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SEO: 6 SEO-Trends für 2017

Das Jahr 2017 ist nun fast rum, schaut euch unsere SEO-Trends 2018 an!

Wie jedes Jahr rätseln auch dieses Jahr wieder alle SEO-Menschen, was wohl im kommenden Jahr ausschlaggebend für gute Rankings sein wird. Auch wir haben uns natürlich schon Gedanken darüber gemacht und wollen unsere Favoriten nun mit euch teilen.

Strukturierte Daten / schema.org

Google hat eine mächtige Aufgabe, sie müssen bzw. wollen alle relevanten Inhalte im World Wide Web crawlen und den Nutzern bereit stellen. Dafür gehen viele Ressourcen drauf, nicht umsonst hat Google so viele Rechenzentren auf der ganzen Welt.

Um Google zu helfen, weniger Ressource zu verbrauchen und deine Website besser zu verstehen, können Sie ihre Seite strukturieren. Hierfür steht Ihnen schema.org zur Verfügung.

Welche Daten kann ich bei Google strukturiert ausgeben?

Das zeigen wir euch anhand von unserem Blog, denn wir geben unsere Beiträge schon seit ein paar Monaten strukturiert aus.

Ein paar Beispiel-Daten sind:

  • Type (Artikel)
  • Headline
  • Veröffentlichung (Datum)
  • Beschreibung
  • Author
  • Beitragsbild

Alle möglichen Daten-Attribute kann man auf schema.org nachlesen und wir werden Anfang des Jahres auch ein Tutorial für selbst erstellte WordPress Themes veröffentlichen (No-Plugin-Lösung).

Wir sind uns einig, dass Webseiten, die diese Technik in 2017 verwenden, mit großer Wahrscheinlichkeit anderen Wettbewerbern, die diese Technik nicht verwenden, bevorzugt werden.

2. Einzigartiger Content mit Mehrwert!

Um gleich noch ein Buzzword hinterher zu hauen
-> Keyworddichte war Gestern, oder Vorgestern!

User Experience ist Heute!
Google ist schlau geworden, Google kann Ihre Inhalte analysieren und wird das auch tun. Aber das wird Sie nicht stören, denn Sie produzieren ja Content mit Mehrwert für deine User, richtig?

Erstelle Artikel, die Ihrem User helfen, sei es

  • bei einem Problem
  • mehr Informationen zu deinem Produkt
  • oder alltäglichen Dingen

Mach es übersichtlich aber detailliert!
Sehr wichtig für deine User ist die Lesbarkeit deiner Inhalte. Diese müssen ohne Probleme, schnell und einfach konsumiert werden können. Hierfür gibt es eine passende, sehr komplexe, mathematische Formel, die den Lesbarkeits-Index-Score berechnet.

Doch eigentlich können Sie es auch ohne diese Formel herausfinden. Hierfür öffnen Sie einfach deinen Blogartikel in einem Browser und schauen, ob Ihr Text gut lesbar ist, oder ob Sie eine Lupe brauchen um es gut lesen zu können.
Sollten Sie nun Augenschmerzen haben, empfehlen wir dir, die Schriftgröße zu vergrößern und somit Ihnen und ihren Usern einen Gefallen zu tun.

Nutzen Sie Auflistungen, Absätze, Bilder und Videos, um Ihren Content etwas aufzulockern und zu strukturieren.

Auch klar ist, dass man ein kompliziertes Thema nicht auf 500—600 Wörter beschränken kann. Also machen Sie sich die Mühe und schreiben alle Informationen, die Sie haben und ihrem User kostenlos zur Verfügung stellen möchten, auch in Ihren Artikel.
Denn Google mag Details, oder was meinen Sie, warum Wikipedia meistens auf Platz 1 ist?

3. Mobile Mobile Mobile! SEO!

Muss man das Ende 2016 noch erwähnen?
Ja, denn sehr viele Unternehmen haben es noch immer nicht verstanden. 56% der deutschen Internetnutzer nutzen mobile Geräte um sich im Internet zu bewegen.
Durch eine nicht Mobile optimierte Seite verschlechtert sich also extrem die Usability, daraus ergibt sich dann sehr wahrscheinlich eine schlechtere Absprungrate und wird sich wie ein roter Faden durch unsere SEO-Faktoren durchziehen.

