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WordPress Hosting – So findest du den richtigen Anbieter!

Sucht man einen guten Anbieter für das Hosting einer Website, wird man von Angeboten geradezu überflutet. Zig Anbieter findet man bei Google, jeder schreibt, dass er das beste Hosting anbietet und die Affiliate-Seiten machen alles, um eine Provision abzugreifen. Doch worauf sollte man wirklich achten und wie teuer sollte es sein? Darauf gehe ich im folgenden Artikel genauer ein und möchte ein wenig Licht in’s Dunkel bringen.

WordPress Hosting
Warum ist es wichtig, einen guten Hoster zu haben?

Na ganz einfach, Sie müssen sich auf Ihren Hoster verlassen können.
Nur der Hoster hat die Möglichkeit auf technische Störungen zu reagieren, Server Konfigurationen zu aktualisieren und zu verwalten. Ein weiterer wichtiger Punkt ist der angebotene Support vom Hosting-Unternehmen, reagiert er schnell auf Probleme und zu welchen Uhrzeiten und Wochentagen ist er erreichbar?

Worauf Sie bei WordPress Hosting achten sollten

Im folgenden finden Sie einzelne Punkte, die ich persönlich für ziemlich wichtig halte und sich in meinen 6 Jahren Erfahrung mit WordPress immer gut geschlagen haben.

Kostenlose SSL-Zertifikate

Um Ihren Projekten einen kleinen Ranking Boost zu geben sollten Sie HTTPS verwenden. Aber auch datenschutzrechtlich ist ein solches Zertifikat mittlerweile von großer Bedeutung. Möchten Sie einen Shop erstellen oder auch nur Daten via Kontaktformular übertragen, sind Sie mit einem SSL-Zertifikat auf der sicheren Seite. Seit Ende 2015 besteht die Möglichkeit, kostenlose Zertifikate über Let’s Encrypt zu erstellen. Ihr Hoster sollte dies anbieten, denn warum viel Geld dafür ausgeben wenn es auch kostenlos möglich ist?

Geheimtipp HTTP/2

HTTP/2 ist die “neue” Version des Verbindungsprotokolls HTTP (Hypertext Transfer Protocol) welches im Jahr 2015 veröffentlicht wurde. Was? 2015? Das ist doch nicht mehr neu? Leider bieten es noch immer nicht alle Hoster an, was auch daran liegt das die Benutzung von HTTP/2 nur in Verbindung eines SSL-Zertifikates möglich ist.

Wichtige neue Möglichkeiten mit HTTP/2:

  • Zusammenfassen mehrerer Anfragen
  • weitergehende Datenkompressionsmöglichkeit
  • binär kodierte Übertragung von Inhalten
  • Server-initiierte Datenübertragung (push-Verfahren)

Ok, ok, genug Fach-Chinesisch, im Endeffekt können Sie also mit HTTP/2 schnellere Ladezeiten Ihrer Website erreichen!

Aktuelle PHP-Version

Ihr neuer Hoster sollte seine Software aktuell halten, dazu gehört natürlich auch die PHP-Version. Mit PHP 7 läuft WordPress fast doppelt so schnell und Sie bekommen in Zukunft keine kompatibilitäts Probleme.

Ebenso wichtig sind PHP-Einstellungen, die vom Anbieter angeboten werden. Speziell für WordPress sollten Sie darauf achten, dass “mod_rewrite” eingeschaltet ist und das “memory_limit” mindestens auf 128M gestellt ist (optimal wären 256M).

Was ist mod_rewrite?
mod_rewrite ist ein Modul für die Server-Software “Apache”, welches die Definition von sogenannten Rewrite-Regeln ermöglicht. WordPress verwendet dieses Modul um “schöne”, benutzerfreundliche URL’s zu generieren. Ist diese Einstellung nicht vorhanden, können Sie nur die sogenannten “Messy”-URL’s verwenden.
Beispiel einer schönen URL: https://ib-it.com/wordpress-hosting
Beispiel einer Messy-URL: https://ib-it.com/?p=1391

Die richtige Festplatte und genügend Speicher

Die meisten kennen sie von ihrem eigenem PC, die SSD-Fesplatte. Sie ermöglichen schnellere Zugriffszeiten und können mehr Ein-/Ausgaben pro Sekunde handeln. Genau das, was wir für unsere Datenbank brauchen, also schaut, dass zumindest eure Datenbank auf einer SSD-Festplatte liegt.

Aus Erfahrung kann ich euch sagen, dass der Speicherplatz nicht zu knapp gewählt werden sollte. Ein Blog z.B. wird schnell ziemlich groß. Beitragsbilder, Bilder in den Artikeln, automatisch erstellte Thumbnails und vielleicht auch eine Kopie der Seite auf einer Subdomain um Änderungen zu testen, fressen viel Speicherplatz. Da Speicherplatz nun wirklich kein großer Kostenfaktor sein sollte, empfehle ich mind. 10GB Speicherplatz.

 

So richtig guter Support

wordpress hosting support

Ihr neuer Hoster sollte wirklich guten Support anbieten. OK, und was ist guter Support? Hier eine Checkliste für Sie:

  • Supportzeiten: 24h / 7 Tage
  • Schnelle Reaktionszeit auf Anfragen
  • kompetente Support-Mitarbeiter

Wie Sie das, ohne Kunde zu sein, heraus bekommen?
Ganz einfach, nehmen Sie die einzelnen Punkte aus diesem Artikel heraus und suchen die    E-Mail Adresse des Supportes auf der Website des potenziellen Hosters heraus. Schreiben Sie ihm eine Mail mit all Ihren Fragen und schauen wie schnell sie antworten und ob sie Ihre Fragen beantworten konnten. Kommt eine Mail innerhalb von 2-4 Stunden zurück, vollständig beantwortet? Gut, ein erster Hinweis auf guten Support.

Der Serverstandort

Ihr neuer Hosting Anbieter sollte sein Rechenzentrum in dem Land haben wo sich Ihre potenziellen Besucher aufhalten, zur Not gehen auch die Nachbarländer. Dieser Punkt ist eher weniger für SEO wichtig, bis auf eventuell längere Ladezeiten, sollten Sie sich vor allem Gedanken über den Datenschutz machen. Entscheiden Sie sich z.B. für einen Hoster mit Rechenzentrum in den USA, sollten Sie überlegen, wie dort mit den Daten umgegangen wird, halten die Anbieter sich dort an gewissen Standards? Wenn Probleme auftreten sollten, ist Ihr Englisch dann gut genug, um dich mit dem Support zu verständigen?

Wie viele Kunden kommen auf einen Server?

Wenn Sie diesen Artikel lesen, gehe ich davon aus, dass Sie noch nicht viele Erfahrung mit dem Hosten einer WordPress Website haben, Ihre Website noch nicht viel Traffic hat und Sie noch keinen Root-Server brauchen. Deswegen sollten Sie bei den “normalen” Webspace-Paketen, auch Shared Hosting genannt, unbedingt darauf achten wie viele Kunden auf einen Server kommen. Um das kurz zu erklären: Bei einem Shared Hosting Paket werden mehrere Kunden auf einen (Hardware-)Server gepackt, das heißt, Sie haben keine eigene Hardware, sondern teilen sie mit anderen Kunden des Hosting Unternehmens.

Dieses kann unter Umständen zu großen Performance-Problemen führen. Gute Beispiele dafür sind Hoster wie z.B. 1u1 und Strato, hier teilen sich gefühlt hunderte von Kunden einen Server, der verständlicherweise dann gut zu kämpfen hat.

