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SEO: 6 SEO-Trends für 2017

Das Jahr 2017 ist nun fast rum, schaut euch unsere SEO-Trends 2018 an!

Wie jedes Jahr rätseln auch dieses Jahr wieder alle SEO-Menschen, was wohl im kommenden Jahr ausschlaggebend für gute Rankings sein wird. Auch wir haben uns natürlich schon Gedanken darüber gemacht und wollen unsere Favoriten nun mit euch teilen.

Strukturierte Daten / schema.org

Google hat eine mächtige Aufgabe, sie müssen bzw. wollen alle relevanten Inhalte im World Wide Web crawlen und den Nutzern bereit stellen. Dafür gehen viele Ressourcen drauf, nicht umsonst hat Google so viele Rechenzentren auf der ganzen Welt.

Um Google zu helfen, weniger Ressource zu verbrauchen und deine Website besser zu verstehen, können Sie ihre Seite strukturieren. Hierfür steht Ihnen schema.org zur Verfügung.

Welche Daten kann ich bei Google strukturiert ausgeben?

Das zeigen wir euch anhand von unserem Blog, denn wir geben unsere Beiträge schon seit ein paar Monaten strukturiert aus.

Ein paar Beispiel-Daten sind:

  • Type (Artikel)
  • Headline
  • Veröffentlichung (Datum)
  • Beschreibung
  • Author
  • Beitragsbild

Alle möglichen Daten-Attribute kann man auf schema.org nachlesen und wir werden Anfang des Jahres auch ein Tutorial für selbst erstellte WordPress Themes veröffentlichen (No-Plugin-Lösung).

Wir sind uns einig, dass Webseiten, die diese Technik in 2017 verwenden, mit großer Wahrscheinlichkeit anderen Wettbewerbern, die diese Technik nicht verwenden, bevorzugt werden.

2. Einzigartiger Content mit Mehrwert!

Um gleich noch ein Buzzword hinterher zu hauen
-> Keyworddichte war Gestern, oder Vorgestern!

User Experience ist Heute!
Google ist schlau geworden, Google kann Ihre Inhalte analysieren und wird das auch tun. Aber das wird Sie nicht stören, denn Sie produzieren ja Content mit Mehrwert für deine User, richtig?

Erstelle Artikel, die Ihrem User helfen, sei es

  • bei einem Problem
  • mehr Informationen zu deinem Produkt
  • oder alltäglichen Dingen

Mach es übersichtlich aber detailliert!
Sehr wichtig für deine User ist die Lesbarkeit deiner Inhalte. Diese müssen ohne Probleme, schnell und einfach konsumiert werden können. Hierfür gibt es eine passende, sehr komplexe, mathematische Formel, die den Lesbarkeits-Index-Score berechnet.

Doch eigentlich können Sie es auch ohne diese Formel herausfinden. Hierfür öffnen Sie einfach deinen Blogartikel in einem Browser und schauen, ob Ihr Text gut lesbar ist, oder ob Sie eine Lupe brauchen um es gut lesen zu können.
Sollten Sie nun Augenschmerzen haben, empfehlen wir dir, die Schriftgröße zu vergrößern und somit Ihnen und ihren Usern einen Gefallen zu tun.

Nutzen Sie Auflistungen, Absätze, Bilder und Videos, um Ihren Content etwas aufzulockern und zu strukturieren.

Auch klar ist, dass man ein kompliziertes Thema nicht auf 500—600 Wörter beschränken kann. Also machen Sie sich die Mühe und schreiben alle Informationen, die Sie haben und ihrem User kostenlos zur Verfügung stellen möchten, auch in Ihren Artikel.
Denn Google mag Details, oder was meinen Sie, warum Wikipedia meistens auf Platz 1 ist?

3. Mobile Mobile Mobile! SEO!

Muss man das Ende 2016 noch erwähnen?
Ja, denn sehr viele Unternehmen haben es noch immer nicht verstanden. 56% der deutschen Internetnutzer nutzen mobile Geräte um sich im Internet zu bewegen.
Durch eine nicht Mobile optimierte Seite verschlechtert sich also extrem die Usability, daraus ergibt sich dann sehr wahrscheinlich eine schlechtere Absprungrate und wird sich wie ein roter Faden durch unsere SEO-Faktoren durchziehen.

Wer also hier nicht langsam aufwacht und sich um ein responsive Webdesign kümmert, wird im Jahr 2017 einiges an Boden verlieren.

