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SEO: 6 SEO-Trends für 2017

Das Jahr 2017 ist nun fast rum, schaut euch unsere SEO-Trends 2018 an!

Wie jedes Jahr rätseln auch dieses Jahr wieder alle SEO-Menschen, was wohl im kommenden Jahr ausschlaggebend für gute Rankings sein wird. Auch wir haben uns natürlich schon Gedanken darüber gemacht und wollen unsere Favoriten nun mit euch teilen.

Strukturierte Daten / schema.org

Google hat eine mächtige Aufgabe, sie müssen bzw. wollen alle relevanten Inhalte im World Wide Web crawlen und den Nutzern bereit stellen. Dafür gehen viele Ressourcen drauf, nicht umsonst hat Google so viele Rechenzentren auf der ganzen Welt.

Um Google zu helfen, weniger Ressource zu verbrauchen und deine Website besser zu verstehen, können Sie ihre Seite strukturieren. Hierfür steht Ihnen schema.org zur Verfügung.

Welche Daten kann ich bei Google strukturiert ausgeben?

Das zeigen wir euch anhand von unserem Blog, denn wir geben unsere Beiträge schon seit ein paar Monaten strukturiert aus.

Ein paar Beispiel-Daten sind:

  • Type (Artikel)
  • Headline
  • Veröffentlichung (Datum)
  • Beschreibung
  • Author
  • Beitragsbild

Alle möglichen Daten-Attribute kann man auf schema.org nachlesen und wir werden Anfang des Jahres auch ein Tutorial für selbst erstellte WordPress Themes veröffentlichen (No-Plugin-Lösung).

Wir sind uns einig, dass Webseiten, die diese Technik in 2017 verwenden, mit großer Wahrscheinlichkeit anderen Wettbewerbern, die diese Technik nicht verwenden, bevorzugt werden.

2. Einzigartiger Content mit Mehrwert!

Um gleich noch ein Buzzword hinterher zu hauen
-> Keyworddichte war Gestern, oder Vorgestern!

User Experience ist Heute!
Google ist schlau geworden, Google kann Ihre Inhalte analysieren und wird das auch tun. Aber das wird Sie nicht stören, denn Sie produzieren ja Content mit Mehrwert für deine User, richtig?

Erstelle Artikel, die Ihrem User helfen, sei es

  • bei einem Problem
  • mehr Informationen zu deinem Produkt
  • oder alltäglichen Dingen

Mach es übersichtlich aber detailliert!
Sehr wichtig für deine User ist die Lesbarkeit deiner Inhalte. Diese müssen ohne Probleme, schnell und einfach konsumiert werden können. Hierfür gibt es eine passende, sehr komplexe, mathematische Formel, die den Lesbarkeits-Index-Score berechnet.

Doch eigentlich können Sie es auch ohne diese Formel herausfinden. Hierfür öffnen Sie einfach deinen Blogartikel in einem Browser und schauen, ob Ihr Text gut lesbar ist, oder ob Sie eine Lupe brauchen um es gut lesen zu können.
Sollten Sie nun Augenschmerzen haben, empfehlen wir dir, die Schriftgröße zu vergrößern und somit Ihnen und ihren Usern einen Gefallen zu tun.

Nutzen Sie Auflistungen, Absätze, Bilder und Videos, um Ihren Content etwas aufzulockern und zu strukturieren.

Auch klar ist, dass man ein kompliziertes Thema nicht auf 500—600 Wörter beschränken kann. Also machen Sie sich die Mühe und schreiben alle Informationen, die Sie haben und ihrem User kostenlos zur Verfügung stellen möchten, auch in Ihren Artikel.
Denn Google mag Details, oder was meinen Sie, warum Wikipedia meistens auf Platz 1 ist?

3. Mobile Mobile Mobile! SEO!

Muss man das Ende 2016 noch erwähnen?
Ja, denn sehr viele Unternehmen haben es noch immer nicht verstanden. 56% der deutschen Internetnutzer nutzen mobile Geräte um sich im Internet zu bewegen.
Durch eine nicht Mobile optimierte Seite verschlechtert sich also extrem die Usability, daraus ergibt sich dann sehr wahrscheinlich eine schlechtere Absprungrate und wird sich wie ein roter Faden durch unsere SEO-Faktoren durchziehen.

Wer also hier nicht langsam aufwacht und sich um ein responsive Webdesign kümmert, wird im Jahr 2017 einiges an Boden verlieren.