Achten Sie also darauf, ob der Hoster in seiner Paket-Übersicht offen schreibt, wie viele Kunden sich einen Server teilen. Ich empfehle einen Hoster bzw. ein Hosting-Paket zu wählen mit maximal 50 Kunden je Server.

Mein Fazit:

Wenn Sie meine Tipps beachten, sollten Sie einen guten WordPress Hosting Anbieter finden, denn davon gibt es viele da draußen im World Wide Web. Wenn Sie Ihrer Meinung nach einen guten Anbieter gefunden haben, lesen Sie im Internet noch ein paar Kundenbewertungen durch und überprüfen was andere dazu sagen. Ihre Nerven werden es Ihnen später danken. Wenn Sie jetzt noch eine konkrete Empfehlung von mir erhofft haben, möchte ich Sie nicht enttäuschen. Meine Projekte bekommen meistens ein Hosting-Paket von All-Inkl spendiert, manchmal auch eins von Mittwald und gute Erfahrungen habe ich durch Kundenprojekte auch mit Webgo gemacht.

 

SEO-Trends 2018 – Diese Punkte werden wichtig für Sie!

Das Jahr 2017 neigt sich dem Ende zu und viele Webmaster fragen sich, was wohl nächstes Jahr ausschlaggebend für ein gutes Ranking sein wird. Hier sind ein paar Tipps, was meiner Meinung nach auch nächstes Jahr wieder sehr wichtig sein wird.

Mobile First – Die mobilen Geräte erobern die Welt

Wir berichteten im Laufe des Jahres bereits, dass Google dem mobilen Index nun mehr Aufmerksamkeit schenkt und die Optimierung für Smartphones und Tablets ein größerer Rankingfaktor sein wird. Was als sehr logisch erscheint, wenn man sich einmal die Zahlen der verwendeten Geräte in Google Analytics anschaut. Ich denke, Google wird dieses im kommenden Jahr 2018 noch einmal etwas anziehen und alle Seitenbetreiber sollten sich darauf gefasst machen. Sie sind sich nicht ganz sicher, wie es mit ihrer Website aussieht? Kein Problem, Google stellt hier ein Tool bereit, mit dem Sie ihre Website testen können.

Test auf Optimierung für Mobilgeräte

Ein weiteres Wachstum erwarte ich bei AMP Seiten, bereits jetzt gibt es mehr als 2 Billionen AMP Seiten (Accelerated Mobile Pages) und wie es aussieht, geben diese auch einen kleinen Rankingboost. Auch wenn ich persönlich nicht viel davon halte meinen Content auf Google Servern zu speichern und auf jede Art von Gestaltung zu verzichten, ist es eine Überlegung wert auf den Zug mit aufzuspringen.

Featured Snippets – die Position 0 in den Serps

Vielleicht ist es dem Ein oder Anderen bereits bei der Nutzung von Google aufgefallen, es gibt seit geraumer Zeit bei manchen Suchbegriffen eine große Box in den Serps. Die sogenannten Featured Snippets, welche eine Art Weiterentwicklung der Rich Snippets sind. Mit diesen Featured Snippets versucht Google eine mögliche Frage als Suchbegriff direkt auf der Suchergebnissseite zu beantworten. Diese erreicht eine sehr große Aufmerksamkeit und kommt vor jedem Suchergebnis, also auf Platz 0. Erreicht werden kann diese Box anscheinend nur, wenn man sich in den Top 5 der Rankings befindet und Google die Antwort auf eine Frage klar erkennen kann.
Hier ein Beispiel:
google featured snippet

Wirklich beeinflussen kann man diese Box aber nicht, Google entscheidet auch hier selbst welche Seite und vor allem, was als Antwort angezeigt wird. Vielleicht aber können Sie etwas mit semantischen Daten, also der Auszeichnung nach schema.org, nachhelfen.

SSL – Mit HTTPS auf Nummer sicher gehen

Wie bereits zu lesen war, wird Google in seinem Browser “Google Chrome” demnächst alle Seiten ohne SSL-Zertifikat als unsicher markieren. Kein schöner Anblick für deine Besucher und mittlerweile dank Let’s Encrypt auch noch ziemlich unnötig. Denkbar wird auch, dass Seiten ohne Zertifikat in den Suchergebnissen als unsicher markiert werden und schlechter ranken. Hinzu kommen noch die deutschen rechtlichen Vorschriften, nach denen wir eine Übertragung von personenbezogenen Daten verschlüsseln müssen, also bereits bei einem Kontaktformular oder einem Kommentarfeld. Technisch gesehen können wir bereits jetzt auf kostenlose Zertifikate zurückgreifen, so dass es eigentlich keinen Grund gibt, dies nicht umzusetzen.

User Experience – Der Besucher ist wichtig, nicht die Suchmaschine

Wir sehen es immer wieder, Webmaster die ihre Website für Google-Rankings erstellen, der User aber auf der Strecke bleibt. Das fängt an bei Texten mit möglichst vielen Keywords, auch wenn die Grammatik darunter leidet und ein Text kaum lesbar ist. Das wird sich 2018 stark ändern, denn Google wird die User Experience noch stärker bewerten, als bereits jetzt schon. Buzz-Words wie Absprungrate, Conversion oder Verweildauer bekommen eine noch stärkere Bedeutung und Sie sollten sich damit befassen. Tracking Software wie Google Analytics oder Piwik wird für jeden ambitionierten Webmaster ein Muss.

Content Marketing – Zeig, dass deine Seite lebt

Schon in unserem Artikel SEO: 6 SEO-Trends für 2017 haben wir über die große Relevanz von Content für SEO berichtet. Exzellenter Content, der die Bedürfnisse deiner Besucher befriedigt, ist aber nicht alles, sondern konstant und regelmäßig muss er sein. Daher sollten Sie ihre Content-Marketing Strategie darauf auslegen, dass regelmäßig guter Content veröffentlicht wird. Das können sein: Aktuelle News zu deinem Unternehmen, News aus der Branche, informative Blogbeiträge, Downloads oder auch Informationen zu einem zukünftigen Event.

content marketing aus kassel
Aber das Wichtigste ist: Schreibe Texte für deine Benutzer, nicht für die Suchmaschine!

Linkbuilding – Aber anders wie bisher

Linkbuilding hat nicht mehr die Bedeutung, die sie einmal hatte, aber ist Linkbuilding wirklich Tod? Nein, auf keinen Fall! Allerdings sollten Links mit Bedacht aufgebaut werden und großer Wert auf Qualität statt Quantität gelegt werden.
Qualität bedeutet aber nicht, dass nur Links von großen und bekannten themenrelevanten Websites gut für dein Linkprofil sind, auch kleine Websites und Gastbeiträge in themenrelevanten Blogs können sehr nützlich sein.

Nicht zu vernachlässigen sollte es sein, ein Auge auf Expired Domains zu werfen, hier können meist sehr starke Domains gefunden werden, mit denen es sich lohnt ein Projekt aufzuziehen und sich extra Links zu beschaffen.

Was sind die SEO Trends 2018?

Eine erfolgreiche SEO-Strategie im Jahr 2018 wird sich auf den Aufbau von Beziehungen konzentrieren und deiner Marke dabei helfen, starke Kontakte und Verbindungen zu entwickeln.  Folgende Punkte sollten Sie für 2018 im Hinterkopf haben:

  • Mobile First – Mobile erobert die Welt
  • Featured Snippets
  • SSL – Mit HTTPS auf Nummer sicher gehen
  • User Experience
  • Content Marketing
  • Link-Building der anderen Art

 

Was ist Ihre Meinung zum Thema SEO im Jahr 2018?

