Online-Shop stellt ebenfalls eine sinnvolle Möglichkeit dar. Fakt ist: Mit der Landingpage wird die Absicht verfolgt, dass der Besucher in weiterer Folge zu einer Aktion animiert wird, die im weiteren Schritt zu mehr Umsatz führt. Damit es zu einer Umsatzsteigerung kommt, muss die Landingpage natürlich überzeugen; der Seitenbetreiber sollte daher verschiedene Aspekte berücksichtigen, damit es nicht zum gegenteiligen Effekt kommt und am Ende nur eine hohe Absprungrate dokumentiert werden konnte.

Warum die Überschrift die halbe Miete ist

Der Leser entscheidet innerhalb von Sekunden, ob er sich für das Angebot interessiert oder nicht. Aus diesem Grund ist die Überschrift bereits die halbe Miete. Die Headline muss zum zentralen Eye-Catcher werden. Der Besucher muss – innerhalb von Sekunden – angesprochen werden und das Gefühl bekommen, dass ihm gerade ein unvergleichbares Angebot gemacht wurde. Eine gute Headline und eine gut strukturierte Seite sind definitiv die zwei Hauptkriterien, warum die Besucherzahlen steigen und in weiterer Folge eine Umsatzsteigerung dokumentiert werden kann.

Der gut strukturierte Aufbau

Die Landingpage sollte keinesfalls chaotisch oder unordentlich wirken. Wie auch eine Zeitungsseite, sollte die Landingpage eine Struktur aufweisen und eine zentrale Botschaft vermitteln. Die Überschrift fängt den Besucher; der Teaser hilft dabei, einen kurzen Einblick zu bekommen. Hat der Besucher nach dem Teaser die Seite noch immer nicht verlassen, hat der Seitenbetreiber bereits fast alles richtig gemacht. Der Besucher liest weiter und interessiert sich für den Text.

Rechtschreibfehler können die Besucher von der Seite vertreiben

Der Text soll die wichtigsten Merkmale des Produkts in den Vordergrund stellen und verständlich erklären, welche Leistungen geboten werden. Dabei spielt aber nicht nur die Verständlichkeit des Textes eine Rolle, sondern auch die Rechtschreibung. Fehler können passieren, sollten aber keinesfalls in der Art und Weise präsent sein, dass der Besucher über zahlreiche Rechtschreibfehler stolpert. Am Ende wird ein unseriöser Eindruck vermittelt; mittels Rechtschreibkorrekturen ist es möglich, dass etwaige Fehler – bevor der Text hochgeladen wird – ausgebessert werden können. Ist der Verfasser des Textes unsicher, sollte er mitunter eine andere Person kontaktieren, die den Text Korrektur liest, sodass noch etwaige Verbesserungen gemacht werden können.

Kurze Ladezeiten sorgen für mehr Besucher

Im Internet gibt es dermaßen viele Webseiten, dass der Seitenbetreiber einen enormen Konkurrenzkampf bestehen muss. Ein Kampf, den er verliert, wenn die Seite extrem lange Ladezeiten aufweist. Nur dann, wenn der Besucher schnell weitergeleitet wird und innerhalb von Sekunden eine perfekt aufgebaute Internetseite vor sich hat, wird er auch auf der Seite bleiben. Lange Ladezeiten garantieren dem Seitenbetreiber hingegen, dass der Besucher relativ schnell das Fenster schließen wird. Heutzutage möchte kein Benutzer länger als ein paar Sekunden warten, bis er endlich den Seiteninhalt präsentiert bekommt – heute zählt die Schnelligkeit!