Noch wissen wir ja überhaupt nicht was in der Zukunft alles kommt. Neue Endgeräte wie z.B. VR-Brillen, Smart Watches oder auch Google Glasses sind im kommen und werden uns vor neue Herausforderungen im Webdesign stellen.

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4. Voice Search (?)

Apple´s Siri, Microsoft´s Cortana, Google´s Assistant und Amazon´s Echo!
Diese Geräte sollen dem Menschen das Leben leichter machen, sie sollen uns das Licht auf Befehl ausschalten, uns sagen, ob noch Butter im Kühlschrank ist und auf welche Temperatur die Heizung gestellt ist. Doch viel wichtiger ist für uns Webmaster, dass via Sprachsteuerung auch Suchanfragen im Internet getätigt werden können. Was bedeutet das für uns?
Suchanfragen die via Sprachsteuerung getätigt werden, werden meistens viel länger sein. Also sollten wir wohl stark auf Longtail Keywords/Phrasen optimieren, oder?

Es werden wohl auch viele W-Fragen vorkommen, also ist es wahrscheinlich schlau „Direct Answers“ zu erschaffen.
voice-search
Quelle: blog.google

Allerdings sind dies wirklich nur Mutmaßungen und wir wissen nicht ob es bereits 2017 so weit kommen wird. Die Bewegungen in diesem Bereich sollte jeder Webmaster allerdings im Auge behalten!

Denn wie hier zu sehen, können diese Geräte schon jetzt sehr viel.

Amazon Alexa vs. Google Assistant: Wie die Voice Search bereits jetzt funktioniert

Wir sind auf eure Meinung zu diesem Thema, in den Kommentaren, sehr gespannt!

5. Page Speed | Seitengeschwindigkeit

Welcher User wartet schon gerne bis eine Seite sich aufgebaut hat?
Keiner. Genau das hat auch Google sich auf die Fahne geschrieben und schenkt dem Pagespeed noch mehr Bedeutung.
Denn Personen, die nach speziellen Informationen suchen und auf eine Website stoßen, die im Durchschnitt länger lädt als 2 Sekunden, wird diese sehr schnell wieder verlassen bzw. der Seitenaufbau wird durch den User abgebrochen. Speziell im Mobilen Bereich, bei wohlmöglich schlechtem Empfang, werden Ladezeiten um ein vielfaches erhöht und somit zum absoluten No-Go!

Tools um deine Website zu testen:

Seit dem 24.02.2016 hat Google auch sein AMP Projekt gelauncht.
Mit dieser Methode sollen Webseiten bis zu vier mal schneller als herkömmliche responsive Webseiten geladen werden. Die Daten werden dann allerdings vom User nicht mehr direkt von eurem Server abgerufen, sondern Google speichert die Daten auf ihrem CDN (Content Delivery Network).
Für Google nicht wichtig scheinende Elemente der Webseite werden nicht mehr angezeigt. Sollten Sie also ihre Website durch Werbeanzeigen finanzieren, haben Sie ein Problem, denn diese werden bei AMP-Seiten nicht mehr angezeigt.

Grundsätzlich bewertet Google eure Seite besser, wenn ihr eine flotte Webseite habt.

6. Linkbuilding

Ist Linkbuilding, also die Generierung von Backlinks im Jahre 2017 noch wichtig?
Wir denken, ja! Zwar werden Backlinks nicht mehr einen so hohen Stellenwert wie in den vergangenen Jahren haben, ganz weglassen sollte man diese aber nicht.

Auf diese Punkte sollten Sie allerdings achten:

  • Natürlicher Backlinkaufbau
  • DoFollow sowie NoFollow Links aufbauen
  • Themenrelevante Links aufbauen
  • Keine Links von Spam-Seiten

Wie bekommt man gute Backlinks?
Die typische Speaker Antwort hierauf lautet: Durch guten Content mit Mehrwert! Siehe Tip Nr. 2 Einzigartiger Content.
Weitere Möglichkeiten wären Gastartikel in anderen Blogs, News Portalen und Webseiten.

Fazit:

Im Großen und Ganzen haben wir den Grundstein für das nächste Jahr bereits in den vergangenen Jahren gelegt und haben Webseiten erschaffen die auf Desktop sowie Mobilen Endgeräten funktionieren. Absetzen wird sich derjenige, der den besseren Content bringt und diesen schnell und stabil ausliefern kann. Eventuelle neue Geschichten, wie Voice Search, werden uns vor neue Herausforderungen stellen.