Strukturierte Daten im SEO – Google hat ‘nen Ordnungsfimmel

Strukturierte Daten im SEO-Bereich

Die Suchmaschinenoptimierung ist zum hochsensiblen Bereich geworden und mit jedem Update, das Google auffährt, blinkt das große „P“ in den Augen der SEOs, denn kleinste Details im Feintuning können dann über Erfolg oder Misserfolg beim Ranking entscheiden. Doch Algorithmen sind nicht alles beim SEO.
Wir haben letztes Jahr bereits darauf hingewiesen und möchten uns jetzt ausführlicher dem Thema der strukturierten Daten widmen.

Strukturierte Daten – was soll das denn sein?

SEOs müssen sich immer wieder neu erfinden, weil Google mit seinen Algorithmen genau dasselbe tut, mal mehr und mal weniger regelmäßig, aber stets effektiv und mit dem hochgesteckten Ziel, die Suchergebnisse qualitativ hochwertiger zu gestalten. Um am Ball zu bleiben, gilt es, technisch Schritt zu halten und den Blick über den Tellerrand zu wahren. Strukturierte Daten stellen den Google-Robots alle wichtigen Informationen bereit, die zum effizienten Crawling von Bedeutung sind, was die Arbeit für die Suchmaschine erleichtert und unterm Strich Ressourcen spart. Das ist nicht neu und hat wenig mit den übermächtigen Algorithmen zu tun, ist unseres Erachtens aber dennoch eine sehr wichtige Stellschraube, um für die SERPs zu profitieren. Die bedeutendsten Vorteile im Überblick:

Vorteil 1 – besser ranken

Mit der Strukturierung der Daten erleichtert ihr verschiedenen Suchmaschinen, nicht nur Google, die Inhalte eurer Website besser zu erfassen. Ein Beispiel verdeutlicht den Sinn der Datenstrukturierung: Möchtet ihr eine Seite eures Onlineshops auf den Begriff „Hering“ optimieren, dann weiß die Suchmaschine zunächst nicht, ob ihr einen Hering für das Zelt oder einen zum Verzehr anbietet und erschließt die Semantik, also die inhaltliche Bedeutung des Begriffes, aus dem Kontext. Produktbeschreibungen sind in aller Regel aber deutlich kürzer als Artikel, sodass Ungenauigkeiten bei der Suchmaschinenindexierung vorprogrammiert sind. Entsprechend werden Seiten mit mehr Zusammenhang besser ranken, nicht zwingend, weil deren Güteklasse höher ist als die eurer Website, sondern weil die Qualität exakter erfasst werden kann. Was also liegt näher, als den Suchmaschinen den Kontext mit strukturierten Daten einfach vorzugeben?

Vorteil 2 – stärker auffallen

Strukturierte Daten im SEO dienen nicht ausschließlich dem Wunsch nach einem besseren Ranking, sondern ermöglichen eine Vielzahl zusätzlicher Features innerhalb der sogenannten Rich Snippets. Dabei handelt es sich um Zusatzinhalte, die direkt im Suchergebnis angezeigt werden, zum Beispiel Öffnungszeiten von Ladenlokalen oder Bewertungen von Produkten. Der entscheidende Vorteil liegt hier nicht in der Technik, sondern im Auge des Betrachters, denn alleine durch ein paar zusätzliche Infos hebt ihr euch in den SERPs deutlich von solchen Mitbewerben ab, die keine strukturierten Daten nutzen.

Vorteil 3 – höhere Click-Through-Raten erzielen

Es folgt die logische Konsequenz des zweiten Vorteils: Wenn Besucher schon in den Suchergebnissen aussagekräftige Zusatzinformation erhalten, steigt mit der Auffälligkeit auch die Wahrscheinlichkeit, dass eure Seite durch einen Klick besucht wird. Um beim Beispiel von Produkten zu bleiben, ist klar, dass ein Suchergebnis mit Produktbewertung und Preisanzeige die besseren Chancen auf einen Klick hat. 

Die Masterfrage: Wie funktioniert das Ganze?

Die Website „schema.org“ wurde 2011 von Google, Yahoo und Bing gegründet und bildet den Kern der strukturierten Daten. Dort ist gelungen, was in den meisten anderen IT-Bereichen aufgrund konkurrierender Technologien verwehrt bleibt: ein sprachenübergreifender Standard. Webentwickler können ein Lied davon singen, wie nervenaufreibend es sein kann, alleine Videoinhalte auf verschiedene Browser zu optimieren. Für strukturierte Daten reicht hingegen eine Lösung mit einer der Syntaxen Microdata, JSON oder RDF, um die gängigsten Suchmaschinen zu bedienen. Auf schema.org sind alle Vokabeln sowie unzählige vorgefertigte Funktionen zu finden. 

Checkt mal das Check-Tool

Wie bei vielen anderen Maßnahmen, die den Umgang mit der weltgrößten Suchmaschine betreffen, bietet Google auch für strukturierte Daten eine Qualitätsrichtlinie, an die man sich für den maximalen Erfolg halten sollte. Unter anderem wird darin die Nutzung der Sprache JSON empfohlen, was ohnehin sinnvoll ist, weil diese im Gegensatz zu RDF und Microdata vollkommen unabhängig vom restlichen Code ist und in die Datenbank ausgelagert werden kann. Um zu testen, ob eure Seite bereits strukturierte Daten nutzt oder eure Codes korrekt ablaufen bietet Google ein Test-Tool unter

https://search.google.com/structured-data/testing-tool/u/0/.

Ein Beispiel aus unserem Blog, wie strukturierte Daten in der Praxis aussehen können, findet ihr hier:

https://search.google.com/structured-data/testing-tool/u/0/#url=%20https%3A%2F%2Fwebdesign-vellmar.de%2Fchild-theme-erstellen

Alles klar, aber wie war gleich der Teil vor „Bahnhof“?

Ohne tiefere Kenntnis der Materie können strukturierte Daten im SEO schnell zur Herausforderung werden, bei umfangreichen Projekten zu einer nicht mehr zu bewältigenden Masse. In der Folge wäre eine Suchmaschinen-Optimierung mit SEOPT bzw. Uns (Grips.Art) sinnvoll oder – sofern es die Unternehmensstruktur hergibt – ein Ausbau der eigenen SEO-Abteilung. Trotz möglicherweise hohem Aufwand bleiben wir bei unserer Überzeugung, dass sich der Einsatz strukturierter Daten definitiv lohnt.

Was meint ihr, nutzt ihr die Technik auch und habt ähnliche Erfahrungen gesammelt? Dann hinterlasst uns gerne einen Kommentar.

SEO: 6 SEO-Trends für 2017

Das Jahr 2017 ist nun fast rum, schaut euch unsere SEO-Trends 2018 an!

Wie jedes Jahr rätseln auch dieses Jahr wieder alle SEO-Menschen, was wohl im kommenden Jahr ausschlaggebend für gute Rankings sein wird. Auch wir haben uns natürlich schon Gedanken darüber gemacht und wollen unsere Favoriten nun mit euch teilen.

Strukturierte Daten / schema.org

Google hat eine mächtige Aufgabe, sie müssen bzw. wollen alle relevanten Inhalte im World Wide Web crawlen und den Nutzern bereit stellen. Dafür gehen viele Ressourcen drauf, nicht umsonst hat Google so viele Rechenzentren auf der ganzen Welt.

Um Google zu helfen, weniger Ressource zu verbrauchen und deine Website besser zu verstehen, können Sie ihre Seite strukturieren. Hierfür steht Ihnen schema.org zur Verfügung.