geschwindigkeiten im internet

Videos erklären die Funktion, während Bilder die Unterschiede definieren

Die Landingpage muss – wie bereits erwähnt – übersichtlich sein. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Videos und Bilder, die sich auf der Seite befinden, auch gefunden werden. Während Bilder inspirieren, sollen Videos in weiterer Folge das Produkt erklären. Videos sind vor allem dann ratsam, wenn es sich um ein eher unbekanntes Produkt handelt. Sieht der Besucher das Produkt in Verwendung, kann er sich mitunter etwas unter den gebotenen Leistungen vorstellen, während Bilder der reinen Inspiration dienen. Bilder sind dann empfehlenswert, wenn die Anwendung klar ist, jedoch diverse Unterschiede hervorgehoben werden sollen. Auch hier gilt, dass der Seitenbetreiber die Ladezeiten berücksichtigt. Vor allem hochauflösende Bilder und Videos sorgen dafür, dass es mitunter ein paar Sekunden länger dauert, bis die Seite zur Gänze geladen ist.

Homepage Baukasten vs. Webdesign vom Profi

Billiges Webdesign von der Stange? Oder im wahren Sinne des Wortes „preiswert“ und individuell? Gestalte ich meine Homepage selbst mit einem Baukasten oder beauftrage ich einen professionellen Webdesigner, der genau das umsetzt, was ich brauche und wünsche?

Dies sind Fragen, die sich jedes Unternehmen stellen muss, wenn es mit einer Webseite den Markt erobern will. Ein unverkennbares und eigenständiges Webdesign ist mit Baukästen kaum möglich, weil diese auf vorgefertigten Elementen beruhen und vom Funktionsumfang eingeschränkt sind. Ein Webdesigner wiederum verlangt höhere Honorare, vor denen vor allem Start-ups zunächst einmal zurückschrecken.

Was versteht man unter einem Homepage-Baukasten?

Baukästen für Webdesign und ihre Werkzeuge basieren auf fixen Content Management Systemen (CMS). Man benötigt meist keine spezielle Software, sondern kann direkt im Browser arbeiten. Die Preise sind relativ niedrig und große Vorkenntnisse nicht erforderlich.

Für die Gestaltung können Sie aus zahlreichen Branchenvorlagen und so genannten Templates das gewünschte und passende Design auswählen. Häufig stellen die Anbieter auch lizenzfreie Bilder und Grafiken zur Verfügung. Neben der Erstellung kümmern Sie sich selbst um die laufende Pflege Ihrer Webpräsenz, die dank CMS leicht zu handhaben ist. Hier gibt es aber bereits erste Einschränkungen, wenn Sie einen Online Shop mit mehreren Hundert oder gar Tausenden Produkten betreiben wollen. Beispiel Systeme sind: Strato, 1u1 etc..

Jeder sein eigener Designer?

“Ich weiß doch am besten, wie meine Webseite aussehen soll!” Viele Menschen denken so und geben sich mit den Leistungen eines Baukastens zufrieden. Aber Hand aufs Herz: Beherrschen Sie wirklich die grundlegenden Prinzipien der Gestaltung? Wissen Sie zum Beispiel, was responsive Design ist und wie Sie es erfolgreich umsetzen?

Werfen wir einen kurzen Blick zurück, als Webdesign noch kein allgemein verbreitetes Thema war, Printdesign aber schon. Der Autor dieses Beitrages erinnert sich noch gut an Visitenkarten, Flyer, Broschüren, die der gewiefte Laie mit Programmen wie Corel Draw zusammenschusterte. Das Programm wurde mit mehr als 700 Schriften ausgeliefert, und häufig hatte man den Eindruck, dass die kreativen Köpfe hinter einem Druckprodukt versuchten, mindestens 10 Prozent davon auf einer DIN A4 Seite unterzubringen. Mit manchem Webdesign verhält es sich heute nicht anders.

Um es auf den Punkt zu bringen: Ein gutes Design verlangt nach einem Profi. Dies gilt erst recht für Webdesign, das durch technische Anforderungen in den meisten Bereichen anspruchsvoller ist als Printdesign. Wenn Sie eine DIN A4 Broschüre drucken und verteilen, bekommt jeder Leser genau dieses Format in die Hand. Wenn Sie eine Webseite programmieren, wissen Sie nicht, ob der Besucher sie auf einem Smartphone, Tablet, Notebook oder am 23-Zoll-PC-Monitor anschaut. Dies ist nur ein Beispiel, das zu berücksichtigen ist.