Noch wissen wir ja überhaupt nicht was in der Zukunft alles kommt. Neue Endgeräte wie z.B. VR-Brillen, Smart Watches oder auch Google Glasses sind im kommen und werden uns vor neue Herausforderungen im Webdesign stellen.

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4. Voice Search (?)

Apple´s Siri, Microsoft´s Cortana, Google´s Assistant und Amazon´s Echo!
Diese Geräte sollen dem Menschen das Leben leichter machen, sie sollen uns das Licht auf Befehl ausschalten, uns sagen, ob noch Butter im Kühlschrank ist und auf welche Temperatur die Heizung gestellt ist. Doch viel wichtiger ist für uns Webmaster, dass via Sprachsteuerung auch Suchanfragen im Internet getätigt werden können. Was bedeutet das für uns?
Suchanfragen die via Sprachsteuerung getätigt werden, werden meistens viel länger sein. Also sollten wir wohl stark auf Longtail Keywords/Phrasen optimieren, oder?

Es werden wohl auch viele W-Fragen vorkommen, also ist es wahrscheinlich schlau „Direct Answers“ zu erschaffen.
voice-search
Quelle: blog.google

Allerdings sind dies wirklich nur Mutmaßungen und wir wissen nicht ob es bereits 2017 so weit kommen wird. Die Bewegungen in diesem Bereich sollte jeder Webmaster allerdings im Auge behalten!

Denn wie hier zu sehen, können diese Geräte schon jetzt sehr viel.

Amazon Alexa vs. Google Assistant: Wie die Voice Search bereits jetzt funktioniert

Wir sind auf eure Meinung zu diesem Thema, in den Kommentaren, sehr gespannt!

5. Page Speed | Seitengeschwindigkeit

Welcher User wartet schon gerne bis eine Seite sich aufgebaut hat?
Keiner. Genau das hat auch Google sich auf die Fahne geschrieben und schenkt dem Pagespeed noch mehr Bedeutung.
Denn Personen, die nach speziellen Informationen suchen und auf eine Website stoßen, die im Durchschnitt länger lädt als 2 Sekunden, wird diese sehr schnell wieder verlassen bzw. der Seitenaufbau wird durch den User abgebrochen. Speziell im Mobilen Bereich, bei wohlmöglich schlechtem Empfang, werden Ladezeiten um ein vielfaches erhöht und somit zum absoluten No-Go!

Tools um deine Website zu testen:

Seit dem 24.02.2016 hat Google auch sein AMP Projekt gelauncht.
Mit dieser Methode sollen Webseiten bis zu vier mal schneller als herkömmliche responsive Webseiten geladen werden. Die Daten werden dann allerdings vom User nicht mehr direkt von eurem Server abgerufen, sondern Google speichert die Daten auf ihrem CDN (Content Delivery Network).
Für Google nicht wichtig scheinende Elemente der Webseite werden nicht mehr angezeigt. Sollten Sie also ihre Website durch Werbeanzeigen finanzieren, haben Sie ein Problem, denn diese werden bei AMP-Seiten nicht mehr angezeigt.

Grundsätzlich bewertet Google eure Seite besser, wenn ihr eine flotte Webseite habt.

6. Linkbuilding

Ist Linkbuilding, also die Generierung von Backlinks im Jahre 2017 noch wichtig?
Wir denken, ja! Zwar werden Backlinks nicht mehr einen so hohen Stellenwert wie in den vergangenen Jahren haben, ganz weglassen sollte man diese aber nicht.

Auf diese Punkte sollten Sie allerdings achten:

  • Natürlicher Backlinkaufbau
  • DoFollow sowie NoFollow Links aufbauen
  • Themenrelevante Links aufbauen
  • Keine Links von Spam-Seiten

Wie bekommt man gute Backlinks?
Die typische Speaker Antwort hierauf lautet: Durch guten Content mit Mehrwert! Siehe Tip Nr. 2 Einzigartiger Content.
Weitere Möglichkeiten wären Gastartikel in anderen Blogs, News Portalen und Webseiten.

Fazit:

Im Großen und Ganzen haben wir den Grundstein für das nächste Jahr bereits in den vergangenen Jahren gelegt und haben Webseiten erschaffen die auf Desktop sowie Mobilen Endgeräten funktionieren. Absetzen wird sich derjenige, der den besseren Content bringt und diesen schnell und stabil ausliefern kann. Eventuelle neue Geschichten, wie Voice Search, werden uns vor neue Herausforderungen stellen.