Welche Daten kann ich bei Google strukturiert ausgeben?

Das zeigen wir euch anhand von unserem Blog, denn wir geben unsere Beiträge schon seit ein paar Monaten strukturiert aus.

Ein paar Beispiel-Daten sind:

  • Type (Artikel)
  • Headline
  • Veröffentlichung (Datum)
  • Beschreibung
  • Author
  • Beitragsbild

Alle möglichen Daten-Attribute kann man auf schema.org nachlesen und wir werden Anfang des Jahres auch ein Tutorial für selbst erstellte WordPress Themes veröffentlichen (No-Plugin-Lösung).

Wir sind uns einig, dass Webseiten, die diese Technik in 2017 verwenden, mit großer Wahrscheinlichkeit anderen Wettbewerbern, die diese Technik nicht verwenden, bevorzugt werden.

2. Einzigartiger Content mit Mehrwert!

Um gleich noch ein Buzzword hinterher zu hauen
-> Keyworddichte war Gestern, oder Vorgestern!

User Experience ist Heute!
Google ist schlau geworden, Google kann Ihre Inhalte analysieren und wird das auch tun. Aber das wird Sie nicht stören, denn Sie produzieren ja Content mit Mehrwert für deine User, richtig?

Erstelle Artikel, die Ihrem User helfen, sei es

  • bei einem Problem
  • mehr Informationen zu deinem Produkt
  • oder alltäglichen Dingen

Mach es übersichtlich aber detailliert!
Sehr wichtig für deine User ist die Lesbarkeit deiner Inhalte. Diese müssen ohne Probleme, schnell und einfach konsumiert werden können. Hierfür gibt es eine passende, sehr komplexe, mathematische Formel, die den Lesbarkeits-Index-Score berechnet.

Doch eigentlich können Sie es auch ohne diese Formel herausfinden. Hierfür öffnen Sie einfach deinen Blogartikel in einem Browser und schauen, ob Ihr Text gut lesbar ist, oder ob Sie eine Lupe brauchen um es gut lesen zu können.
Sollten Sie nun Augenschmerzen haben, empfehlen wir dir, die Schriftgröße zu vergrößern und somit Ihnen und ihren Usern einen Gefallen zu tun.

Nutzen Sie Auflistungen, Absätze, Bilder und Videos, um Ihren Content etwas aufzulockern und zu strukturieren.

Auch klar ist, dass man ein kompliziertes Thema nicht auf 500—600 Wörter beschränken kann. Also machen Sie sich die Mühe und schreiben alle Informationen, die Sie haben und ihrem User kostenlos zur Verfügung stellen möchten, auch in Ihren Artikel.
Denn Google mag Details, oder was meinen Sie, warum Wikipedia meistens auf Platz 1 ist?

3. Mobile Mobile Mobile! SEO!

Muss man das Ende 2016 noch erwähnen?
Ja, denn sehr viele Unternehmen haben es noch immer nicht verstanden. 56% der deutschen Internetnutzer nutzen mobile Geräte um sich im Internet zu bewegen.
Durch eine nicht Mobile optimierte Seite verschlechtert sich also extrem die Usability, daraus ergibt sich dann sehr wahrscheinlich eine schlechtere Absprungrate und wird sich wie ein roter Faden durch unsere SEO-Faktoren durchziehen.

Wer also hier nicht langsam aufwacht und sich um ein responsive Webdesign kümmert, wird im Jahr 2017 einiges an Boden verlieren.

Noch wissen wir ja überhaupt nicht was in der Zukunft alles kommt. Neue Endgeräte wie z.B. VR-Brillen, Smart Watches oder auch Google Glasses sind im kommen und werden uns vor neue Herausforderungen im Webdesign stellen.

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4. Voice Search (?)

Apple´s Siri, Microsoft´s Cortana, Google´s Assistant und Amazon´s Echo!
Diese Geräte sollen dem Menschen das Leben leichter machen, sie sollen uns das Licht auf Befehl ausschalten, uns sagen, ob noch Butter im Kühlschrank ist und auf welche Temperatur die Heizung gestellt ist. Doch viel wichtiger ist für uns Webmaster, dass via Sprachsteuerung auch Suchanfragen im Internet getätigt werden können. Was bedeutet das für uns?
Suchanfragen die via Sprachsteuerung getätigt werden, werden meistens viel länger sein. Also sollten wir wohl stark auf Longtail Keywords/Phrasen optimieren, oder?

Es werden wohl auch viele W-Fragen vorkommen, also ist es wahrscheinlich schlau „Direct Answers“ zu erschaffen.
voice-search
Quelle: blog.google

Allerdings sind dies wirklich nur Mutmaßungen und wir wissen nicht ob es bereits 2017 so weit kommen wird. Die Bewegungen in diesem Bereich sollte jeder Webmaster allerdings im Auge behalten!

Denn wie hier zu sehen, können diese Geräte schon jetzt sehr viel.

Amazon Alexa vs. Google Assistant: Wie die Voice Search bereits jetzt funktioniert

Wir sind auf eure Meinung zu diesem Thema, in den Kommentaren, sehr gespannt!

5. Page Speed | Seitengeschwindigkeit

Welcher User wartet schon gerne bis eine Seite sich aufgebaut hat?
Keiner. Genau das hat auch Google sich auf die Fahne geschrieben und schenkt dem Pagespeed noch mehr Bedeutung.
Denn Personen, die nach speziellen Informationen suchen und auf eine Website stoßen, die im Durchschnitt länger lädt als 2 Sekunden, wird diese sehr schnell wieder verlassen bzw. der Seitenaufbau wird durch den User abgebrochen. Speziell im Mobilen Bereich, bei wohlmöglich schlechtem Empfang, werden Ladezeiten um ein vielfaches erhöht und somit zum absoluten No-Go!

Tools um deine Website zu testen:

Seit dem 24.02.2016 hat Google auch sein AMP Projekt gelauncht.
Mit dieser Methode sollen Webseiten bis zu vier mal schneller als herkömmliche responsive Webseiten geladen werden. Die Daten werden dann allerdings vom User nicht mehr direkt von eurem Server abgerufen, sondern Google speichert die Daten auf ihrem CDN (Content Delivery Network).
Für Google nicht wichtig scheinende Elemente der Webseite werden nicht mehr angezeigt. Sollten Sie also ihre Website durch Werbeanzeigen finanzieren, haben Sie ein Problem, denn diese werden bei AMP-Seiten nicht mehr angezeigt.

Grundsätzlich bewertet Google eure Seite besser, wenn ihr eine flotte Webseite habt.

6. Linkbuilding

Ist Linkbuilding, also die Generierung von Backlinks im Jahre 2017 noch wichtig?
Wir denken, ja! Zwar werden Backlinks nicht mehr einen so hohen Stellenwert wie in den vergangenen Jahren haben, ganz weglassen sollte man diese aber nicht.

Auf diese Punkte sollten Sie allerdings achten:

  • Natürlicher Backlinkaufbau
  • DoFollow sowie NoFollow Links aufbauen
  • Themenrelevante Links aufbauen
  • Keine Links von Spam-Seiten

Wie bekommt man gute Backlinks?
Die typische Speaker Antwort hierauf lautet: Durch guten Content mit Mehrwert! Siehe Tip Nr. 2 Einzigartiger Content.
Weitere Möglichkeiten wären Gastartikel in anderen Blogs, News Portalen und Webseiten.