Qualität braucht Zeit und kostet Geld

Alle Anbieter von Webdesign-Baukästen loben ihr Produkt selbstverständlich in den höchsten Tönen. Sie argumentieren mit Einfachheit, Schnelligkeit – “Erstellen Sie Ihre Homepage in fünf Minuten!” – und vor allem günstigen Preisen. Wenn Sie jedoch ein wenig in die Tiefe gehen, ist es mit all diesen Argumenten nicht mehr weit her.

Auch wenn ein Baukasten erstmal einfach erscheint und womöglich auch schnelle Ergebnisse erzielt: Sie müssen Kapazitäten frei stellen, die in Ihrem Kerngeschäft wahrscheinlich besser aufgehoben wären. Dies gilt vor allem, wenn Sie selbst oder der beauftragte Mitarbeiter kein Know-how und keine Erfahrung mit Webdesign hat. Was die Kosten angeht, müssen Sie anfangs sicherlich weniger investieren, wenn Sie mit einem Baukasten arbeiten. Professionelle Webdesigner, die ihr Handwerk verstehen, haben ihren Preis. Andererseits ist zu berücksichtigen, dass für Baukästen monatliche Zahlungen anfallen. Je nach Ausführung kommen dann im Jahr in der Regel dreistellige Euro-Summen zu Stande. Über längere Zeiträume hinweg müssen Sie deshalb auch tiefer in die Tasche greifen.

Welches Unternehmensimage wollen Sie transportieren?

Mit Ihrer Webpräsenz prägen Sie Ihr Image und Ihre Außendarstellung. Kunden werden Ihren Produkten und Dienstleistungen eher vertrauen, wenn sie sehen, dass Sie Wert auf Ihr Erscheinungsbild legen. Mit einer Baukasten-Software für Ihr Webdesign kommen Sie über einen gewissen Standard nicht hinaus.

Das Hauptargument gegen Baukästen heißt Individualität. Dies betrifft nicht nur das Webdesign selbst, sondern auch den persönlichen Kontakt zwischen Auftraggeber und Designer und den anschließenden Support. Gerade bei den großen Anbietern, die alles aus einer Hand liefern – Software, Hosting der Webseite, SSL-Zertifikate etc. – ist der Support via Telefon oder E-Mail schlicht und ergreifend unzureichend. Warteschleifen, unfreundliche und inkompetente Mitarbeiter, Weiterleitungen von Hinz nach Kunz – die Fachpresse ist leider voll von immer wiederkehrenden Versäumnissen, mangelhaften Testergebnissen und halb garen Rechtfertigungsversuchen der betroffenen Unternehmen.

Eine professionelle Agentur für Webdesign beginnt ihre Arbeit mit einer ausführlichen Analyse der Kundenbedürfnisse. Auf dieser Basis erfolgt eine kompetente Beratung über technische Voraussetzungen, die eingehalten werden sollen. Erst dann geht es an die eigentliche Gestaltung. Ein Baukasten verleitet dazu, einfach loszulegen. Dabei werden häufig wichtige Komponenten vergessen, was am Ende zu mehr Aufwand an Zeit und Kosten führt. Für einen Taubenzüchterverein mag das eine sinnvolle Lösung sein, für ein Unternehmen, das den Erfolg am Markt sucht, sicherlich nicht.

