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Homepage Baukasten vs. Webdesign vom Profi

Billiges Webdesign von der Stange? Oder im wahren Sinne des Wortes „preiswert“ und individuell? Gestalte ich meine Homepage selbst mit einem Baukasten oder beauftrage ich einen professionellen Webdesigner, der genau das umsetzt, was ich brauche und wünsche?

Dies sind Fragen, die sich jedes Unternehmen stellen muss, wenn es mit einer Webseite den Markt erobern will. Ein unverkennbares und eigenständiges Webdesign ist mit Baukästen kaum möglich, weil diese auf vorgefertigten Elementen beruhen und vom Funktionsumfang eingeschränkt sind. Ein Webdesigner wiederum verlangt höhere Honorare, vor denen vor allem Start-ups zunächst einmal zurückschrecken.

Was versteht man unter einem Homepage-Baukasten?

Baukästen für Webdesign und ihre Werkzeuge basieren auf fixen Content Management Systemen (CMS). Man benötigt meist keine spezielle Software, sondern kann direkt im Browser arbeiten. Die Preise sind relativ niedrig und große Vorkenntnisse nicht erforderlich.

Für die Gestaltung können Sie aus zahlreichen Branchenvorlagen und so genannten Templates das gewünschte und passende Design auswählen. Häufig stellen die Anbieter auch lizenzfreie Bilder und Grafiken zur Verfügung. Neben der Erstellung kümmern Sie sich selbst um die laufende Pflege Ihrer Webpräsenz, die dank CMS leicht zu handhaben ist. Hier gibt es aber bereits erste Einschränkungen, wenn Sie einen Online Shop mit mehreren Hundert oder gar Tausenden Produkten betreiben wollen. Beispiel Systeme sind: Strato, 1u1 etc..

Jeder sein eigener Designer?

“Ich weiß doch am besten, wie meine Webseite aussehen soll!” Viele Menschen denken so und geben sich mit den Leistungen eines Baukastens zufrieden. Aber Hand aufs Herz: Beherrschen Sie wirklich die grundlegenden Prinzipien der Gestaltung? Wissen Sie zum Beispiel, was responsive Design ist und wie Sie es erfolgreich umsetzen?

Werfen wir einen kurzen Blick zurück, als Webdesign noch kein allgemein verbreitetes Thema war, Printdesign aber schon. Der Autor dieses Beitrages erinnert sich noch gut an Visitenkarten, Flyer, Broschüren, die der gewiefte Laie mit Programmen wie Corel Draw zusammenschusterte. Das Programm wurde mit mehr als 700 Schriften ausgeliefert, und häufig hatte man den Eindruck, dass die kreativen Köpfe hinter einem Druckprodukt versuchten, mindestens 10 Prozent davon auf einer DIN A4 Seite unterzubringen. Mit manchem Webdesign verhält es sich heute nicht anders.

Um es auf den Punkt zu bringen: Ein gutes Design verlangt nach einem Profi. Dies gilt erst recht für Webdesign, das durch technische Anforderungen in den meisten Bereichen anspruchsvoller ist als Printdesign. Wenn Sie eine DIN A4 Broschüre drucken und verteilen, bekommt jeder Leser genau dieses Format in die Hand. Wenn Sie eine Webseite programmieren, wissen Sie nicht, ob der Besucher sie auf einem Smartphone, Tablet, Notebook oder am 23-Zoll-PC-Monitor anschaut. Dies ist nur ein Beispiel, das zu berücksichtigen ist.

Qualität braucht Zeit und kostet Geld

Alle Anbieter von Webdesign-Baukästen loben ihr Produkt selbstverständlich in den höchsten Tönen. Sie argumentieren mit Einfachheit, Schnelligkeit – “Erstellen Sie Ihre Homepage in fünf Minuten!” – und vor allem günstigen Preisen. Wenn Sie jedoch ein wenig in die Tiefe gehen, ist es mit all diesen Argumenten nicht mehr weit her.

Auch wenn ein Baukasten erstmal einfach erscheint und womöglich auch schnelle Ergebnisse erzielt: Sie müssen Kapazitäten frei stellen, die in Ihrem Kerngeschäft wahrscheinlich besser aufgehoben wären. Dies gilt vor allem, wenn Sie selbst oder der beauftragte Mitarbeiter kein Know-how und keine Erfahrung mit Webdesign hat. Was die Kosten angeht, müssen Sie anfangs sicherlich weniger investieren, wenn Sie mit einem Baukasten arbeiten. Professionelle Webdesigner, die ihr Handwerk verstehen, haben ihren Preis. Andererseits ist zu berücksichtigen, dass für Baukästen monatliche Zahlungen anfallen. Je nach Ausführung kommen dann im Jahr in der Regel dreistellige Euro-Summen zu Stande. Über längere Zeiträume hinweg müssen Sie deshalb auch tiefer in die Tasche greifen.