Zum Schluss würden wir gerne noch von euch erfahren, was eure Trends für 2017 im Bereich SEO sind. Was wird wichtig? Wo geht die Reise eurer Meinung nach hin?

Mobile‐Shopping: Das Grundrecht für moderne Käufer

Wir wollen kaufen, wie und wann wir wollen – auch mit WordPress

Die Generationen verschieben sich und der moderne Konsument greift nicht mehr zu Zettel und Bleistift, um eine kleine Einkaufsliste zu schreiben, sondern zum Smartphone in der U‐ Bahn oder zum Tablet auf dem Sofa. Auf den mobilen Geräten werden die Wunschprodukte dann unmittelbar in den Warenkorb gepackt und erreichen meist einen Tag später den Käufer als zufriedenen Kunden – ein Paradigmenwechsel, dessen erfolgreiche Nutzung im Grunde auf drei Grundrechten beruht. Diese Grundrechte sowie die aktuellen Zahlen des Marktforschers Bitkom zum Onlineshopping in Deutschland verdeutlichen, warum auch kleine und mittlere Onlineshops ihren Erfolg mit mobiler Optimierung deutlich verbessern können:

Die Grundrechte des Onlineshoppings
Artikel 1 – Onlinekonsum

(1) Der Konsum der User ist unantastbar. Ihn zu achten, zu schützen und zu jeder Zeit, an jedem Ort nutzbar zu machen, ist Verpflichtung aller Onlineshop‐Betreiber.

Artikel 2 – Allgemeine Produktfreiheit

(1) Jedes Produkt hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit soweit es nicht die Rechte anderer verletzt oder gegen geltende Gesetze verstößt.

(2) Nutzen Sie dieses Recht und versuchen Sie erst gar nicht, mit ähnlichen, größeren Anbietern zu konkurrieren – seien Sie kreativ, bleiben Sie einzigartig!

Artikel 3 – Gleichheit vor dem User

(1) Alle Geräte sind vor dem User gleich – ob Desktop, Laptop, Smartphone oder Tablet.

Darum sollten Onlineshop‐Betreiber die Grundrechte beherzigen

Mobile‐Shopping ist nicht mehr zu bremsen: Das Smartphone ist zum ständigen Begleiter einer großen Mehrheit geworden, der mobile Internetzugang zu immer günstigeren Preisen oftmals gleich mit an Bord. Damit steht dem schnellen Einkauf im Wartezimmer des Zahnarztes nichts mehr im Weg und auch die Zeit bis die Dauerwelle richtig sitzt kann unterhaltsam überbrückt werden. Nein, bei den Beispielen handelt es sich nicht um Klischees, sondern um Teilergebnisse einer Umfrage des Marktforschers Bitkom zum mobilen Shopping in Deutschland. Die Trendkurve? Steil nach oben!

Zahlen der Bitkom‐Umfrage:

  • 98% aller Internetnutzer ab 14 Jahren haben im vergangenen Jahr online eingekauft
    • 4% kaufen täglich im Internet ein
    • 14% shoppen ein‐ oder mehrmals pro Woche im Internet
    • 47% ein‐ oder mehrmals pro Monat
  • 68% der Einkäufe wurden mit dem Smartphone getätigt
  • Die beliebtesten Produkte
    • Kleidung (82%)
    • Bücher (76%)
    • Elektronische Haushaltsgeräte (59%)
    • Pharmaprodukte (56%)
    • Heimwerkerbedarf (38%)
    • Kosmetik (55%)
    • Tierfutter (25%)
    • Lebensmittel (24%)

Ein mobiler Onlineshop lohnt immer
und WordPress ist eine große Hilfe dabei

Im Zeitalter der Massenkommunikation hat man gegen die Massenanbieter von Massenprodukten doch gar keine Chance und außerdem ist der Aufwand für mobile Onlineshops viel zu hoch für ein paar kleine, hochwertige, liebevoll hergestellte Produkte, die nur darauf warten, entdeckt zu werden? Zweimal: nein. Handgemachte Produkte boomen, Manufakturen sprießen aus dem Boden wie Pilze und WordPress ist eine günstige, pflegeleichte Lösung, um die Sachen an den Mann, an die Frau und ins Internet zu bringen – auch mobil. Falls Sie also gute Ideen haben oder schon fertige, tolle Produkte, dann sollte es an der technischen Umsetzung nicht scheitern. WordPress bietet mittlerweile großartige Möglichkeiten für Onlineshops und falls Sie dafür professionelle Unterstützung benötigen, wissen Sie ja, wo Sie uns finden.