Fazit:

Im Großen und Ganzen haben wir den Grundstein für das nächste Jahr bereits in den vergangenen Jahren gelegt und haben Webseiten erschaffen die auf Desktop sowie Mobilen Endgeräten funktionieren. Absetzen wird sich derjenige, der den besseren Content bringt und diesen schnell und stabil ausliefern kann. Eventuelle neue Geschichten, wie Voice Search, werden uns vor neue Herausforderungen stellen.

Zum Schluss würden wir gerne noch von euch erfahren, was eure Trends für 2017 im Bereich SEO sind. Was wird wichtig? Wo geht die Reise eurer Meinung nach hin?

Landing Pages für Einsteiger: Was darauf gehört – und was nicht

Möchten Sie Besucher in Leads umwandeln? Dann brauchen sie eine gute Landingpage. Schlechte Landingpages sorgen für enttäuschte Besucher; in weiterer Folge kommt es zu einer extrem hohen Absprungrate. Doch was macht eine gute Landingpage aus und was sollten Sie unbedingt vermeiden? Können Sie tatsächlich – mit wenigen Tricks – dafür sorgen, dass die Konversion und damit der Umsatz gesteigert wird?

Welche Absichten werden mit einer Landingpage verfolgt?

Eine Landingpage ist nichts anderes als eine gewöhnliche Marketingseite, die ein bestimmtes Produkt oder eine Dienstleistung vorstellt, wobei der Anbieter Kontaktdaten des Interessenten erhält, um einen Lead generieren zu können. Klickt der Interessent auf eine Google AdWords Werbung oder einen Banner, die ein Produkt anbieten, erwartet der Interessent auf der Landingpage natürlich auch eine Produktbeschreibung und mitunter ein Angebot. Der Betreiber sollte daher ein Kontaktformular oder auch eine Bestellmöglichkeit einrichten, damit der Interessent auch das Produkt bestellen kann; ein Online-Shop stellt ebenfalls eine sinnvolle Möglichkeit dar. Fakt ist: Mit der Landingpage wird die Absicht verfolgt, dass der Besucher in weiterer Folge zu einer Aktion animiert wird, die im weiteren Schritt zu mehr Umsatz führt. Damit es zu einer Umsatzsteigerung kommt, muss die Landingpage natürlich überzeugen; der Seitenbetreiber sollte daher verschiedene Aspekte berücksichtigen, damit es nicht zum gegenteiligen Effekt kommt und am Ende nur eine hohe Absprungrate dokumentiert werden konnte.

Warum die Überschrift die halbe Miete ist

Der Leser entscheidet innerhalb von Sekunden, ob er sich für das Angebot interessiert oder nicht. Aus diesem Grund ist die Überschrift bereits die halbe Miete. Die Headline muss zum zentralen Eye-Catcher werden. Der Besucher muss – innerhalb von Sekunden – angesprochen werden und das Gefühl bekommen, dass ihm gerade ein unvergleichbares Angebot gemacht wurde. Eine gute Headline und eine gut strukturierte Seite sind definitiv die zwei Hauptkriterien, warum die Besucherzahlen steigen und in weiterer Folge eine Umsatzsteigerung dokumentiert werden kann.

Der gut strukturierte Aufbau

Die Landingpage sollte keinesfalls chaotisch oder unordentlich wirken. Wie auch eine Zeitungsseite, sollte die Landingpage eine Struktur aufweisen und eine zentrale Botschaft vermitteln. Die Überschrift fängt den Besucher; der Teaser hilft dabei, einen kurzen Einblick zu bekommen. Hat der Besucher nach dem Teaser die Seite noch immer nicht verlassen, hat der Seitenbetreiber bereits fast alles richtig gemacht. Der Besucher liest weiter und interessiert sich für den Text.

Rechtschreibfehler können die Besucher von der Seite vertreiben

Der Text soll die wichtigsten Merkmale des Produkts in den Vordergrund stellen und verständlich erklären, welche Leistungen geboten werden. Dabei spielt aber nicht nur die Verständlichkeit des Textes eine Rolle, sondern auch die Rechtschreibung. Fehler können passieren, sollten aber keinesfalls in der Art und Weise präsent sein, dass der Besucher über zahlreiche Rechtschreibfehler stolpert. Am Ende wird ein unseriöser Eindruck vermittelt; mittels Rechtschreibkorrekturen ist es möglich, dass etwaige Fehler – bevor der Text hochgeladen wird – ausgebessert werden können. Ist der Verfasser des Textes unsicher, sollte er mitunter eine andere Person kontaktieren, die den Text Korrektur liest, sodass noch etwaige Verbesserungen gemacht werden können.

Kurze Ladezeiten sorgen für mehr Besucher

Im Internet gibt es dermaßen viele Webseiten, dass der Seitenbetreiber einen enormen Konkurrenzkampf bestehen muss. Ein Kampf, den er verliert, wenn die Seite extrem lange Ladezeiten aufweist. Nur dann, wenn der Besucher schnell weitergeleitet wird und innerhalb von Sekunden eine perfekt aufgebaute Internetseite vor sich hat, wird er auch auf der Seite bleiben. Lange Ladezeiten garantieren dem Seitenbetreiber hingegen, dass der Besucher relativ schnell das Fenster schließen wird. Heutzutage möchte kein Benutzer länger als ein paar Sekunden warten, bis er endlich den Seiteninhalt präsentiert bekommt – heute zählt die Schnelligkeit!

geschwindigkeiten im internet

Videos erklären die Funktion, während Bilder die Unterschiede definieren

Die Landingpage muss – wie bereits erwähnt – übersichtlich sein. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Videos und Bilder, die sich auf der Seite befinden, auch gefunden werden. Während Bilder inspirieren, sollen Videos in weiterer Folge das Produkt erklären. Videos sind vor allem dann ratsam, wenn es sich um ein eher unbekanntes Produkt handelt. Sieht der Besucher das Produkt in Verwendung, kann er sich mitunter etwas unter den gebotenen Leistungen vorstellen, während Bilder der reinen Inspiration dienen. Bilder sind dann empfehlenswert, wenn die Anwendung klar ist, jedoch diverse Unterschiede hervorgehoben werden sollen. Auch hier gilt, dass der Seitenbetreiber die Ladezeiten berücksichtigt. Vor allem hochauflösende Bilder und Videos sorgen dafür, dass es mitunter ein paar Sekunden länger dauert, bis die Seite zur Gänze geladen ist.

Mobile Webdesign – wichtiger denn je! Google tauscht den Index

Wie zu erwarten war, tauscht Google den Desktop-Index gegen den Mobile-Index und macht ihn zum primären Index. Doch was bedeutet das eigentlich für alle Webseiten-Betreiber?

Im Laufe der Jahre hat sich im Internet viel geändert, aber vor allem auch, wie wir Nutzer uns im Internet verhalten. Tablet-PC´s und Handys erobern die Welt, mobile Internet-Verbindungen sind zum Standart geworden. Da wundert es nicht, dass bereits mehr als 50% der Einwohner in Deutschland das mobile Internet nutzen.

Bereits im letzten Jahr, um genau zu sein, am 21. April 2015, gab es ein großes Mobile Update im Google Suchalgorithmus, welches unter dem Namen “Mobile-geddon” bekannt ist. Eine weitere Anpassung des Algorithmus folgte bereits ziemlich genau ein Jahr später und schon hier verloren sehr viele Webseiten den Kampf um die besten Rankings. Weitere Änderungen kamen von Google wie z.B. das quelloffene AMP-Framework, mit dem Seiten aus den SERPs gerade zu blitzschnell geladen werden können.