Online Marketing immer wichtiger – Digitalisierung setzt sich fort

Für große Unternehmen gehört Online Marketing bereits seit langem zum Marketing-Mix ganz selbstverständlich dazu: Immer mehr Nutzer können über das Internet erreicht werden, zudem lässt sich die Werbung hier zielgerichtet platzieren. In kleinen und mittleren Unternehmen spielt das Thema Online Marketing hingegen bisher oftmals keine Rolle, was erhebliche Nachteile mit sich bringen kann – die Möglichkeiten werden meist noch unterschätzt. Als kompetente Werbeagentur aus Frankfurt kann IB-IT/GripsArt Ihnen hierbei beratend zur Seite stehen.

Online-Shopping immer wichtiger

Privat wird es Ihnen kaum anders gehen: Das Internet ist in die Lebenswirklichkeit der meisten Menschen bereits vollkommen integriert. Auch Ihre potenziellen Kunden sind beinahe zu jeder Zeit online, checken Mails und nutzen soziale Netzwerke. Die Folge: Immer mehr Menschen bemühen eine Suchmaschine, wenn es um die Lösung eines spezifischen Problems geht. Egal ob ein Produkt oder eine Dienstleistung gesucht wird, die Recherche in gedruckten Branchenbüchern wie den “Gelben Seiten” wird immer seltener betrieben. In der Konsequenz führt dies dazu, dass Ihr Unternehmen möglicherweise gar nicht mehr erfasst wird. Aktuelle Studien beweisen, dass bereits 89,6 Prozent aller Deutschen online nach Informationen zu Waren und Dienstleistungen suchen. Damit verhält sich das Verhalten der Kunden genau umkehrt zur Handlungsweise vieler Unternehmen, die dem Thema Online Marketing noch keine hohe Priorität einräumen. Eine weitere Studie, die vom Suchmaschinen-Marktführer Google erstellt wurde, stellte zudem fest, dass 9 von 10 Nutzern auch online nach regionalen Angeboten suchen. Dabei zeigt sich eindeutig: Wer das Thema Online Marketing aktiv in den Fokus rückt, kann sich gegenüber anderen Unternehmen derselben Branche einen echten Vorteil verschaffen.

Ansprechende Website als wichtiges Marketing-Instrument

Wie können Unternehmen nun aktiv werden, um von diesem Trend profitieren zu können? Zunächst einmal sollte die Website ansprechend gestaltet werden. Vermutlich ist das Know-how für ein hochwertiges Webdesign in Ihrem Unternehmen nicht vorhanden – was prinzipiell kein Problem darstellt. Als regionales Unternehmen aus Frankfurt können wir Ihnen bei diesem Thema gerne weiterhelfen. Dabei kommt es in der Regel zu einem Treffen bei uns in Frankfurt, bei dem wir die Stärken Ihres Unternehmens herausarbeiten. Dadurch erhalten wir als erfahrenes Online Marketing-Unternehmen jene Informationen, die für die Gestaltung der Website benötigt werden.

Ein professionelles Webdesign zeichnet sich dabei durch verschiedene Faktoren aus:

  • Text- und Bild-Content müssen in einem günstigen Verhältnis zueinander stehen
  • Die Seite sollte responsiv sein, sich also kleineren Smartphone-Displays anpassen
  • Eine Gestaltung sollte nach SEO-Kriterien erfolgen, damit eine hohe Suchmaschinenrelevanz erreicht wird

Unter “SEO” wird dabei die Suchmaschinen-Optimierung verstanden. Zu den hierfür wichtigen Kriterien gehört beispielsweise das Vorhandensein von Keywords, nach denen Ihr potenzieller Kunde sucht. Damit zeigt sich ein grundsätzlicher Vorteil des Online-Marketing. Sie überschütten keine möglichen Interessenten mit Werbung, von der sie sich vielleicht sogar ein wenig belästigt fühlen – im Gegenteil: Ihr Unternehmen wird gefunden. Dadurch sind die Interessenten in weitaus stärkerem Maße bereit, sich mit den Leistungen Ihrer Firma auseinanderzusetzen.