Welches Unternehmensimage wollen Sie transportieren?

Mit Ihrer Webpräsenz prägen Sie Ihr Image und Ihre Außendarstellung. Kunden werden Ihren Produkten und Dienstleistungen eher vertrauen, wenn sie sehen, dass Sie Wert auf Ihr Erscheinungsbild legen. Mit einer Baukasten-Software für Ihr Webdesign kommen Sie über einen gewissen Standard nicht hinaus.

Das Hauptargument gegen Baukästen heißt Individualität. Dies betrifft nicht nur das Webdesign selbst, sondern auch den persönlichen Kontakt zwischen Auftraggeber und Designer und den anschließenden Support. Gerade bei den großen Anbietern, die alles aus einer Hand liefern – Software, Hosting der Webseite, SSL-Zertifikate etc. – ist der Support via Telefon oder E-Mail schlicht und ergreifend unzureichend. Warteschleifen, unfreundliche und inkompetente Mitarbeiter, Weiterleitungen von Hinz nach Kunz – die Fachpresse ist leider voll von immer wiederkehrenden Versäumnissen, mangelhaften Testergebnissen und halb garen Rechtfertigungsversuchen der betroffenen Unternehmen.

Eine professionelle Agentur für Webdesign beginnt ihre Arbeit mit einer ausführlichen Analyse der Kundenbedürfnisse. Auf dieser Basis erfolgt eine kompetente Beratung über technische Voraussetzungen, die eingehalten werden sollen. Erst dann geht es an die eigentliche Gestaltung. Ein Baukasten verleitet dazu, einfach loszulegen. Dabei werden häufig wichtige Komponenten vergessen, was am Ende zu mehr Aufwand an Zeit und Kosten führt. Für einen Taubenzüchterverein mag das eine sinnvolle Lösung sein, für ein Unternehmen, das den Erfolg am Markt sucht, sicherlich nicht.

Mehr Besucher durch Content-Marketing 6 nützliche Tipps

Content-Marketing ist das Hauptthema beim Online-Marketing. Das liegt daran, dass gut geschriebene Texte viele Vorteile bringen: Sie bringen Ihnen mehr Traffic, steigern Ihre Bekanntheit enorm und erhöhen zudem die Conversion Rate (Konversionsrate). Content-Marketing ist ein fortlaufender Prozess und verlangt von Ihnen eine professionelle Umsetzung, damit Sie kurz- und langfristig Ihre Marketing-Ziele erreichen.

1.Erstklassige Texte bilden die Basis beim Content-Marketing

Ihre Artikel müssen einiges leisten, um Besucher zu überzeugen. Sie müssen lesenswert sein, die richtigen Stichworte enthalten und dann noch zum jeweiligen Medium passen. Dabei sollten Sie sich auf Ihre Zielgruppe und deren Interessen und Wünsche konzentrieren. Die Textart und der Verwendungszweck gelten hier als Maßstab und Leitlinie bei der Texterstellung. Wollen Sie Ihre Leser über ein Produkt informieren oder gleich zum Kauf animieren? Oder möchten Sie sich zunächst eine Reputation aufbauen und hierfür informative Beiträge veröffentlichen? Fokussieren Sie sich bei jedem Text auf die wesentlichen Aspekte und bemühen Sie sich darum, stets lesenswerte Beiträge zu erstellen, ohne Ihr Anliegen aus den Augen zu verlieren.

2.Die Vielfalt als Erfolgsfaktor – Content wirkungsvoll aufbereiten

Erschaffen Sie mit Ihrem Content den nötigen Anreiz, damit Sie möglichst viele Besucher auf Ihre Website ziehen. Nutzen Sie dafür gute, zugkräftige Headlines, spannende Aussagen oder erwecken Sie die Neugierde. Sprechen Sie die Wünsche und Bedürfnisse der Zielgruppe so genau wie möglich an. Gliedern Sie die Texte leserfreundlich und nutzen Sie dazu Aufzählungen und Absätze, um den Text zu strukturieren. Betonen Sie die wichtigsten Punkte durch Markierungen, Unterstreichungen oder Hervorhebungen. Veranschaulichen Sie bedeutende Punkte in einer Info-Box oder schreiben Sie am Ende noch eine Zusammenfassung, wenn der Artikel sehr lang sein sollte. Obwohl Texte oft die Grundlage sind beim Content-Marketing, können und sollten andere Formate auf jeden Fall einbezogen werden. Bilder und Grafiken dienen hervorragend zur Veranschaulichung von komplexen Inhalten. Ihre besten Texte lassen sich aber auch für Podcasts, Slide Shares, Videos oder Webinare weiter verwenden. Eventuell müssen Sie den Text dann noch kürzen oder erweitern. Die Mühe lohnt sich, denn so können Sie das Maximum aus einem Text holen.