Zum Schluss würden wir gerne noch von euch erfahren, was eure Trends für 2017 im Bereich SEO sind. Was wird wichtig? Wo geht die Reise eurer Meinung nach hin?

Mobile‐Shopping: Das Grundrecht für moderne Käufer

Wir wollen kaufen, wie und wann wir wollen – auch mit WordPress

Die Generationen verschieben sich und der moderne Konsument greift nicht mehr zu Zettel und Bleistift, um eine kleine Einkaufsliste zu schreiben, sondern zum Smartphone in der U‐ Bahn oder zum Tablet auf dem Sofa. Auf den mobilen Geräten werden die Wunschprodukte dann unmittelbar in den Warenkorb gepackt und erreichen meist einen Tag später den Käufer als zufriedenen Kunden – ein Paradigmenwechsel, dessen erfolgreiche Nutzung im Grunde auf drei Grundrechten beruht. Diese Grundrechte sowie die aktuellen Zahlen des Marktforschers Bitkom zum Onlineshopping in Deutschland verdeutlichen, warum auch kleine und mittlere Onlineshops ihren Erfolg mit mobiler Optimierung deutlich verbessern können:

Die Grundrechte des Onlineshoppings
Artikel 1 – Onlinekonsum

(1) Der Konsum der User ist unantastbar. Ihn zu achten, zu schützen und zu jeder Zeit, an jedem Ort nutzbar zu machen, ist Verpflichtung aller Onlineshop‐Betreiber.

Artikel 2 – Allgemeine Produktfreiheit

(1) Jedes Produkt hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit soweit es nicht die Rechte anderer verletzt oder gegen geltende Gesetze verstößt.

(2) Nutzen Sie dieses Recht und versuchen Sie erst gar nicht, mit ähnlichen, größeren Anbietern zu konkurrieren – seien Sie kreativ, bleiben Sie einzigartig!

Artikel 3 – Gleichheit vor dem User

(1) Alle Geräte sind vor dem User gleich – ob Desktop, Laptop, Smartphone oder Tablet.

Darum sollten Onlineshop‐Betreiber die Grundrechte beherzigen

Mobile‐Shopping ist nicht mehr zu bremsen: Das Smartphone ist zum ständigen Begleiter einer großen Mehrheit geworden, der mobile Internetzugang zu immer günstigeren Preisen oftmals gleich mit an Bord. Damit steht dem schnellen Einkauf im Wartezimmer des Zahnarztes nichts mehr im Weg und auch die Zeit bis die Dauerwelle richtig sitzt kann unterhaltsam überbrückt werden. Nein, bei den Beispielen handelt es sich nicht um Klischees, sondern um Teilergebnisse einer Umfrage des Marktforschers Bitkom zum mobilen Shopping in Deutschland. Die Trendkurve? Steil nach oben!

Zahlen der Bitkom‐Umfrage:

  • 98% aller Internetnutzer ab 14 Jahren haben im vergangenen Jahr online eingekauft
    • 4% kaufen täglich im Internet ein
    • 14% shoppen ein‐ oder mehrmals pro Woche im Internet
    • 47% ein‐ oder mehrmals pro Monat
  • 68% der Einkäufe wurden mit dem Smartphone getätigt
  • Die beliebtesten Produkte
    • Kleidung (82%)
    • Bücher (76%)
    • Elektronische Haushaltsgeräte (59%)
    • Pharmaprodukte (56%)
    • Heimwerkerbedarf (38%)
    • Kosmetik (55%)
    • Tierfutter (25%)
    • Lebensmittel (24%)

Ein mobiler Onlineshop lohnt immer
und WordPress ist eine große Hilfe dabei

Im Zeitalter der Massenkommunikation hat man gegen die Massenanbieter von Massenprodukten doch gar keine Chance und außerdem ist der Aufwand für mobile Onlineshops viel zu hoch für ein paar kleine, hochwertige, liebevoll hergestellte Produkte, die nur darauf warten, entdeckt zu werden? Zweimal: nein. Handgemachte Produkte boomen, Manufakturen sprießen aus dem Boden wie Pilze und WordPress ist eine günstige, pflegeleichte Lösung, um die Sachen an den Mann, an die Frau und ins Internet zu bringen – auch mobil. Falls Sie also gute Ideen haben oder schon fertige, tolle Produkte, dann sollte es an der technischen Umsetzung nicht scheitern. WordPress bietet mittlerweile großartige Möglichkeiten für Onlineshops und falls Sie dafür professionelle Unterstützung benötigen, wissen Sie ja, wo Sie uns finden.