Mit GripsArt die Möglichkeiten der digitalen Medien nutzen

Auch Banner-Werbung verfehlt seine Wirkung nicht. Im Vergleich zur konventionellen, regionalen Werbung in Frankfurt wie dem Schalten von Anzeigen in Zeitung, dem Anbringen von Werbeplakaten oder aber Radiowerbung, kann das Schallten von Bannern erheblich zielgerichteter erfolgen. Zudem lassen sich hier multimediale Möglichkeiten nutzen: Vertonte Videos informieren über ein Produkt, Chat-Systeme auf der Homepage helfen Interessenten ganz unkompliziert weiter. Durch diese interaktive Nutzung erhalten Sie zudem ein Feedback, welches möglicherweise zur Verbesserung der Dienstleistungen beitragen kann. Ein Auftritt in den sozialen Netzwerken sorgt zudem dafür, dass vor allem auch eine sehr junge Zielgruppe erreicht werden kann, die sich über die konventionellen Marketing-Kanäle gar nicht mehr ansprechen. Vor allem an dieser heranwachsenden Generation zeigt sich die Wichtigkeit des Online Marketings: In einigen Jahren wird es vielleicht vollkommen bedeutungslos sein, außerhalb des Internets und nur regional in Frankfurt für sich zu werben. Wer das Thema Online Marketing rechtzeitig erfasst und Erfahrungen gesammelt hat, ist zweifellos im Vorteil.

Als Ihr kompetenter Ansprechpartner in Frankfurt steht IB-IT/GripsArt Ihnen gerne zur Seite.

10 Tipps für gutes Onpage SEO – So werden Sie gefunden!

Suchmaschinenoptimierung ist der entscheidende Faktor, der aus einer guten Website eine gute Seite macht, die Ihre Kunden auch finden können. Denn nur, wer sich prominent im Web platziert, kann geschäftlich von seiner Website profitieren. Hier wollen wir Ihnen 10 Tipps geben, wie Sie Ihre Onpage SEO verbessern und Ihnen zeigen, was im Web derzeit wirklich wichtig ist.

Ohne Inhalt geht es nicht:

Der wichtigste Faktor für die Suchmaschinenoptimierung ist und bleibt
der Inhalt. Spätestens seit dem Panda-Update von Google steht der Content wieder im Vordergrund. Vor allem gute, regelmäßige und neue Inhalte verbessern die Platzierung Ihrer Seite deutlich.
Damit Content beim Onpage SEO wirklich durchstartet, sollte der Text idealerweise verlinkbar sein und eine direkte Nachfrage erfüllen.

Klarer Fokus der Seite:

Inzwischen teilt Google gesuchte Seite in Informationscluster ein. Womit Sie und Ihr Unternehmen sich beschäftigen, das ist Ihr Fachgebiet – und das kann auch Google anhand gelisteter Keywords und Tags ziemlich schnell erarbeiten.
Bei Suchmaschinen sollten Sie lieber als Experte gelten, denn das verbessert Ihr Ranking.

Das gilt nicht nur für die Seite allgemein, sondern auch für Artikel und Texte. Mit klarem Fokus und präzisen Keywords werden Ihre Seiten und Unterseiten besser eingeordnet.

Struktur und Unterteilung:

Suchmaschinen suchen nicht einfach nach beliebigen Keyword-Anordnungen, sondern nach konkreten Texten mit Mehrwert. Das ist maschinell schwierig zu entscheiden, daher achten die Algorithmen auf strukturelle Werte.
Haupt- und Nebenkeywords machen einen Text ebenso lesenswert und relevant wie Überschriften und Unterüberschriften.

Überschriften und Einleitungen:

Inhalte für Suchmaschinen zu schreiben, gehört der Vergangenheit an. Guter Content richtet sich an die User. Gezielter Einsatz von fetten und kursiven Textteilen,
die derzeit so beliebten Listen und Tabellen – all dies verbessert die Lesbarkeit eines Textes und erhöht die Sichtbarkeit auf der Ergebnisseite einer Suche.