Online Marketing immer wichtiger – Digitalisierung setzt sich fort

Für große Unternehmen gehört Online Marketing bereits seit langem zum Marketing-Mix ganz selbstverständlich dazu: Immer mehr Nutzer können über das Internet erreicht werden, zudem lässt sich die Werbung hier zielgerichtet platzieren. In kleinen und mittleren Unternehmen spielt das Thema Online Marketing hingegen bisher oftmals keine Rolle, was erhebliche Nachteile mit sich bringen kann – die Möglichkeiten werden meist noch unterschätzt. Als kompetente Werbeagentur aus Frankfurt kann IB-IT/GripsArt Ihnen hierbei beratend zur Seite stehen.

Online-Shopping immer wichtiger

Privat wird es Ihnen kaum anders gehen: Das Internet ist in die Lebenswirklichkeit der meisten Menschen bereits vollkommen integriert. Auch Ihre potenziellen Kunden sind beinahe zu jeder Zeit online, checken Mails und nutzen soziale Netzwerke. Die Folge: Immer mehr Menschen bemühen eine Suchmaschine, wenn es um die Lösung eines spezifischen Problems geht. Egal ob ein Produkt oder eine Dienstleistung gesucht wird, die Recherche in gedruckten Branchenbüchern wie den “Gelben Seiten” wird immer seltener betrieben. In der Konsequenz führt dies dazu, dass Ihr Unternehmen möglicherweise gar nicht mehr erfasst wird. Aktuelle Studien beweisen, dass bereits 89,6 Prozent aller Deutschen online nach Informationen zu Waren und Dienstleistungen suchen. Damit verhält sich das Verhalten der Kunden genau umkehrt zur Handlungsweise vieler Unternehmen, die dem Thema Online Marketing noch keine hohe Priorität einräumen. Eine weitere Studie, die vom Suchmaschinen-Marktführer Google erstellt wurde, stellte zudem fest, dass 9 von 10 Nutzern auch online nach regionalen Angeboten suchen. Dabei zeigt sich eindeutig: Wer das Thema Online Marketing aktiv in den Fokus rückt, kann sich gegenüber anderen Unternehmen derselben Branche einen echten Vorteil verschaffen.

Ansprechende Website als wichtiges Marketing-Instrument

Wie können Unternehmen nun aktiv werden, um von diesem Trend profitieren zu können? Zunächst einmal sollte die Website ansprechend gestaltet werden. Vermutlich ist das Know-how für ein hochwertiges Webdesign in Ihrem Unternehmen nicht vorhanden – was prinzipiell kein Problem darstellt. Als regionales Unternehmen aus Frankfurt können wir Ihnen bei diesem Thema gerne weiterhelfen. Dabei kommt es in der Regel zu einem Treffen bei uns in Frankfurt, bei dem wir die Stärken Ihres Unternehmens herausarbeiten. Dadurch erhalten wir als erfahrenes Online Marketing-Unternehmen jene Informationen, die für die Gestaltung der Website benötigt werden.

Ein professionelles Webdesign zeichnet sich dabei durch verschiedene Faktoren aus:

  • Text- und Bild-Content müssen in einem günstigen Verhältnis zueinander stehen
  • Die Seite sollte responsiv sein, sich also kleineren Smartphone-Displays anpassen
  • Eine Gestaltung sollte nach SEO-Kriterien erfolgen, damit eine hohe Suchmaschinenrelevanz erreicht wird

Unter “SEO” wird dabei die Suchmaschinen-Optimierung verstanden. Zu den hierfür wichtigen Kriterien gehört beispielsweise das Vorhandensein von Keywords, nach denen Ihr potenzieller Kunde sucht. Damit zeigt sich ein grundsätzlicher Vorteil des Online-Marketing. Sie überschütten keine möglichen Interessenten mit Werbung, von der sie sich vielleicht sogar ein wenig belästigt fühlen – im Gegenteil: Ihr Unternehmen wird gefunden. Dadurch sind die Interessenten in weitaus stärkerem Maße bereit, sich mit den Leistungen Ihrer Firma auseinanderzusetzen.