Mobile Webdesign – wichtiger denn je! Google tauscht den Index

Wie zu erwarten war, tauscht Google den Desktop-Index gegen den Mobile-Index und macht ihn zum primären Index. Doch was bedeutet das eigentlich für alle Webseiten-Betreiber?

Im Laufe der Jahre hat sich im Internet viel geändert, aber vor allem auch, wie wir Nutzer uns im Internet verhalten. Tablet-PC´s und Handys erobern die Welt, mobile Internet-Verbindungen sind zum Standart geworden. Da wundert es nicht, dass bereits mehr als 50% der Einwohner in Deutschland das mobile Internet nutzen.

Bereits im letzten Jahr, um genau zu sein, am 21. April 2015, gab es ein großes Mobile Update im Google Suchalgorithmus, welches unter dem Namen “Mobile-geddon” bekannt ist. Eine weitere Anpassung des Algorithmus folgte bereits ziemlich genau ein Jahr später und schon hier verloren sehr viele Webseiten den Kampf um die besten Rankings. Weitere Änderungen kamen von Google wie z.B. das quelloffene AMP-Framework, mit dem Seiten aus den SERPs gerade zu blitzschnell geladen werden können.

Aufgrund all dieser Änderungen ist es nicht schwer zu erkennen, dass Google auch in Zukunft den Blick sehr stark auf “Mobile first” richten wird. Allerdings bestätigte jetzt Gary Illyes (Google Mitarbeiter), dass Google einen Mobile Index angelegt hat und nun auch die Priorität auf diesen legt.

Weniger Content – Dafür Mobile schneller?

Keine gute Idee! Zwar ist die Ladegeschwindigkeit von Webseiten ebenfalls ein wichtiger Rankingfaktor, doch Content ist immer noch King! Somit müssen sich einige Webseiten Betreiber etwas einfallen lassen. Unsere Tips sind hier:

  • Ein sauber programmiertes responsive Design
  • ASYNC oder DEFER geladenes JS
  • Gutes Caching der Website
  • Anständiges komprimieren der Bilder
  • Videos immer extern hosten
  • Mobil keinen Inhalt ausblenden/weg lassen

Spätestens jetzt sollte uns allen klar sein, dass Websites ohne Optimierung, in Zukunft keine Chance mehr auf Top-Rankings bei Google haben werden. Google erhöht somit die Taktzahl, wenn es um die Optimierung der Websites geht. Und doch sollten wir es vor allem für unsere Website-User tun, denn diese sind zum großen Teil mobil unterwegs und haben keine Lust auf eine schlechte Darstellung und ewiges Zoomen. Welches wiederum die Verweildauer der User beeinträchtigt und wir somit einen anderen großen Rankingfaktor in´s Boot holen.

Optimieren wir also keine Desktop-Website mehr für Handys und Tablets, sondern optimieren unser mobile Webdesign für Desktop Auflösungen!

Homepage Baukasten vs. Webdesign vom Profi

Billiges Webdesign von der Stange? Oder im wahren Sinne des Wortes „preiswert“ und individuell? Gestalte ich meine Homepage selbst mit einem Baukasten oder beauftrage ich einen professionellen Webdesigner, der genau das umsetzt, was ich brauche und wünsche?

Dies sind Fragen, die sich jedes Unternehmen stellen muss, wenn es mit einer Webseite den Markt erobern will. Ein unverkennbares und eigenständiges Webdesign ist mit Baukästen kaum möglich, weil diese auf vorgefertigten Elementen beruhen und vom Funktionsumfang eingeschränkt sind. Ein Webdesigner wiederum verlangt höhere Honorare, vor denen vor allem Start-ups zunächst einmal zurückschrecken.

Was versteht man unter einem Homepage-Baukasten?

Baukästen für Webdesign und ihre Werkzeuge basieren auf fixen Content Management Systemen (CMS). Man benötigt meist keine spezielle Software, sondern kann direkt im Browser arbeiten. Die Preise sind relativ niedrig und große Vorkenntnisse nicht erforderlich.