Der Weg ist das Ziel:

Besonders wenn Ihre Seite viele Unterseiten besitzt, ist es sinnvoll, mit Breadcrumbs zu arbeiten.
Diese Brotkrumen erklären Ihren Besuchern den Standpunkt der aktuellen Seite nach dem Schema (Hauptseite > Kategorie > aktuelle Seite). Meist finden sich solche Breadcrumbs am oberen Seitenende und vor allem auf Newsportalen sind sie beliebt.
Damit machen Sie aber nicht nur gutes Onpage SEO, sondern erhöhen vor alle auch den Nutzwert Ihrer Seite für die Kunden.

Titel und URL zählen:

Keywords sind nicht nur im Inhalt entscheidend, sondern vor allem im Titel. In den Suchergebnissen wird Ihre Seite nicht nur besser gelistet, das Keyword im Titel wird auch hervorgehoben. Damit steigen Ranking und Klickrate gleichermaßen und Sie zeigen, was auf Ihrer Seite wirklich relevant ist.

Auch in der URL sollte zumindest das relevante Keyword vorkommen.

Im Netz der Links:

Strukturell sollten Sie immer versuchen, Ihre eigenen Artikel und Unterseiten möglichst stark miteinander zu vernetzen. Dies erreichen Sie vor allem durch präsente Verlinkungen, mit deren Hilfe Sie auf andere für den Besucher relevante Artikel verweisen. Verlinkungen gehören zu den Schlüsselfaktoren einer guten Suchmaschinenplatzierung.

Arbeit mit Medien:

Nicht nur Texte sind relevant für Onpage SEO, Bilder und Videos halten User längerfristig auf Ihrer Seite. Das verbessert auch Ihr Ranking. Denn Google misst die Absprungrate und die auf ihrer Seite verbrachte Zeit – und je länger und lieber Besucher auf Ihrer Seite
bleiben, desto besser werden Sie platziert.

Die Geschwindigkeit macht’s:

Für Google ist die Ladegeschwindigkeit Ihrer Seite entscheidend. Seiten, die nicht optimiert sind, werden abgewertet. Darum sollten Sie Bilder, Videos und Audio stets webgerecht komprimieren.
Und das weiß nicht nur Google zu schätzen, auch für Nutzer (gerade auf Mobilgeräten) ist das ein Segen.

Seien Sie sozial:

Seiten, die auch in sozialen Netzwerken aktiv sind und dort über viele Fans und Follower verfügen, werden von Suchmaschinen höher platziert. Das können Sie auch auf Ihrer Website via Onpage SEO beeinflussen, indem Sie Share-Buttons in Ihre Seite integrieren. So finden Ihre Besucher Ihre Präsenz sofort auf den entsprechenden Netzwerken und können relevante Artikel mit ihren Freunden teilen.

Relevant modifizieren:

Besonders bei umkämpften Inhalten ist ein Modifikator bei gutem Onpage SEO Pflicht. Modifizieren Sie Ihre Inhalte, indem Sie Ihren Content um beliebte Inhalte herum bauen: Reviews, die Listen mit den besten Methoden oder DIY-Inhalte – all dies modifiziert Ihren Content und macht ihn relevant.

Wir kennen uns natürlich bestens mit Onpage SEO und den neuesten Veränderungen und Techniken aus. Treten Sie also gerne mit uns in Kontakt und wir helfen Ihnen dabei, Ihre Seite besser zu platzieren!

Mehr Besucher durch Content-Marketing 6 nützliche Tipps

Content-Marketing ist das Hauptthema beim Online-Marketing. Das liegt daran, dass gut geschriebene Texte viele Vorteile bringen: Sie bringen Ihnen mehr Traffic, steigern Ihre Bekanntheit enorm und erhöhen zudem die Conversion Rate (Konversionsrate). Content-Marketing ist ein fortlaufender Prozess und verlangt von Ihnen eine professionelle Umsetzung, damit Sie kurz- und langfristig Ihre Marketing-Ziele erreichen.