Aufgrund all dieser Änderungen ist es nicht schwer zu erkennen, dass Google auch in Zukunft den Blick sehr stark auf “Mobile first” richten wird. Allerdings bestätigte jetzt Gary Illyes (Google Mitarbeiter), dass Google einen Mobile Index angelegt hat und nun auch die Priorität auf diesen legt.

Weniger Content – Dafür Mobile schneller?

Keine gute Idee! Zwar ist die Ladegeschwindigkeit von Webseiten ebenfalls ein wichtiger Rankingfaktor, doch Content ist immer noch King! Somit müssen sich einige Webseiten Betreiber etwas einfallen lassen. Unsere Tips sind hier:

  • Ein sauber programmiertes responsive Design
  • ASYNC oder DEFER geladenes JS
  • Gutes Caching der Website
  • Anständiges komprimieren der Bilder
  • Videos immer extern hosten
  • Mobil keinen Inhalt ausblenden/weg lassen

Spätestens jetzt sollte uns allen klar sein, dass Websites ohne Optimierung, in Zukunft keine Chance mehr auf Top-Rankings bei Google haben werden. Google erhöht somit die Taktzahl, wenn es um die Optimierung der Websites geht. Und doch sollten wir es vor allem für unsere Website-User tun, denn diese sind zum großen Teil mobil unterwegs und haben keine Lust auf eine schlechte Darstellung und ewiges Zoomen. Welches wiederum die Verweildauer der User beeinträchtigt und wir somit einen anderen großen Rankingfaktor in´s Boot holen.

Optimieren wir also keine Desktop-Website mehr für Handys und Tablets, sondern optimieren unser mobile Webdesign für Desktop Auflösungen!

10 Tipps für gutes Onpage SEO – So werden Sie gefunden!

Suchmaschinenoptimierung ist der entscheidende Faktor, der aus einer guten Website eine gute Seite macht, die Ihre Kunden auch finden können. Denn nur, wer sich prominent im Web platziert, kann geschäftlich von seiner Website profitieren. Hier wollen wir Ihnen 10 Tipps geben, wie Sie Ihre Onpage SEO verbessern und Ihnen zeigen, was im Web derzeit wirklich wichtig ist.

Ohne Inhalt geht es nicht:

Der wichtigste Faktor für die Suchmaschinenoptimierung ist und bleibt
der Inhalt. Spätestens seit dem Panda-Update von Google steht der Content wieder im Vordergrund. Vor allem gute, regelmäßige und neue Inhalte verbessern die Platzierung Ihrer Seite deutlich.
Damit Content beim Onpage SEO wirklich durchstartet, sollte der Text idealerweise verlinkbar sein und eine direkte Nachfrage erfüllen.

Klarer Fokus der Seite:

Inzwischen teilt Google gesuchte Seite in Informationscluster ein. Womit Sie und Ihr Unternehmen sich beschäftigen, das ist Ihr Fachgebiet – und das kann auch Google anhand gelisteter Keywords und Tags ziemlich schnell erarbeiten.
Bei Suchmaschinen sollten Sie lieber als Experte gelten, denn das verbessert Ihr Ranking.

Das gilt nicht nur für die Seite allgemein, sondern auch für Artikel und Texte. Mit klarem Fokus und präzisen Keywords werden Ihre Seiten und Unterseiten besser eingeordnet.

Struktur und Unterteilung:

Suchmaschinen suchen nicht einfach nach beliebigen Keyword-Anordnungen, sondern nach konkreten Texten mit Mehrwert. Das ist maschinell schwierig zu entscheiden, daher achten die Algorithmen auf strukturelle Werte.
Haupt- und Nebenkeywords machen einen Text ebenso lesenswert und relevant wie Überschriften und Unterüberschriften.

Überschriften und Einleitungen:

Inhalte für Suchmaschinen zu schreiben, gehört der Vergangenheit an. Guter Content richtet sich an die User. Gezielter Einsatz von fetten und kursiven Textteilen,
die derzeit so beliebten Listen und Tabellen – all dies verbessert die Lesbarkeit eines Textes und erhöht die Sichtbarkeit auf der Ergebnisseite einer Suche.

Der Weg ist das Ziel:

Besonders wenn Ihre Seite viele Unterseiten besitzt, ist es sinnvoll, mit Breadcrumbs zu arbeiten.
Diese Brotkrumen erklären Ihren Besuchern den Standpunkt der aktuellen Seite nach dem Schema (Hauptseite > Kategorie > aktuelle Seite). Meist finden sich solche Breadcrumbs am oberen Seitenende und vor allem auf Newsportalen sind sie beliebt.
Damit machen Sie aber nicht nur gutes Onpage SEO, sondern erhöhen vor alle auch den Nutzwert Ihrer Seite für die Kunden.

Titel und URL zählen:

Keywords sind nicht nur im Inhalt entscheidend, sondern vor allem im Titel. In den Suchergebnissen wird Ihre Seite nicht nur besser gelistet, das Keyword im Titel wird auch hervorgehoben. Damit steigen Ranking und Klickrate gleichermaßen und Sie zeigen, was auf Ihrer Seite wirklich relevant ist.

Auch in der URL sollte zumindest das relevante Keyword vorkommen.

Im Netz der Links:

Strukturell sollten Sie immer versuchen, Ihre eigenen Artikel und Unterseiten möglichst stark miteinander zu vernetzen. Dies erreichen Sie vor allem durch präsente Verlinkungen, mit deren Hilfe Sie auf andere für den Besucher relevante Artikel verweisen. Verlinkungen gehören zu den Schlüsselfaktoren einer guten Suchmaschinenplatzierung.

Arbeit mit Medien:

Nicht nur Texte sind relevant für Onpage SEO, Bilder und Videos halten User längerfristig auf Ihrer Seite. Das verbessert auch Ihr Ranking. Denn Google misst die Absprungrate und die auf ihrer Seite verbrachte Zeit – und je länger und lieber Besucher auf Ihrer Seite
bleiben, desto besser werden Sie platziert.

Die Geschwindigkeit macht’s:

Für Google ist die Ladegeschwindigkeit Ihrer Seite entscheidend. Seiten, die nicht optimiert sind, werden abgewertet. Darum sollten Sie Bilder, Videos und Audio stets webgerecht komprimieren.
Und das weiß nicht nur Google zu schätzen, auch für Nutzer (gerade auf Mobilgeräten) ist das ein Segen.

Seien Sie sozial:

Seiten, die auch in sozialen Netzwerken aktiv sind und dort über viele Fans und Follower verfügen, werden von Suchmaschinen höher platziert. Das können Sie auch auf Ihrer Website via Onpage SEO beeinflussen, indem Sie Share-Buttons in Ihre Seite integrieren. So finden Ihre Besucher Ihre Präsenz sofort auf den entsprechenden Netzwerken und können relevante Artikel mit ihren Freunden teilen.

Relevant modifizieren:

Besonders bei umkämpften Inhalten ist ein Modifikator bei gutem Onpage SEO Pflicht. Modifizieren Sie Ihre Inhalte, indem Sie Ihren Content um beliebte Inhalte herum bauen: Reviews, die Listen mit den besten Methoden oder DIY-Inhalte – all dies modifiziert Ihren Content und macht ihn relevant.

Wir kennen uns natürlich bestens mit Onpage SEO und den neuesten Veränderungen und Techniken aus. Treten Sie also gerne mit uns in Kontakt und wir helfen Ihnen dabei, Ihre Seite besser zu platzieren!

Wie schreibe ich gute SEO-Texte?