Für die Gestaltung können Sie aus zahlreichen Branchenvorlagen und so genannten Templates das gewünschte und passende Design auswählen. Häufig stellen die Anbieter auch lizenzfreie Bilder und Grafiken zur Verfügung. Neben der Erstellung kümmern Sie sich selbst um die laufende Pflege Ihrer Webpräsenz, die dank CMS leicht zu handhaben ist. Hier gibt es aber bereits erste Einschränkungen, wenn Sie einen Online Shop mit mehreren Hundert oder gar Tausenden Produkten betreiben wollen. Beispiel Systeme sind: Strato, 1u1 etc..

Jeder sein eigener Designer?

“Ich weiß doch am besten, wie meine Webseite aussehen soll!” Viele Menschen denken so und geben sich mit den Leistungen eines Baukastens zufrieden. Aber Hand aufs Herz: Beherrschen Sie wirklich die grundlegenden Prinzipien der Gestaltung? Wissen Sie zum Beispiel, was responsive Design ist und wie Sie es erfolgreich umsetzen?

Werfen wir einen kurzen Blick zurück, als Webdesign noch kein allgemein verbreitetes Thema war, Printdesign aber schon. Der Autor dieses Beitrages erinnert sich noch gut an Visitenkarten, Flyer, Broschüren, die der gewiefte Laie mit Programmen wie Corel Draw zusammenschusterte. Das Programm wurde mit mehr als 700 Schriften ausgeliefert, und häufig hatte man den Eindruck, dass die kreativen Köpfe hinter einem Druckprodukt versuchten, mindestens 10 Prozent davon auf einer DIN A4 Seite unterzubringen. Mit manchem Webdesign verhält es sich heute nicht anders.

Um es auf den Punkt zu bringen: Ein gutes Design verlangt nach einem Profi. Dies gilt erst recht für Webdesign, das durch technische Anforderungen in den meisten Bereichen anspruchsvoller ist als Printdesign. Wenn Sie eine DIN A4 Broschüre drucken und verteilen, bekommt jeder Leser genau dieses Format in die Hand. Wenn Sie eine Webseite programmieren, wissen Sie nicht, ob der Besucher sie auf einem Smartphone, Tablet, Notebook oder am 23-Zoll-PC-Monitor anschaut. Dies ist nur ein Beispiel, das zu berücksichtigen ist.

Qualität braucht Zeit und kostet Geld

Alle Anbieter von Webdesign-Baukästen loben ihr Produkt selbstverständlich in den höchsten Tönen. Sie argumentieren mit Einfachheit, Schnelligkeit – “Erstellen Sie Ihre Homepage in fünf Minuten!” – und vor allem günstigen Preisen. Wenn Sie jedoch ein wenig in die Tiefe gehen, ist es mit all diesen Argumenten nicht mehr weit her.

Auch wenn ein Baukasten erstmal einfach erscheint und womöglich auch schnelle Ergebnisse erzielt: Sie müssen Kapazitäten frei stellen, die in Ihrem Kerngeschäft wahrscheinlich besser aufgehoben wären. Dies gilt vor allem, wenn Sie selbst oder der beauftragte Mitarbeiter kein Know-how und keine Erfahrung mit Webdesign hat. Was die Kosten angeht, müssen Sie anfangs sicherlich weniger investieren, wenn Sie mit einem Baukasten arbeiten. Professionelle Webdesigner, die ihr Handwerk verstehen, haben ihren Preis. Andererseits ist zu berücksichtigen, dass für Baukästen monatliche Zahlungen anfallen. Je nach Ausführung kommen dann im Jahr in der Regel dreistellige Euro-Summen zu Stande. Über längere Zeiträume hinweg müssen Sie deshalb auch tiefer in die Tasche greifen.

Welches Unternehmensimage wollen Sie transportieren?

Mit Ihrer Webpräsenz prägen Sie Ihr Image und Ihre Außendarstellung. Kunden werden Ihren Produkten und Dienstleistungen eher vertrauen, wenn sie sehen, dass Sie Wert auf Ihr Erscheinungsbild legen. Mit einer Baukasten-Software für Ihr Webdesign kommen Sie über einen gewissen Standard nicht hinaus.