Wer also hier nicht langsam aufwacht und sich um ein responsive Webdesign kümmert, wird im Jahr 2017 einiges an Boden verlieren.

Noch wissen wir ja überhaupt nicht was in der Zukunft alles kommt. Neue Endgeräte wie z.B. VR-Brillen, Smart Watches oder auch Google Glasses sind im kommen und werden uns vor neue Herausforderungen im Webdesign stellen.

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4. Voice Search (?)

Apple´s Siri, Microsoft´s Cortana, Google´s Assistant und Amazon´s Echo!
Diese Geräte sollen dem Menschen das Leben leichter machen, sie sollen uns das Licht auf Befehl ausschalten, uns sagen, ob noch Butter im Kühlschrank ist und auf welche Temperatur die Heizung gestellt ist. Doch viel wichtiger ist für uns Webmaster, dass via Sprachsteuerung auch Suchanfragen im Internet getätigt werden können. Was bedeutet das für uns?
Suchanfragen die via Sprachsteuerung getätigt werden, werden meistens viel länger sein. Also sollten wir wohl stark auf Longtail Keywords/Phrasen optimieren, oder?

Es werden wohl auch viele W-Fragen vorkommen, also ist es wahrscheinlich schlau „Direct Answers“ zu erschaffen.
voice-search
Quelle: blog.google

Allerdings sind dies wirklich nur Mutmaßungen und wir wissen nicht ob es bereits 2017 so weit kommen wird. Die Bewegungen in diesem Bereich sollte jeder Webmaster allerdings im Auge behalten!

Denn wie hier zu sehen, können diese Geräte schon jetzt sehr viel.

Amazon Alexa vs. Google Assistant: Wie die Voice Search bereits jetzt funktioniert

Wir sind auf eure Meinung zu diesem Thema, in den Kommentaren, sehr gespannt!

5. Page Speed | Seitengeschwindigkeit

Welcher User wartet schon gerne bis eine Seite sich aufgebaut hat?
Keiner. Genau das hat auch Google sich auf die Fahne geschrieben und schenkt dem Pagespeed noch mehr Bedeutung.
Denn Personen, die nach speziellen Informationen suchen und auf eine Website stoßen, die im Durchschnitt länger lädt als 2 Sekunden, wird diese sehr schnell wieder verlassen bzw. der Seitenaufbau wird durch den User abgebrochen. Speziell im Mobilen Bereich, bei wohlmöglich schlechtem Empfang, werden Ladezeiten um ein vielfaches erhöht und somit zum absoluten No-Go!

Tools um deine Website zu testen:

Seit dem 24.02.2016 hat Google auch sein AMP Projekt gelauncht.
Mit dieser Methode sollen Webseiten bis zu vier mal schneller als herkömmliche responsive Webseiten geladen werden. Die Daten werden dann allerdings vom User nicht mehr direkt von eurem Server abgerufen, sondern Google speichert die Daten auf ihrem CDN (Content Delivery Network).
Für Google nicht wichtig scheinende Elemente der Webseite werden nicht mehr angezeigt. Sollten Sie also ihre Website durch Werbeanzeigen finanzieren, haben Sie ein Problem, denn diese werden bei AMP-Seiten nicht mehr angezeigt.

Grundsätzlich bewertet Google eure Seite besser, wenn ihr eine flotte Webseite habt.

6. Linkbuilding

Ist Linkbuilding, also die Generierung von Backlinks im Jahre 2017 noch wichtig?
Wir denken, ja! Zwar werden Backlinks nicht mehr einen so hohen Stellenwert wie in den vergangenen Jahren haben, ganz weglassen sollte man diese aber nicht.

Auf diese Punkte sollten Sie allerdings achten:

  • Natürlicher Backlinkaufbau
  • DoFollow sowie NoFollow Links aufbauen
  • Themenrelevante Links aufbauen
  • Keine Links von Spam-Seiten

Wie bekommt man gute Backlinks?
Die typische Speaker Antwort hierauf lautet: Durch guten Content mit Mehrwert! Siehe Tip Nr. 2 Einzigartiger Content.
Weitere Möglichkeiten wären Gastartikel in anderen Blogs, News Portalen und Webseiten.