Suchmaschinenoptimierung (SEO) spielt eine signifikante Rolle bei der Kundengewinnung im Internet.

Um Kunden auf Ihre Website zu ziehen, muss Ihre Website erstmal gefunden werden. Dafür sollten Ihre Texte stets für Suchmaschinen optimiert werden. Suchmaschinenoptimierte Texte fördern ein gutes Ranking bei den Suchmaschinen.
Demzufolge sind sie sichtbarer und führen Kunden direkt zu Ihnen. Allerdings muss die Textqualität stimmen, denn trotz dem Einsatz von Keywords, muss der Content dem Kunden einen Mehrwert bieten.

Beim Erstellen von SEO-Texten gilt es also Schlüsselbegriffe (Keywords) geschickt zu platzieren, aber ohne den Text damit zu überfrachten. Zu viele Keywords oder eine zu hohe Dichte von Schlüsselbegriffen wirkt kontraproduktiv. Auch die Lesbarkeit des Textes leidet darunter. Weitaus sinnvoller ist es, zunächst einen schlüssigen Text für den Kunden zu erstellen und diesen anschließend einer Optimierung zu unterziehen. So gelingt es viel leichter attraktiven Content zu erstellen, für Ihre Kunden und den Suchmaschinen.

Wie SEO-Texte in mehrfacher Hinsicht für ein besseres Ranking sorgen

Alles beginnt mit gutem Content, der systematisch für Suchmaschinen aufbereitet wird. Die Auswahl und Platzierung von den wichtigsten Keywords, sorgt dafür, dass Besucher Ihren Text mithilfe von Suchmaschinen finden. Je hochwertiger Ihr Content von Suchmaschinen eingestuft wird, desto besser ist die Platzierung wiederum bei den Suchergebnissen. Entsprechend mehr Traffic bekommen Sie. Und wenn Ihr Text oft gefunden und gelesen wird, umso mehr werden es Besucher bewerten, teilen, weiterempfehlen oder verlinken. Das steigert wiederum Ihr Traffic. Umsichtig geschriebene SEO-Texte erreichen demzufolge Ihre Leserschaft und Sie bilden die beste Voraussetzung für die Kundengewinnung. Sind Ihre Text- und Bildbeiträge fundiert und nützlich, profitieren Sie in mehrfacher Hinsicht davon. Deshalb sollten Sie immer zuerst den Leser berücksichtigen bei der Content Erstellung. Danach optimieren Sie die Texte für die Suchmaschinen, ohne dass die Qualität darunter leidet. Denn was die Leser schätzen, wird bei den Suchmaschinen ebenso positiv bewertet.

Die wichtigsten Kriterien für SEO-Texte

Konzentrieren Sie sich auf Ihre Kundschaft und fertigen Sie hochwertigen und nützlichen Content an. Kunden möchten erfahren, welche Vorteile Sie Ihnen zu bieten haben. Bieten Sie ihren Kunden fundierte Informationen an und streichen Sie die Vorzüge von Ihren Produkten oder Dienstleistungen heraus. Geben Sie konkrete und nützliche Informationen. Überzeugen Sie durch Fachkenntnis und ausgezeichneten Service. Achten Sie auf die Auswahl der Keywords beziehungsweise entscheiden Sie sich für ein Haupt-Keyword. Verwenden Sie das Haupt-Keyword in der Überschrift und mehrmals im Text. Achten Sie dabei auf Ausgewogenheit und die Verwendung von Einzahl und Mehrzahl, wie auch ähnliche Begriffe oder Umschreibungen. Das Haupt-Keyword gehört ebenfalls in die Kurzbeschreibung (Meta-Description). Die Lesbarkeit des Textes behalten Sie natürlich stets im Auge und achten auf die Keyword-Dichte. Geben Sie Ihrem Text das richtige Format durch die Aufteilung in mehreren Absätzen mit Zwischenüberschriften. Das Haupt-Keyword verwenden Sie möglichst auch in den Zwischenüberschriften. Gestalten Sie informative Überschriften, die nicht nur das Keyword beinhalten, sondern auch zum Lesen animieren. Überprüfen Sie den Text auf Lesbarkeit und Informationsgehalt und korrigieren Sie wenn nötig die Keyword-Dichte.

Fragen oder Anregungen zu diesem Thema?
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Mehr Besucher durch Content-Marketing 6 nützliche Tipps

Content-Marketing ist das Hauptthema beim Online-Marketing. Das liegt daran, dass gut geschriebene Texte viele Vorteile bringen: Sie bringen Ihnen mehr Traffic, steigern Ihre Bekanntheit enorm und erhöhen zudem die Conversion Rate (Konversionsrate). Content-Marketing ist ein fortlaufender Prozess und verlangt von Ihnen eine professionelle Umsetzung, damit Sie kurz- und langfristig Ihre Marketing-Ziele erreichen.

1.Erstklassige Texte bilden die Basis beim Content-Marketing

Ihre Artikel müssen einiges leisten, um Besucher zu überzeugen. Sie müssen lesenswert sein, die richtigen Stichworte enthalten und dann noch zum jeweiligen Medium passen. Dabei sollten Sie sich auf Ihre Zielgruppe und deren Interessen und Wünsche konzentrieren. Die Textart und der Verwendungszweck gelten hier als Maßstab und Leitlinie bei der Texterstellung. Wollen Sie Ihre Leser über ein Produkt informieren oder gleich zum Kauf animieren? Oder möchten Sie sich zunächst eine Reputation aufbauen und hierfür informative Beiträge veröffentlichen? Fokussieren Sie sich bei jedem Text auf die wesentlichen Aspekte und bemühen Sie sich darum, stets lesenswerte Beiträge zu erstellen, ohne Ihr Anliegen aus den Augen zu verlieren.

2.Die Vielfalt als Erfolgsfaktor – Content wirkungsvoll aufbereiten

Erschaffen Sie mit Ihrem Content den nötigen Anreiz, damit Sie möglichst viele Besucher auf Ihre Website ziehen. Nutzen Sie dafür gute, zugkräftige Headlines, spannende Aussagen oder erwecken Sie die Neugierde. Sprechen Sie die Wünsche und Bedürfnisse der Zielgruppe so genau wie möglich an. Gliedern Sie die Texte leserfreundlich und nutzen Sie dazu Aufzählungen und Absätze, um den Text zu strukturieren. Betonen Sie die wichtigsten Punkte durch Markierungen, Unterstreichungen oder Hervorhebungen. Veranschaulichen Sie bedeutende Punkte in einer Info-Box oder schreiben Sie am Ende noch eine Zusammenfassung, wenn der Artikel sehr lang sein sollte. Obwohl Texte oft die Grundlage sind beim Content-Marketing, können und sollten andere Formate auf jeden Fall einbezogen werden. Bilder und Grafiken dienen hervorragend zur Veranschaulichung von komplexen Inhalten. Ihre besten Texte lassen sich aber auch für Podcasts, Slide Shares, Videos oder Webinare weiter verwenden. Eventuell müssen Sie den Text dann noch kürzen oder erweitern. Die Mühe lohnt sich, denn so können Sie das Maximum aus einem Text holen.