Das Hauptargument gegen Baukästen heißt Individualität. Dies betrifft nicht nur das Webdesign selbst, sondern auch den persönlichen Kontakt zwischen Auftraggeber und Designer und den anschließenden Support. Gerade bei den großen Anbietern, die alles aus einer Hand liefern – Software, Hosting der Webseite, SSL-Zertifikate etc. – ist der Support via Telefon oder E-Mail schlicht und ergreifend unzureichend. Warteschleifen, unfreundliche und inkompetente Mitarbeiter, Weiterleitungen von Hinz nach Kunz – die Fachpresse ist leider voll von immer wiederkehrenden Versäumnissen, mangelhaften Testergebnissen und halb garen Rechtfertigungsversuchen der betroffenen Unternehmen.

Eine professionelle Agentur für Webdesign beginnt ihre Arbeit mit einer ausführlichen Analyse der Kundenbedürfnisse. Auf dieser Basis erfolgt eine kompetente Beratung über technische Voraussetzungen, die eingehalten werden sollen. Erst dann geht es an die eigentliche Gestaltung. Ein Baukasten verleitet dazu, einfach loszulegen. Dabei werden häufig wichtige Komponenten vergessen, was am Ende zu mehr Aufwand an Zeit und Kosten führt. Für einen Taubenzüchterverein mag das eine sinnvolle Lösung sein, für ein Unternehmen, das den Erfolg am Markt sucht, sicherlich nicht.

Sicher im Netz – WordPress Security leicht gemacht

WordPress Sicherheit
Die Lebensversicherung für Ihre Website

Wer sollte meine Website schon hacken wollen? Wir sind doch nur ein regionales Unternehmen und haben keine Feinde. Solche oder ähnliche Aussagen hört man oft, wenn es um die optimale WordPress Sicherheit des eigenen Internetauftritts geht. Das Problem daran: Nur in den allerseltensten Fällen werden Websites gezielt angegriffen. Der Mammutanteil der Opfer wird automatisiert und damit völlig zufällig ausgewählt. Wenn Ihre Website also Schwachstellen hat, dann ist sie gefährdet, ganz gleich, ob Sie nur einen Besucher im Monat aufweist oder eine Million. Lösung des Problems? Klar, einfach keine Schwachstellen zulassen.

Noch ganz dicht?
Die Schwimmflügel der WordPress Security

Die gigantischste Festung nutzt nichts, wenn der Haupteingang offen steht. Klingt logisch, ist für viele Internetnutzer aber eine Herausforderung, weil die Einrichtung von Content‐Management‐Systemen wie WordPress zwar immer einfacher wird, dafür allerdings serverseitige Sicherheitsaspekte in den Hintergrund geraten. Dabei bilden Dateiberechtigungen, ein effektiver htaccess‐Schutz der sensiblen wp‐admin‐php‐Seite sowie SSL‐Verschlüsselungen den Grundstein für die gesamte WordPress Sicherheit.

Immer up to date?
Der Lückenschließer am Puls der Zeit

WordPress verlangt schon wieder ein Update, um Sicherheitslücken zu schließen? Es stimmt, Updates können nerven, besonders dann, wenn viele Plugins verwendet werden, von denen jedes Einzelne zusätzlich ständig aktualisiert werden muss. Allerdings führt an den Updates kein Weg vorbei: Nur wenn alle Komponenten auf dem neuesten Stand sind, ist die WordPress Sicherheit gewährleistet.

Ist weniger mehr?
Wordpress Security Plugins meist nicht mehr als schicker Ballast

WordPress bietet mit seinen Plugins eine unglaubliche Vielfalt – auch für die Sicherheit. Allerdings kostet jedes weitere Plugin Serverperformance und kann seinerseits zum zusätzlichen Schwachpunkt für Angreifer werden. Entsprechend sollten die Erweiterungen sorgfältig auf den tatsächlichen Nutzen hin überprüft werden. Mit den zuvor genannten, korrekten Sicherheitseinstellungen sind viele WordPress Security‐Plugins schlicht und ergreifend überflüssig.

Und wenn’s mal kracht?
Backups können Leben retten… oder den Job des Admins

Falls trotz größter Vorsicht einmal etwas schief gehen sollte, brauchen Sie sich keine Sorgen machen, sondern können Ihre Daten ganz einfach aus Ihren Backups wieder einspielen. Die haben Sie doch, oder? Die Backups. Nein? Dann wird es aber allerhöchste Zeit, ganz ehrlich jetzt. Und falls Sie nicht so genau wissen, wie Sie das anstellen sollen mit den Backups, dann rufen Sie uns doch einfach an. Wir machen das schon.