Fazit:

Im Großen und Ganzen haben wir den Grundstein für das nächste Jahr bereits in den vergangenen Jahren gelegt und haben Webseiten erschaffen die auf Desktop sowie Mobilen Endgeräten funktionieren. Absetzen wird sich derjenige, der den besseren Content bringt und diesen schnell und stabil ausliefern kann. Eventuelle neue Geschichten, wie Voice Search, werden uns vor neue Herausforderungen stellen.

Zum Schluss würden wir gerne noch von euch erfahren, was eure Trends für 2017 im Bereich SEO sind. Was wird wichtig? Wo geht die Reise eurer Meinung nach hin?

Landing Pages für Einsteiger: Was darauf gehört – und was nicht

Möchten Sie Besucher in Leads umwandeln? Dann brauchen sie eine gute Landingpage. Schlechte Landingpages sorgen für enttäuschte Besucher; in weiterer Folge kommt es zu einer extrem hohen Absprungrate. Doch was macht eine gute Landingpage aus und was sollten Sie unbedingt vermeiden? Können Sie tatsächlich – mit wenigen Tricks – dafür sorgen, dass die Konversion und damit der Umsatz gesteigert wird?

Welche Absichten werden mit einer Landingpage verfolgt?

Eine Landingpage ist nichts anderes als eine gewöhnliche Marketingseite, die ein bestimmtes Produkt oder eine Dienstleistung vorstellt, wobei der Anbieter Kontaktdaten des Interessenten erhält, um einen Lead generieren zu können. Klickt der Interessent auf eine Google AdWords Werbung oder einen Banner, die ein Produkt anbieten, erwartet der Interessent auf der Landingpage natürlich auch eine Produktbeschreibung und mitunter ein Angebot. Der Betreiber sollte daher ein Kontaktformular oder auch eine Bestellmöglichkeit einrichten, damit der Interessent auch das Produkt bestellen kann; ein Online-Shop stellt ebenfalls eine sinnvolle Möglichkeit dar. Fakt ist: Mit der Landingpage wird die Absicht verfolgt, dass der Besucher in weiterer Folge zu einer Aktion animiert wird, die im weiteren Schritt zu mehr Umsatz führt. Damit es zu einer Umsatzsteigerung kommt, muss die Landingpage natürlich überzeugen; der Seitenbetreiber sollte daher verschiedene Aspekte berücksichtigen, damit es nicht zum gegenteiligen Effekt kommt und am Ende nur eine hohe Absprungrate dokumentiert werden konnte.

Warum die Überschrift die halbe Miete ist

Der Leser entscheidet innerhalb von Sekunden, ob er sich für das Angebot interessiert oder nicht. Aus diesem Grund ist die Überschrift bereits die halbe Miete. Die Headline muss zum zentralen Eye-Catcher werden. Der Besucher muss – innerhalb von Sekunden – angesprochen werden und das Gefühl bekommen, dass ihm gerade ein unvergleichbares Angebot gemacht wurde. Eine gute Headline und eine gut strukturierte Seite sind definitiv die zwei Hauptkriterien, warum die Besucherzahlen steigen und in weiterer Folge eine Umsatzsteigerung dokumentiert werden kann.

Der gut strukturierte Aufbau

Die Landingpage sollte keinesfalls chaotisch oder unordentlich wirken. Wie auch eine Zeitungsseite, sollte die Landingpage eine Struktur aufweisen und eine zentrale Botschaft vermitteln. Die Überschrift fängt den Besucher; der Teaser hilft dabei, einen kurzen Einblick zu bekommen. Hat der Besucher nach dem Teaser die Seite noch immer nicht verlassen, hat der Seitenbetreiber bereits fast alles richtig gemacht. Der Besucher liest weiter und interessiert sich für den Text.