Mit GripsArt die Möglichkeiten der digitalen Medien nutzen

Auch Banner-Werbung verfehlt seine Wirkung nicht. Im Vergleich zur konventionellen, regionalen Werbung in Frankfurt wie dem Schalten von Anzeigen in Zeitung, dem Anbringen von Werbeplakaten oder aber Radiowerbung, kann das Schallten von Bannern erheblich zielgerichteter erfolgen. Zudem lassen sich hier multimediale Möglichkeiten nutzen: Vertonte Videos informieren über ein Produkt, Chat-Systeme auf der Homepage helfen Interessenten ganz unkompliziert weiter. Durch diese interaktive Nutzung erhalten Sie zudem ein Feedback, welches möglicherweise zur Verbesserung der Dienstleistungen beitragen kann. Ein Auftritt in den sozialen Netzwerken sorgt zudem dafür, dass vor allem auch eine sehr junge Zielgruppe erreicht werden kann, die sich über die konventionellen Marketing-Kanäle gar nicht mehr ansprechen. Vor allem an dieser heranwachsenden Generation zeigt sich die Wichtigkeit des Online Marketings: In einigen Jahren wird es vielleicht vollkommen bedeutungslos sein, außerhalb des Internets und nur regional in Frankfurt für sich zu werben. Wer das Thema Online Marketing rechtzeitig erfasst und Erfahrungen gesammelt hat, ist zweifellos im Vorteil.

Als Ihr kompetenter Ansprechpartner in Frankfurt steht IB-IT/GripsArt Ihnen gerne zur Seite.

Wie schreibe ich gute SEO-Texte?

Suchmaschinenoptimierung (SEO) spielt eine signifikante Rolle bei der Kundengewinnung im Internet.

Um Kunden auf Ihre Website zu ziehen, muss Ihre Website erstmal gefunden werden. Dafür sollten Ihre Texte stets für Suchmaschinen optimiert werden. Suchmaschinenoptimierte Texte fördern ein gutes Ranking bei den Suchmaschinen.
Demzufolge sind sie sichtbarer und führen Kunden direkt zu Ihnen. Allerdings muss die Textqualität stimmen, denn trotz dem Einsatz von Keywords, muss der Content dem Kunden einen Mehrwert bieten.

Beim Erstellen von SEO-Texten gilt es also Schlüsselbegriffe (Keywords) geschickt zu platzieren, aber ohne den Text damit zu überfrachten. Zu viele Keywords oder eine zu hohe Dichte von Schlüsselbegriffen wirkt kontraproduktiv. Auch die Lesbarkeit des Textes leidet darunter. Weitaus sinnvoller ist es, zunächst einen schlüssigen Text für den Kunden zu erstellen und diesen anschließend einer Optimierung zu unterziehen. So gelingt es viel leichter attraktiven Content zu erstellen, für Ihre Kunden und den Suchmaschinen.

Wie SEO-Texte in mehrfacher Hinsicht für ein besseres Ranking sorgen

Alles beginnt mit gutem Content, der systematisch für Suchmaschinen aufbereitet wird. Die Auswahl und Platzierung von den wichtigsten Keywords, sorgt dafür, dass Besucher Ihren Text mithilfe von Suchmaschinen finden. Je hochwertiger Ihr Content von Suchmaschinen eingestuft wird, desto besser ist die Platzierung wiederum bei den Suchergebnissen. Entsprechend mehr Traffic bekommen Sie. Und wenn Ihr Text oft gefunden und gelesen wird, umso mehr werden es Besucher bewerten, teilen, weiterempfehlen oder verlinken. Das steigert wiederum Ihr Traffic. Umsichtig geschriebene SEO-Texte erreichen demzufolge Ihre Leserschaft und Sie bilden die beste Voraussetzung für die Kundengewinnung. Sind Ihre Text- und Bildbeiträge fundiert und nützlich, profitieren Sie in mehrfacher Hinsicht davon. Deshalb sollten Sie immer zuerst den Leser berücksichtigen bei der Content Erstellung. Danach optimieren Sie die Texte für die Suchmaschinen, ohne dass die Qualität darunter leidet. Denn was die Leser schätzen, wird bei den Suchmaschinen ebenso positiv bewertet.