WordPress Sicherheit vom Profi
Unsere Leistungen im Überblick:

  •   Korrekte Vergabe der Dateirechte auf dem Server
  •   Sichere Einrichtung von SSL‐Zertifikaten
  •   Serverseitiger htaccess‐Schutz der wp‐admin.php‐Seite
  •   Updates von WordPress und den genutzten Plugins schnellstmöglich nach Verfügbarkeit
  •   Regelmäßige Datensicherung durch monatliche Backups
Sie möchten bei der WordPress Sicherheit keine Experimente starten und lieber gleich auf erfahrene IT‐Profis vertrauen? Dann kontaktieren Sie uns gleich – wir unterstützen Sie gerne.

Gutes Ranking? Guter Traffic! Such­maschinen­optimierung

Prominent platziert: Suchmaschinen­optimierung vom Profi

SEO concept_klein
Stellen Sie sich vor, Sie haben eine Website und niemand besucht sie. Dann müssen Sie das natürlich schleunigst ändern und dafür sorgen, dass Ihre Internetpräsenz so einfach wie möglich gefunden wird. Mit der SEO – auf Deutsch: der Suchmaschinen­optimierung – stehen effektive Möglichkeiten zur Verfügung, Ihre Sichtbarkeit in Suchmaschinen zu erhöhen, damit Ihre Seite nicht nur existiert, sondern zum lebendigen Besuchermagneten wird.

Raus aus dem Versteck, rein ins Getümmel

Internetbesucher sind mit der Laufkundschaft in einer Einkaufsstraße zu vergleichen. Solange sich Ihr Laden unscheinbar in einer kleinen Seitengasse befindet, werden sich Neukunden nur selten zu Ihnen verirren, ganz gleich, wie gut Ihr Angebot auch sein mag. Ein paar Schilder oder Wegweiser in der belebten Innenstadt können die Situation allerdings deutlich verbessern und Interessenten gezielt zu Ihrem Unternehmen lotsen. Genau das geschieht im übertragenen Sinne bei der Suchmaschinen­optimierung mit Ihrer Website.

Google hat nur eine Seite: die erste

Internetbesucher landen gerne schnell am Ziel. Entsprechend entstehen die meisten Klicks auf der ersten Ergebnisseite von Suchmaschinen und selbst dort nur überwiegend im oberen Sichtbereich. In den Suchergebnissen genau dort zu landen, nämlich oben, ist natürlich Ziel jeder Suchmaschinen­optimierung – von der Keyword‐Analyse über Backlinks bis hin zum optimierten Pagespeed.

Zwischen Kunst und Handwerk – Sinnvolle Suchmaschinen­optimierung

Um eine Website optimal in den wichtigsten Suchmaschinen zu positionieren gibt es kein Patentrezept. Umso wichtiger ist es, einen Anbieter zu wählen, der neben dem technischen Knowhow zur Suchmaschinen­optimierung auch ausreichend Erfahrung auf diesem Gebiet mitbringt. Bei GripsArt bieten wir Ihnen beides und pushen Ihre Website in die Riege der Spitzenränge – das bringt Ihnen mehr Besucher und erhöht Ihre Wettbewerbsfähigkeit.

Unsere Suchmaschinen­optimierung im Überblick:

  •   Analyse des Ist‐Zustands Ihrer Website
  •   Keyword‐Analyse
  •   Umfassende Suchmaschinen­optimierung Onsite und Offsite

Auch Sie wünschen sich mehr Besucher auf Ihrer Website? Dann kontaktieren Sie uns gleich und die Suchmaschinen­optimierung kann beginnen.

Auf allen Geräten beeindrucken: Responsive Design für Ihre Website

Responsive Design –
So flexibel muss mobil sein

Nur schnell einen Preis nachschauen, kurz das Bankkonto checken oder die aktuellen Staumeldungen prüfen – immer und überall. Was früher noch unmöglich schien, ist heute nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken und bereits über die Hälfte aller Internetnutzer sind mit ihren mobilen Geräten online. In der grenzenlos scheinenden Welt von Smartphones und Tablets gibt es nur einen klitzekleinen Haken: Nicht alle Websites sind für die Darstellung auf mobilen Geräten geeignet.