3.Content-Marketing für verschiedene Plattformen

Welche Textarten und welche Ansprache werden von Ihrer Zielgruppe bevorzugt? Berücksichtigen Sie hierbei ebenfalls das jeweilige Medium. Social Media Nutzer mögen vor allem kurze und unterhaltsame Postings. Auf der Website erwarten Besucher hingegen Fakten, Informationen und nützliche Fachartikel. Variieren Sie Ihren Content entsprechend der Zielgruppe und der Plattform. Ihre Fachartikel können demnach ruhig etwas länger ausfallen, während Sie Ihre Social Media Postings besser kurz und knackig halten. Social Media Plattformen eignen sich für Hinweise auf die Texte auf Ihrer Website , wie auch für Neuigkeiten oder besondere Aktionen oder Angebote. Posten Sie lieber öfters kleine Beiträge und gestalten diese aber so abwechslungsreich wie möglich. Auf Ihre Website oder auf Ihrem Blog werden Sie hingegen nicht ganz so oft neue Artikel veröffentlichen. Denn der Arbeitsaufwand für längere Artikel ist schon recht groß. Wenn Sie fundierten Inhalt für Blogposts erstellen, dann lassen Sie sich lieber etwas mehr Zeit und bereiten den Text optimal auf. Die Relevanz der Texte ist in diesem Fall wichtiger als die Anzahl von Artikeln.

4.Content-Marketing braucht eine umfassende Vermarktungs­strategie

Auch gute Inhalte verbreiten sich nicht immer von alleine. Sie müssen Ihren Content entsprechend vermarkten und verbreiten. Sie müssen mit SEO-Maßnahmen und Traffic-Strategien auf Ihre Postings, Podcasts, Videos etc. aufmerksam machen, immer wieder. Wenn es Ihr Budget erlaubt, werden Sie sowohl auf SEO (Suchmaschinenoptimierung). als auch auf SEA (Search Engine Advertising = Suchmaschinenwerbung) setzen. Häufig werden Sie erstmal die Suchmaschinenoptimierung nutzen. Bei allen SEO-Maßnahmen spielen die Keywords zwar eine wesentliche Rolle, aber auch die Qualität von Beiträgen und deren Beliebtheit. Damit die Beliebtheit von Ihren Postings steigt, benötigen Sie wiederum dauerhaft viel Traffic. Ihre Postings verbreiten Sie natürlich über Social Media Kanäle. Darüber hinaus können Sie generell mehr Besucher auf Ihre Website ziehen, indem Sie Ihre Bekanntheit nach und nach steigern, sich einen Expertenstatus erarbeiten und eine Kultur des Gebens und Nehmens pflegen. Werden Sie aktiv und empfehlen Sie zunächst Postings von anderen. Kommentieren Sie immer wieder einmal interessante Beiträge mit wertvollen Hinweisen. Schreiben Sie gelegentlich Gastartikel für andere Sites, falls es Ihre Zeit erlaubt. Seien Sie selbst großzügig mit Links und Hinweisen auf andere Beiträge. Andere werden es Ihnen langfristig danken und ebenfalls auf Ihre Artikel verweisen und verlinken.

5.Erfolgskontrollen beim Content-Marketing

Erfolgskontrollen sind beim Online-Marketing sehr wichtig, damit sich Ihr Einsatz auszahlt. Anhand von Webanalyse-Tools lassen sich verschiedene Kennzahlen für die Conversion Rate, Lead Generierung, Traffic usw. ablesen und auswerten. Daneben bieten sich Umfragen an. Selbstverständlich können Sie an mehreren Faktoren erkennen, ob Ihr Content gut ankommt und wie oft ein Posting angeklickt oder geteilt wird. Sie werden schnell merken welche Artikel am besten bei Ihrer Zielgruppe ankommen. Das liefert Ihnen wertvolle Hinweise und Anregungen für neue Inhalte, die auf Ihre Zielgruppe zugeschnitten werden.