Rechtschreibfehler können die Besucher von der Seite vertreiben

Der Text soll die wichtigsten Merkmale des Produkts in den Vordergrund stellen und verständlich erklären, welche Leistungen geboten werden. Dabei spielt aber nicht nur die Verständlichkeit des Textes eine Rolle, sondern auch die Rechtschreibung. Fehler können passieren, sollten aber keinesfalls in der Art und Weise präsent sein, dass der Besucher über zahlreiche Rechtschreibfehler stolpert. Am Ende wird ein unseriöser Eindruck vermittelt; mittels Rechtschreibkorrekturen ist es möglich, dass etwaige Fehler – bevor der Text hochgeladen wird – ausgebessert werden können. Ist der Verfasser des Textes unsicher, sollte er mitunter eine andere Person kontaktieren, die den Text Korrektur liest, sodass noch etwaige Verbesserungen gemacht werden können.

Kurze Ladezeiten sorgen für mehr Besucher

Im Internet gibt es dermaßen viele Webseiten, dass der Seitenbetreiber einen enormen Konkurrenzkampf bestehen muss. Ein Kampf, den er verliert, wenn die Seite extrem lange Ladezeiten aufweist. Nur dann, wenn der Besucher schnell weitergeleitet wird und innerhalb von Sekunden eine perfekt aufgebaute Internetseite vor sich hat, wird er auch auf der Seite bleiben. Lange Ladezeiten garantieren dem Seitenbetreiber hingegen, dass der Besucher relativ schnell das Fenster schließen wird. Heutzutage möchte kein Benutzer länger als ein paar Sekunden warten, bis er endlich den Seiteninhalt präsentiert bekommt – heute zählt die Schnelligkeit!

geschwindigkeiten im internet

Videos erklären die Funktion, während Bilder die Unterschiede definieren

Die Landingpage muss – wie bereits erwähnt – übersichtlich sein. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Videos und Bilder, die sich auf der Seite befinden, auch gefunden werden. Während Bilder inspirieren, sollen Videos in weiterer Folge das Produkt erklären. Videos sind vor allem dann ratsam, wenn es sich um ein eher unbekanntes Produkt handelt. Sieht der Besucher das Produkt in Verwendung, kann er sich mitunter etwas unter den gebotenen Leistungen vorstellen, während Bilder der reinen Inspiration dienen. Bilder sind dann empfehlenswert, wenn die Anwendung klar ist, jedoch diverse Unterschiede hervorgehoben werden sollen. Auch hier gilt, dass der Seitenbetreiber die Ladezeiten berücksichtigt. Vor allem hochauflösende Bilder und Videos sorgen dafür, dass es mitunter ein paar Sekunden länger dauert, bis die Seite zur Gänze geladen ist.

10 Tipps für gutes Onpage SEO – So werden Sie gefunden!

Suchmaschinenoptimierung ist der entscheidende Faktor, der aus einer guten Website eine gute Seite macht, die Ihre Kunden auch finden können. Denn nur, wer sich prominent im Web platziert, kann geschäftlich von seiner Website profitieren. Hier wollen wir Ihnen 10 Tipps geben, wie Sie Ihre Onpage SEO verbessern und Ihnen zeigen, was im Web derzeit wirklich wichtig ist.

Ohne Inhalt geht es nicht:

Der wichtigste Faktor für die Suchmaschinenoptimierung ist und bleibt
der Inhalt. Spätestens seit dem Panda-Update von Google steht der Content wieder im Vordergrund. Vor allem gute, regelmäßige und neue Inhalte verbessern die Platzierung Ihrer Seite deutlich.
Damit Content beim Onpage SEO wirklich durchstartet, sollte der Text idealerweise verlinkbar sein und eine direkte Nachfrage erfüllen.

Klarer Fokus der Seite:

Inzwischen teilt Google gesuchte Seite in Informationscluster ein. Womit Sie und Ihr Unternehmen sich beschäftigen, das ist Ihr Fachgebiet – und das kann auch Google anhand gelisteter Keywords und Tags ziemlich schnell erarbeiten.
Bei Suchmaschinen sollten Sie lieber als Experte gelten, denn das verbessert Ihr Ranking.

Das gilt nicht nur für die Seite allgemein, sondern auch für Artikel und Texte. Mit klarem Fokus und präzisen Keywords werden Ihre Seiten und Unterseiten besser eingeordnet.