Die Aufgabe für Anbieter? – Schritt halten

Nutzer von Smartphones und Tablets machen kurzen Prozess. Ist eine Website nicht für die mobile Darstellung optimiert oder lässt sie sich auf dem mobilen Gerät nur kompliziert bedienen, wird die Seite einfach geschlossen. Ihre Inhalte oder Produkte spielen dann kaum noch eine Rolle im mobilen Internet. Wie lässt sich das aber verhindern? Für jedes Gerät eine eigene mobile Website einrichten?

Die smarte Lösung: Eine Website für alle Geräte!

Jeden Tag wächst die Zahl mobiler Internetnutzer und mittelfristig auch die Vielfalt mobiler Geräte. Mit einem responsive Design passt sich Ihre Website automatisch den unterschiedlichen Bildschirmgrößen an und macht auf allen Geräten eine gute Figur – optisch und funktional. Damit sind Sie technisch auf dem neuesten Stand und sichern die Usability für Ihre Besucher, ganz gleich, ob am heimischen TV‐Gerät, auf dem Smartphone oder mit dem Tablet.

Ihre Website in Topform? – Wir unterstützen Sie dabei

Ein responsive Design sorgt nicht nur bei Ihren Besuchern für eine bequeme, zufriedenstellende Online‐Erfahrung, sondern spart langfristig Ressourcen, weil Sie nur noch ein einziges Template benötigen. Selbstverständlich schneiden wir das Design individuell auf Ihre Ansprüche zu und gewährleisten eine optimierte technische Umsetzung.

Unser responsive Design im Überblick:

  •  Nur ein Template für die optimierte Darstellung Ihrer Website auf allen Geräten
  •  Realisation für WordPress, Typo3, Magento, usw.
  •  Individuelle Lösungen mit HTML5, PHP und Javascript

Profitieren Sie von unserer Erfahrung im responsive Design und kontaktieren Sie uns gleich – wir freuen uns auf Ihre Anfrage.
Hier können Sie mit uns Kontak aufnehmen.

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SEO: Die wichtigsten Rankingfaktoren

Die wichtigsten SEO-Rankingfaktoren 2015

„SEO“ das wohl wichtigste Wort für Betreiber von Webseiten mit ernstem Hintergrund.
Doch welche Faktoren bringen einen wirklich weiter?
Ganz genau weiß das leider nur der Suchgigant selber, denn er gibt die Faktoren die den größten Einfluss haben nicht preis.
Jedoch gibt es Firmen, wie den SEO-Tool-Anbieter „Searchmetrics“, welche jedes Jahr eine SEO-Analyse veröffentlichen.
Auch dieses Jahr, 2015, haben sie eine Analyse über die wichtigsten Seo-Rankingfaktoren veröffentlicht.

Erstaunlich, aber wahr!
Backlinks verlieren immer mehr an Gewicht, einst waren sie der Rankingfaktor, jetzt verlieren sie an Bedeutung.
Ganz darauf verzichten sollte man aber nicht, denn noch immer bringt Sie eine hohe Anzahl von guten(!) Backlinks an das obere Ende der Liste.

Seo Backlinks

Grafik-Quelle: Searchmetrics

Ist Onpage-Optimierung das Zauberwort?

Durchaus. Belegt wurde in der Studie, dass Webseiten mit Responsive Designs und gut strukturiertem Content sowie mehr interaktiven Elementen besser ranken.
User Experience nicht nur für den Nutzer sondern auch für den Google-Bot!
Wichtige Faktoren sind hier auch „Linkstruktur, Click-Through-Rate, Time on Site und Bounce Rate“.click-throught-rate seo Grafik-Quelle: SearchmetricsGrafik-Quelle: Searchmetrics

Social Media, förderlich oder nicht zu beachten?

Likes and Shares spielen eine große Rolle im Seo-Bereich. Viele Social Interaktionen von Facebook, Tweets auf Twitter oder +1 von Google verbessern deutlich das Ranking der Seite. Angenommen wird, dass Google hiermit bewertet, ob eine Seite regelmäßig neuen Content liefert, oder aber ein Brand ist. Laut Aussage von Google selbst, stellen Tweets, Likes und Pins kein direktes Ranking-Signal dar. Aber eventuell Indirekte?

Komplette Studie zum Herunterladen:
Download von searchmetrics.com
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Slider-Grafiken-Quelle: Searchmetrics