6. Überzeugenden Content produzieren – die Kernbotschaft

Ihre Texte, Grafiken, Bilder oder andere Content-Formate brauchen unbedingt eine klare Botschaft. Welche Kernbotschaft soll enthalten sein? Arbeiten Sie um diese Kernbotschaft herum. Ergänzen Sie die Hauptbotschaft durch hilfreiche Details, Aussagen, Thesen, Erläuterungen und anschaulichen Beispielen. Recherchieren Sie besonders sorgfältig, damit Sie Ihre Aussagen schlüssig untermauern können. Legen Sie sich dazu auch ein Quellenverzeichnis an.
Benennen Sie diese Quellen und beachten Sie unbedingt das Urheberrecht von Bildern und Texten. Geben Sie Ihren Lesern weiterführende Informationen in Form von Links und nützlichen Hinweisen. Bemühen Sie sich verschiedene Textarten zu erstellen, zum Beispiel Artikel mit Ratgebercharakter, ein Interview oder ein Wechsel der Perspektive. Bieten Sie Ihren Lesern öfters Abwechslung.

 

IB-IT/Grips.Art bedankt sich bei Schreiber01 für diesen Gastbeitrag.
Sollten Sie Fragen zum Thema Content-Marketing haben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
IB-IT/Grips.Art

Gutes Ranking? Guter Traffic! Such­maschinen­optimierung

Prominent platziert: Suchmaschinen­optimierung vom Profi

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Stellen Sie sich vor, Sie haben eine Website und niemand besucht sie. Dann müssen Sie das natürlich schleunigst ändern und dafür sorgen, dass Ihre Internetpräsenz so einfach wie möglich gefunden wird. Mit der SEO – auf Deutsch: der Suchmaschinen­optimierung – stehen effektive Möglichkeiten zur Verfügung, Ihre Sichtbarkeit in Suchmaschinen zu erhöhen, damit Ihre Seite nicht nur existiert, sondern zum lebendigen Besuchermagneten wird.

Raus aus dem Versteck, rein ins Getümmel

Internetbesucher sind mit der Laufkundschaft in einer Einkaufsstraße zu vergleichen. Solange sich Ihr Laden unscheinbar in einer kleinen Seitengasse befindet, werden sich Neukunden nur selten zu Ihnen verirren, ganz gleich, wie gut Ihr Angebot auch sein mag. Ein paar Schilder oder Wegweiser in der belebten Innenstadt können die Situation allerdings deutlich verbessern und Interessenten gezielt zu Ihrem Unternehmen lotsen. Genau das geschieht im übertragenen Sinne bei der Suchmaschinen­optimierung mit Ihrer Website.

Google hat nur eine Seite: die erste

Internetbesucher landen gerne schnell am Ziel. Entsprechend entstehen die meisten Klicks auf der ersten Ergebnisseite von Suchmaschinen und selbst dort nur überwiegend im oberen Sichtbereich. In den Suchergebnissen genau dort zu landen, nämlich oben, ist natürlich Ziel jeder Suchmaschinen­optimierung – von der Keyword‐Analyse über Backlinks bis hin zum optimierten Pagespeed.

Zwischen Kunst und Handwerk – Sinnvolle Suchmaschinen­optimierung

Um eine Website optimal in den wichtigsten Suchmaschinen zu positionieren gibt es kein Patentrezept. Umso wichtiger ist es, einen Anbieter zu wählen, der neben dem technischen Knowhow zur Suchmaschinen­optimierung auch ausreichend Erfahrung auf diesem Gebiet mitbringt. Bei GripsArt bieten wir Ihnen beides und pushen Ihre Website in die Riege der Spitzenränge – das bringt Ihnen mehr Besucher und erhöht Ihre Wettbewerbsfähigkeit.

Unsere Suchmaschinen­optimierung im Überblick:

  •   Analyse des Ist‐Zustands Ihrer Website
  •   Keyword‐Analyse
  •   Umfassende Suchmaschinen­optimierung Onsite und Offsite

Auch Sie wünschen sich mehr Besucher auf Ihrer Website? Dann kontaktieren Sie uns gleich und die Suchmaschinen­optimierung kann beginnen.

Auf allen Geräten beeindrucken: Responsive Design für Ihre Website

Responsive Design –
So flexibel muss mobil sein

Nur schnell einen Preis nachschauen, kurz das Bankkonto checken oder die aktuellen Staumeldungen prüfen – immer und überall. Was früher noch unmöglich schien, ist heute nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken und bereits über die Hälfte aller Internetnutzer sind mit ihren mobilen Geräten online. In der grenzenlos scheinenden Welt von Smartphones und Tablets gibt es nur einen klitzekleinen Haken: Nicht alle Websites sind für die Darstellung auf mobilen Geräten geeignet.