Struktur und Unterteilung:

Suchmaschinen suchen nicht einfach nach beliebigen Keyword-Anordnungen, sondern nach konkreten Texten mit Mehrwert. Das ist maschinell schwierig zu entscheiden, daher achten die Algorithmen auf strukturelle Werte.
Haupt- und Nebenkeywords machen einen Text ebenso lesenswert und relevant wie Überschriften und Unterüberschriften.

Überschriften und Einleitungen:

Inhalte für Suchmaschinen zu schreiben, gehört der Vergangenheit an. Guter Content richtet sich an die User. Gezielter Einsatz von fetten und kursiven Textteilen,
die derzeit so beliebten Listen und Tabellen – all dies verbessert die Lesbarkeit eines Textes und erhöht die Sichtbarkeit auf der Ergebnisseite einer Suche.

Der Weg ist das Ziel:

Besonders wenn Ihre Seite viele Unterseiten besitzt, ist es sinnvoll, mit Breadcrumbs zu arbeiten.
Diese Brotkrumen erklären Ihren Besuchern den Standpunkt der aktuellen Seite nach dem Schema (Hauptseite > Kategorie > aktuelle Seite). Meist finden sich solche Breadcrumbs am oberen Seitenende und vor allem auf Newsportalen sind sie beliebt.
Damit machen Sie aber nicht nur gutes Onpage SEO, sondern erhöhen vor alle auch den Nutzwert Ihrer Seite für die Kunden.

Titel und URL zählen:

Keywords sind nicht nur im Inhalt entscheidend, sondern vor allem im Titel. In den Suchergebnissen wird Ihre Seite nicht nur besser gelistet, das Keyword im Titel wird auch hervorgehoben. Damit steigen Ranking und Klickrate gleichermaßen und Sie zeigen, was auf Ihrer Seite wirklich relevant ist.

Auch in der URL sollte zumindest das relevante Keyword vorkommen.

Im Netz der Links:

Strukturell sollten Sie immer versuchen, Ihre eigenen Artikel und Unterseiten möglichst stark miteinander zu vernetzen. Dies erreichen Sie vor allem durch präsente Verlinkungen, mit deren Hilfe Sie auf andere für den Besucher relevante Artikel verweisen. Verlinkungen gehören zu den Schlüsselfaktoren einer guten Suchmaschinenplatzierung.

Arbeit mit Medien:

Nicht nur Texte sind relevant für Onpage SEO, Bilder und Videos halten User längerfristig auf Ihrer Seite. Das verbessert auch Ihr Ranking. Denn Google misst die Absprungrate und die auf ihrer Seite verbrachte Zeit – und je länger und lieber Besucher auf Ihrer Seite
bleiben, desto besser werden Sie platziert.

Die Geschwindigkeit macht’s:

Für Google ist die Ladegeschwindigkeit Ihrer Seite entscheidend. Seiten, die nicht optimiert sind, werden abgewertet. Darum sollten Sie Bilder, Videos und Audio stets webgerecht komprimieren.
Und das weiß nicht nur Google zu schätzen, auch für Nutzer (gerade auf Mobilgeräten) ist das ein Segen.

Seien Sie sozial:

Seiten, die auch in sozialen Netzwerken aktiv sind und dort über viele Fans und Follower verfügen, werden von Suchmaschinen höher platziert. Das können Sie auch auf Ihrer Website via Onpage SEO beeinflussen, indem Sie Share-Buttons in Ihre Seite integrieren. So finden Ihre Besucher Ihre Präsenz sofort auf den entsprechenden Netzwerken und können relevante Artikel mit ihren Freunden teilen.

Relevant modifizieren:

Besonders bei umkämpften Inhalten ist ein Modifikator bei gutem Onpage SEO Pflicht. Modifizieren Sie Ihre Inhalte, indem Sie Ihren Content um beliebte Inhalte herum bauen: Reviews, die Listen mit den besten Methoden oder DIY-Inhalte – all dies modifiziert Ihren Content und macht ihn relevant.

Wir kennen uns natürlich bestens mit Onpage SEO und den neuesten Veränderungen und Techniken aus. Treten Sie also gerne mit uns in Kontakt und wir helfen Ihnen dabei, Ihre Seite besser zu platzieren!

Wie schreibe ich gute SEO-Texte?