1.Erstklassige Texte bilden die Basis beim Content-Marketing

Ihre Artikel müssen einiges leisten, um Besucher zu überzeugen. Sie müssen lesenswert sein, die richtigen Stichworte enthalten und dann noch zum jeweiligen Medium passen. Dabei sollten Sie sich auf Ihre Zielgruppe und deren Interessen und Wünsche konzentrieren. Die Textart und der Verwendungszweck gelten hier als Maßstab und Leitlinie bei der Texterstellung. Wollen Sie Ihre Leser über ein Produkt informieren oder gleich zum Kauf animieren? Oder möchten Sie sich zunächst eine Reputation aufbauen und hierfür informative Beiträge veröffentlichen? Fokussieren Sie sich bei jedem Text auf die wesentlichen Aspekte und bemühen Sie sich darum, stets lesenswerte Beiträge zu erstellen, ohne Ihr Anliegen aus den Augen zu verlieren.

2.Die Vielfalt als Erfolgsfaktor – Content wirkungsvoll aufbereiten

Erschaffen Sie mit Ihrem Content den nötigen Anreiz, damit Sie möglichst viele Besucher auf Ihre Website ziehen. Nutzen Sie dafür gute, zugkräftige Headlines, spannende Aussagen oder erwecken Sie die Neugierde. Sprechen Sie die Wünsche und Bedürfnisse der Zielgruppe so genau wie möglich an. Gliedern Sie die Texte leserfreundlich und nutzen Sie dazu Aufzählungen und Absätze, um den Text zu strukturieren. Betonen Sie die wichtigsten Punkte durch Markierungen, Unterstreichungen oder Hervorhebungen. Veranschaulichen Sie bedeutende Punkte in einer Info-Box oder schreiben Sie am Ende noch eine Zusammenfassung, wenn der Artikel sehr lang sein sollte. Obwohl Texte oft die Grundlage sind beim Content-Marketing, können und sollten andere Formate auf jeden Fall einbezogen werden. Bilder und Grafiken dienen hervorragend zur Veranschaulichung von komplexen Inhalten. Ihre besten Texte lassen sich aber auch für Podcasts, Slide Shares, Videos oder Webinare weiter verwenden. Eventuell müssen Sie den Text dann noch kürzen oder erweitern. Die Mühe lohnt sich, denn so können Sie das Maximum aus einem Text holen.

3.Content-Marketing für verschiedene Plattformen

Welche Textarten und welche Ansprache werden von Ihrer Zielgruppe bevorzugt? Berücksichtigen Sie hierbei ebenfalls das jeweilige Medium. Social Media Nutzer mögen vor allem kurze und unterhaltsame Postings. Auf der Website erwarten Besucher hingegen Fakten, Informationen und nützliche Fachartikel. Variieren Sie Ihren Content entsprechend der Zielgruppe und der Plattform. Ihre Fachartikel können demnach ruhig etwas länger ausfallen, während Sie Ihre Social Media Postings besser kurz und knackig halten. Social Media Plattformen eignen sich für Hinweise auf die Texte auf Ihrer Website , wie auch für Neuigkeiten oder besondere Aktionen oder Angebote. Posten Sie lieber öfters kleine Beiträge und gestalten diese aber so abwechslungsreich wie möglich. Auf Ihre Website oder auf Ihrem Blog werden Sie hingegen nicht ganz so oft neue Artikel veröffentlichen. Denn der Arbeitsaufwand für längere Artikel ist schon recht groß. Wenn Sie fundierten Inhalt für Blogposts erstellen, dann lassen Sie sich lieber etwas mehr Zeit und bereiten den Text optimal auf. Die Relevanz der Texte ist in diesem Fall wichtiger als die Anzahl von Artikeln.