Die Aufgabe für Anbieter? – Schritt halten

Nutzer von Smartphones und Tablets machen kurzen Prozess. Ist eine Website nicht für die mobile Darstellung optimiert oder lässt sie sich auf dem mobilen Gerät nur kompliziert bedienen, wird die Seite einfach geschlossen. Ihre Inhalte oder Produkte spielen dann kaum noch eine Rolle im mobilen Internet. Wie lässt sich das aber verhindern? Für jedes Gerät eine eigene mobile Website einrichten?

Die smarte Lösung: Eine Website für alle Geräte!

Jeden Tag wächst die Zahl mobiler Internetnutzer und mittelfristig auch die Vielfalt mobiler Geräte. Mit einem responsive Design passt sich Ihre Website automatisch den unterschiedlichen Bildschirmgrößen an und macht auf allen Geräten eine gute Figur – optisch und funktional. Damit sind Sie technisch auf dem neuesten Stand und sichern die Usability für Ihre Besucher, ganz gleich, ob am heimischen TV‐Gerät, auf dem Smartphone oder mit dem Tablet.

Ihre Website in Topform? – Wir unterstützen Sie dabei

Ein responsive Design sorgt nicht nur bei Ihren Besuchern für eine bequeme, zufriedenstellende Online‐Erfahrung, sondern spart langfristig Ressourcen, weil Sie nur noch ein einziges Template benötigen. Selbstverständlich schneiden wir das Design individuell auf Ihre Ansprüche zu und gewährleisten eine optimierte technische Umsetzung.

Unser responsive Design im Überblick:

  •  Nur ein Template für die optimierte Darstellung Ihrer Website auf allen Geräten
  •  Realisation für WordPress, Typo3, Magento, usw.
  •  Individuelle Lösungen mit HTML5, PHP und Javascript

Profitieren Sie von unserer Erfahrung im responsive Design und kontaktieren Sie uns gleich – wir freuen uns auf Ihre Anfrage.
Hier können Sie mit uns Kontak aufnehmen.

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SEO: Die wichtigsten Rankingfaktoren

Die wichtigsten SEO-Rankingfaktoren 2015

„SEO“ das wohl wichtigste Wort für Betreiber von Webseiten mit ernstem Hintergrund.
Doch welche Faktoren bringen einen wirklich weiter?
Ganz genau weiß das leider nur der Suchgigant selber, denn er gibt die Faktoren die den größten Einfluss haben nicht preis.
Jedoch gibt es Firmen, wie den SEO-Tool-Anbieter „Searchmetrics“, welche jedes Jahr eine SEO-Analyse veröffentlichen.
Auch dieses Jahr, 2015, haben sie eine Analyse über die wichtigsten Seo-Rankingfaktoren veröffentlicht.

Erstaunlich, aber wahr!
Backlinks verlieren immer mehr an Gewicht, einst waren sie der Rankingfaktor, jetzt verlieren sie an Bedeutung.
Ganz darauf verzichten sollte man aber nicht, denn noch immer bringt Sie eine hohe Anzahl von guten(!) Backlinks an das obere Ende der Liste.

Seo Backlinks

Grafik-Quelle: Searchmetrics

Ist Onpage-Optimierung das Zauberwort?

Durchaus. Belegt wurde in der Studie, dass Webseiten mit Responsive Designs und gut strukturiertem Content sowie mehr interaktiven Elementen besser ranken.
User Experience nicht nur für den Nutzer sondern auch für den Google-Bot!
Wichtige Faktoren sind hier auch „Linkstruktur, Click-Through-Rate, Time on Site und Bounce Rate“.click-throught-rate seo Grafik-Quelle: SearchmetricsGrafik-Quelle: Searchmetrics

Social Media, förderlich oder nicht zu beachten?

Likes and Shares spielen eine große Rolle im Seo-Bereich. Viele Social Interaktionen von Facebook, Tweets auf Twitter oder +1 von Google verbessern deutlich das Ranking der Seite. Angenommen wird, dass Google hiermit bewertet, ob eine Seite regelmäßig neuen Content liefert, oder aber ein Brand ist. Laut Aussage von Google selbst, stellen Tweets, Likes und Pins kein direktes Ranking-Signal dar. Aber eventuell Indirekte?

Komplette Studie zum Herunterladen:
Download von searchmetrics.com
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Slider-Grafiken-Quelle: Searchmetrics