3.Content-Marketing für verschiedene Plattformen

Welche Textarten und welche Ansprache werden von Ihrer Zielgruppe bevorzugt? Berücksichtigen Sie hierbei ebenfalls das jeweilige Medium. Social Media Nutzer mögen vor allem kurze und unterhaltsame Postings. Auf der Website erwarten Besucher hingegen Fakten, Informationen und nützliche Fachartikel. Variieren Sie Ihren Content entsprechend der Zielgruppe und der Plattform. Ihre Fachartikel können demnach ruhig etwas länger ausfallen, während Sie Ihre Social Media Postings besser kurz und knackig halten. Social Media Plattformen eignen sich für Hinweise auf die Texte auf Ihrer Website , wie auch für Neuigkeiten oder besondere Aktionen oder Angebote. Posten Sie lieber öfters kleine Beiträge und gestalten diese aber so abwechslungsreich wie möglich. Auf Ihre Website oder auf Ihrem Blog werden Sie hingegen nicht ganz so oft neue Artikel veröffentlichen. Denn der Arbeitsaufwand für längere Artikel ist schon recht groß. Wenn Sie fundierten Inhalt für Blogposts erstellen, dann lassen Sie sich lieber etwas mehr Zeit und bereiten den Text optimal auf. Die Relevanz der Texte ist in diesem Fall wichtiger als die Anzahl von Artikeln.

4.Content-Marketing braucht eine umfassende Vermarktungs­strategie

Auch gute Inhalte verbreiten sich nicht immer von alleine. Sie müssen Ihren Content entsprechend vermarkten und verbreiten. Sie müssen mit SEO-Maßnahmen und Traffic-Strategien auf Ihre Postings, Podcasts, Videos etc. aufmerksam machen, immer wieder. Wenn es Ihr Budget erlaubt, werden Sie sowohl auf SEO (Suchmaschinenoptimierung). als auch auf SEA (Search Engine Advertising = Suchmaschinenwerbung) setzen. Häufig werden Sie erstmal die Suchmaschinenoptimierung nutzen. Bei allen SEO-Maßnahmen spielen die Keywords zwar eine wesentliche Rolle, aber auch die Qualität von Beiträgen und deren Beliebtheit. Damit die Beliebtheit von Ihren Postings steigt, benötigen Sie wiederum dauerhaft viel Traffic. Ihre Postings verbreiten Sie natürlich über Social Media Kanäle. Darüber hinaus können Sie generell mehr Besucher auf Ihre Website ziehen, indem Sie Ihre Bekanntheit nach und nach steigern, sich einen Expertenstatus erarbeiten und eine Kultur des Gebens und Nehmens pflegen. Werden Sie aktiv und empfehlen Sie zunächst Postings von anderen. Kommentieren Sie immer wieder einmal interessante Beiträge mit wertvollen Hinweisen. Schreiben Sie gelegentlich Gastartikel für andere Sites, falls es Ihre Zeit erlaubt. Seien Sie selbst großzügig mit Links und Hinweisen auf andere Beiträge. Andere werden es Ihnen langfristig danken und ebenfalls auf Ihre Artikel verweisen und verlinken.

5.Erfolgskontrollen beim Content-Marketing

Erfolgskontrollen sind beim Online-Marketing sehr wichtig, damit sich Ihr Einsatz auszahlt. Anhand von Webanalyse-Tools lassen sich verschiedene Kennzahlen für die Conversion Rate, Lead Generierung, Traffic usw. ablesen und auswerten. Daneben bieten sich Umfragen an. Selbstverständlich können Sie an mehreren Faktoren erkennen, ob Ihr Content gut ankommt und wie oft ein Posting angeklickt oder geteilt wird. Sie werden schnell merken welche Artikel am besten bei Ihrer Zielgruppe ankommen. Das liefert Ihnen wertvolle Hinweise und Anregungen für neue Inhalte, die auf Ihre Zielgruppe zugeschnitten werden.

6. Überzeugenden Content produzieren – die Kernbotschaft

Ihre Texte, Grafiken, Bilder oder andere Content-Formate brauchen unbedingt eine klare Botschaft. Welche Kernbotschaft soll enthalten sein? Arbeiten Sie um diese Kernbotschaft herum. Ergänzen Sie die Hauptbotschaft durch hilfreiche Details, Aussagen, Thesen, Erläuterungen und anschaulichen Beispielen. Recherchieren Sie besonders sorgfältig, damit Sie Ihre Aussagen schlüssig untermauern können. Legen Sie sich dazu auch ein Quellenverzeichnis an.
Benennen Sie diese Quellen und beachten Sie unbedingt das Urheberrecht von Bildern und Texten. Geben Sie Ihren Lesern weiterführende Informationen in Form von Links und nützlichen Hinweisen. Bemühen Sie sich verschiedene Textarten zu erstellen, zum Beispiel Artikel mit Ratgebercharakter, ein Interview oder ein Wechsel der Perspektive. Bieten Sie Ihren Lesern öfters Abwechslung.

 

IB-IT/Grips.Art bedankt sich bei Schreiber01 für diesen Gastbeitrag.
Sollten Sie Fragen zum Thema Content-Marketing haben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
IB-IT/Grips.Art

Gutes Ranking? Guter Traffic! Such­maschinen­optimierung

Prominent platziert: Suchmaschinen­optimierung vom Profi

SEO concept_klein
Stellen Sie sich vor, Sie haben eine Website und niemand besucht sie. Dann müssen Sie das natürlich schleunigst ändern und dafür sorgen, dass Ihre Internetpräsenz so einfach wie möglich gefunden wird. Mit der SEO – auf Deutsch: der Suchmaschinen­optimierung – stehen effektive Möglichkeiten zur Verfügung, Ihre Sichtbarkeit in Suchmaschinen zu erhöhen, damit Ihre Seite nicht nur existiert, sondern zum lebendigen Besuchermagneten wird.

Raus aus dem Versteck, rein ins Getümmel

Internetbesucher sind mit der Laufkundschaft in einer Einkaufsstraße zu vergleichen. Solange sich Ihr Laden unscheinbar in einer kleinen Seitengasse befindet, werden sich Neukunden nur selten zu Ihnen verirren, ganz gleich, wie gut Ihr Angebot auch sein mag. Ein paar Schilder oder Wegweiser in der belebten Innenstadt können die Situation allerdings deutlich verbessern und Interessenten gezielt zu Ihrem Unternehmen lotsen. Genau das geschieht im übertragenen Sinne bei der Suchmaschinen­optimierung mit Ihrer Website.

Google hat nur eine Seite: die erste

Internetbesucher landen gerne schnell am Ziel. Entsprechend entstehen die meisten Klicks auf der ersten Ergebnisseite von Suchmaschinen und selbst dort nur überwiegend im oberen Sichtbereich. In den Suchergebnissen genau dort zu landen, nämlich oben, ist natürlich Ziel jeder Suchmaschinen­optimierung – von der Keyword‐Analyse über Backlinks bis hin zum optimierten Pagespeed.

Zwischen Kunst und Handwerk – Sinnvolle Suchmaschinen­optimierung

Um eine Website optimal in den wichtigsten Suchmaschinen zu positionieren gibt es kein Patentrezept. Umso wichtiger ist es, einen Anbieter zu wählen, der neben dem technischen Knowhow zur Suchmaschinen­optimierung auch ausreichend Erfahrung auf diesem Gebiet mitbringt. Bei GripsArt bieten wir Ihnen beides und pushen Ihre Website in die Riege der Spitzenränge – das bringt Ihnen mehr Besucher und erhöht Ihre Wettbewerbsfähigkeit.

Unsere Suchmaschinen­optimierung im Überblick:

  •   Analyse des Ist‐Zustands Ihrer Website
  •   Keyword‐Analyse
  •   Umfassende Suchmaschinen­optimierung Onsite und Offsite

Auch Sie wünschen sich mehr Besucher auf Ihrer Website? Dann kontaktieren Sie uns gleich und die Suchmaschinen­optimierung kann beginnen.