Suchmaschinenoptimierung (SEO) spielt eine signifikante Rolle bei der Kundengewinnung im Internet.

Um Kunden auf Ihre Website zu ziehen, muss Ihre Website erstmal gefunden werden. Dafür sollten Ihre Texte stets für Suchmaschinen optimiert werden. Suchmaschinenoptimierte Texte fördern ein gutes Ranking bei den Suchmaschinen.
Demzufolge sind sie sichtbarer und führen Kunden direkt zu Ihnen. Allerdings muss die Textqualität stimmen, denn trotz dem Einsatz von Keywords, muss der Content dem Kunden einen Mehrwert bieten.

Beim Erstellen von SEO-Texten gilt es also Schlüsselbegriffe (Keywords) geschickt zu platzieren, aber ohne den Text damit zu überfrachten. Zu viele Keywords oder eine zu hohe Dichte von Schlüsselbegriffen wirkt kontraproduktiv. Auch die Lesbarkeit des Textes leidet darunter. Weitaus sinnvoller ist es, zunächst einen schlüssigen Text für den Kunden zu erstellen und diesen anschließend einer Optimierung zu unterziehen. So gelingt es viel leichter attraktiven Content zu erstellen, für Ihre Kunden und den Suchmaschinen.

Wie SEO-Texte in mehrfacher Hinsicht für ein besseres Ranking sorgen

Alles beginnt mit gutem Content, der systematisch für Suchmaschinen aufbereitet wird. Die Auswahl und Platzierung von den wichtigsten Keywords, sorgt dafür, dass Besucher Ihren Text mithilfe von Suchmaschinen finden. Je hochwertiger Ihr Content von Suchmaschinen eingestuft wird, desto besser ist die Platzierung wiederum bei den Suchergebnissen. Entsprechend mehr Traffic bekommen Sie. Und wenn Ihr Text oft gefunden und gelesen wird, umso mehr werden es Besucher bewerten, teilen, weiterempfehlen oder verlinken. Das steigert wiederum Ihr Traffic. Umsichtig geschriebene SEO-Texte erreichen demzufolge Ihre Leserschaft und Sie bilden die beste Voraussetzung für die Kundengewinnung. Sind Ihre Text- und Bildbeiträge fundiert und nützlich, profitieren Sie in mehrfacher Hinsicht davon. Deshalb sollten Sie immer zuerst den Leser berücksichtigen bei der Content Erstellung. Danach optimieren Sie die Texte für die Suchmaschinen, ohne dass die Qualität darunter leidet. Denn was die Leser schätzen, wird bei den Suchmaschinen ebenso positiv bewertet.

Die wichtigsten Kriterien für SEO-Texte

Konzentrieren Sie sich auf Ihre Kundschaft und fertigen Sie hochwertigen und nützlichen Content an. Kunden möchten erfahren, welche Vorteile Sie Ihnen zu bieten haben. Bieten Sie ihren Kunden fundierte Informationen an und streichen Sie die Vorzüge von Ihren Produkten oder Dienstleistungen heraus. Geben Sie konkrete und nützliche Informationen. Überzeugen Sie durch Fachkenntnis und ausgezeichneten Service. Achten Sie auf die Auswahl der Keywords beziehungsweise entscheiden Sie sich für ein Haupt-Keyword. Verwenden Sie das Haupt-Keyword in der Überschrift und mehrmals im Text. Achten Sie dabei auf Ausgewogenheit und die Verwendung von Einzahl und Mehrzahl, wie auch ähnliche Begriffe oder Umschreibungen. Das Haupt-Keyword gehört ebenfalls in die Kurzbeschreibung (Meta-Description). Die Lesbarkeit des Textes behalten Sie natürlich stets im Auge und achten auf die Keyword-Dichte. Geben Sie Ihrem Text das richtige Format durch die Aufteilung in mehreren Absätzen mit Zwischenüberschriften. Das Haupt-Keyword verwenden Sie möglichst auch in den Zwischenüberschriften. Gestalten Sie informative Überschriften, die nicht nur das Keyword beinhalten, sondern auch zum Lesen animieren. Überprüfen Sie den Text auf Lesbarkeit und Informationsgehalt und korrigieren Sie wenn nötig die Keyword-Dichte.

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