4.Content-Marketing braucht eine umfassende Vermarktungs­strategie

Auch gute Inhalte verbreiten sich nicht immer von alleine. Sie müssen Ihren Content entsprechend vermarkten und verbreiten. Sie müssen mit SEO-Maßnahmen und Traffic-Strategien auf Ihre Postings, Podcasts, Videos etc. aufmerksam machen, immer wieder. Wenn es Ihr Budget erlaubt, werden Sie sowohl auf SEO (Suchmaschinenoptimierung). als auch auf SEA (Search Engine Advertising = Suchmaschinenwerbung) setzen. Häufig werden Sie erstmal die Suchmaschinenoptimierung nutzen. Bei allen SEO-Maßnahmen spielen die Keywords zwar eine wesentliche Rolle, aber auch die Qualität von Beiträgen und deren Beliebtheit. Damit die Beliebtheit von Ihren Postings steigt, benötigen Sie wiederum dauerhaft viel Traffic. Ihre Postings verbreiten Sie natürlich über Social Media Kanäle. Darüber hinaus können Sie generell mehr Besucher auf Ihre Website ziehen, indem Sie Ihre Bekanntheit nach und nach steigern, sich einen Expertenstatus erarbeiten und eine Kultur des Gebens und Nehmens pflegen. Werden Sie aktiv und empfehlen Sie zunächst Postings von anderen. Kommentieren Sie immer wieder einmal interessante Beiträge mit wertvollen Hinweisen. Schreiben Sie gelegentlich Gastartikel für andere Sites, falls es Ihre Zeit erlaubt. Seien Sie selbst großzügig mit Links und Hinweisen auf andere Beiträge. Andere werden es Ihnen langfristig danken und ebenfalls auf Ihre Artikel verweisen und verlinken.

5.Erfolgskontrollen beim Content-Marketing

Erfolgskontrollen sind beim Online-Marketing sehr wichtig, damit sich Ihr Einsatz auszahlt. Anhand von Webanalyse-Tools lassen sich verschiedene Kennzahlen für die Conversion Rate, Lead Generierung, Traffic usw. ablesen und auswerten. Daneben bieten sich Umfragen an. Selbstverständlich können Sie an mehreren Faktoren erkennen, ob Ihr Content gut ankommt und wie oft ein Posting angeklickt oder geteilt wird. Sie werden schnell merken welche Artikel am besten bei Ihrer Zielgruppe ankommen. Das liefert Ihnen wertvolle Hinweise und Anregungen für neue Inhalte, die auf Ihre Zielgruppe zugeschnitten werden.

6. Überzeugenden Content produzieren – die Kernbotschaft

Ihre Texte, Grafiken, Bilder oder andere Content-Formate brauchen unbedingt eine klare Botschaft. Welche Kernbotschaft soll enthalten sein? Arbeiten Sie um diese Kernbotschaft herum. Ergänzen Sie die Hauptbotschaft durch hilfreiche Details, Aussagen, Thesen, Erläuterungen und anschaulichen Beispielen. Recherchieren Sie besonders sorgfältig, damit Sie Ihre Aussagen schlüssig untermauern können. Legen Sie sich dazu auch ein Quellenverzeichnis an.
Benennen Sie diese Quellen und beachten Sie unbedingt das Urheberrecht von Bildern und Texten. Geben Sie Ihren Lesern weiterführende Informationen in Form von Links und nützlichen Hinweisen. Bemühen Sie sich verschiedene Textarten zu erstellen, zum Beispiel Artikel mit Ratgebercharakter, ein Interview oder ein Wechsel der Perspektive. Bieten Sie Ihren Lesern öfters Abwechslung.

 

IB-IT/Grips.Art bedankt sich bei Schreiber01 für diesen Gastbeitrag.
Sollten Sie Fragen zum Thema Content-Marketing haben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
IB-IT/Grips.Art