Die wichtigsten Kriterien für SEO-Texte

Konzentrieren Sie sich auf Ihre Kundschaft und fertigen Sie hochwertigen und nützlichen Content an. Kunden möchten erfahren, welche Vorteile Sie Ihnen zu bieten haben. Bieten Sie ihren Kunden fundierte Informationen an und streichen Sie die Vorzüge von Ihren Produkten oder Dienstleistungen heraus. Geben Sie konkrete und nützliche Informationen. Überzeugen Sie durch Fachkenntnis und ausgezeichneten Service. Achten Sie auf die Auswahl der Keywords beziehungsweise entscheiden Sie sich für ein Haupt-Keyword. Verwenden Sie das Haupt-Keyword in der Überschrift und mehrmals im Text. Achten Sie dabei auf Ausgewogenheit und die Verwendung von Einzahl und Mehrzahl, wie auch ähnliche Begriffe oder Umschreibungen. Das Haupt-Keyword gehört ebenfalls in die Kurzbeschreibung (Meta-Description). Die Lesbarkeit des Textes behalten Sie natürlich stets im Auge und achten auf die Keyword-Dichte. Geben Sie Ihrem Text das richtige Format durch die Aufteilung in mehreren Absätzen mit Zwischenüberschriften. Das Haupt-Keyword verwenden Sie möglichst auch in den Zwischenüberschriften. Gestalten Sie informative Überschriften, die nicht nur das Keyword beinhalten, sondern auch zum Lesen animieren. Überprüfen Sie den Text auf Lesbarkeit und Informationsgehalt und korrigieren Sie wenn nötig die Keyword-Dichte.

Fragen oder Anregungen zu diesem Thema?
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Mehr Besucher durch Content-Marketing 6 nützliche Tipps

Content-Marketing ist das Hauptthema beim Online-Marketing. Das liegt daran, dass gut geschriebene Texte viele Vorteile bringen: Sie bringen Ihnen mehr Traffic, steigern Ihre Bekanntheit enorm und erhöhen zudem die Conversion Rate (Konversionsrate). Content-Marketing ist ein fortlaufender Prozess und verlangt von Ihnen eine professionelle Umsetzung, damit Sie kurz- und langfristig Ihre Marketing-Ziele erreichen.

1.Erstklassige Texte bilden die Basis beim Content-Marketing

Ihre Artikel müssen einiges leisten, um Besucher zu überzeugen. Sie müssen lesenswert sein, die richtigen Stichworte enthalten und dann noch zum jeweiligen Medium passen. Dabei sollten Sie sich auf Ihre Zielgruppe und deren Interessen und Wünsche konzentrieren. Die Textart und der Verwendungszweck gelten hier als Maßstab und Leitlinie bei der Texterstellung. Wollen Sie Ihre Leser über ein Produkt informieren oder gleich zum Kauf animieren? Oder möchten Sie sich zunächst eine Reputation aufbauen und hierfür informative Beiträge veröffentlichen? Fokussieren Sie sich bei jedem Text auf die wesentlichen Aspekte und bemühen Sie sich darum, stets lesenswerte Beiträge zu erstellen, ohne Ihr Anliegen aus den Augen zu verlieren.

2.Die Vielfalt als Erfolgsfaktor – Content wirkungsvoll aufbereiten

Erschaffen Sie mit Ihrem Content den nötigen Anreiz, damit Sie möglichst viele Besucher auf Ihre Website ziehen. Nutzen Sie dafür gute, zugkräftige Headlines, spannende Aussagen oder erwecken Sie die Neugierde. Sprechen Sie die Wünsche und Bedürfnisse der Zielgruppe so genau wie möglich an. Gliedern Sie die Texte leserfreundlich und nutzen Sie dazu Aufzählungen und Absätze, um den Text zu strukturieren. Betonen Sie die wichtigsten Punkte durch Markierungen, Unterstreichungen oder Hervorhebungen. Veranschaulichen Sie bedeutende Punkte in einer Info-Box oder schreiben Sie am Ende noch eine Zusammenfassung, wenn der Artikel sehr lang sein sollte. Obwohl Texte oft die Grundlage sind beim Content-Marketing, können und sollten andere Formate auf jeden Fall einbezogen werden. Bilder und Grafiken dienen hervorragend zur Veranschaulichung von komplexen Inhalten. Ihre besten Texte lassen sich aber auch für Podcasts, Slide Shares, Videos oder Webinare weiter verwenden. Eventuell müssen Sie den Text dann noch kürzen oder erweitern. Die Mühe lohnt sich, denn so können Sie das Maximum aus einem Text holen.

3.Content-Marketing für verschiedene Plattformen

Welche Textarten und welche Ansprache werden von Ihrer Zielgruppe bevorzugt? Berücksichtigen Sie hierbei ebenfalls das jeweilige Medium. Social Media Nutzer mögen vor allem kurze und unterhaltsame Postings. Auf der Website erwarten Besucher hingegen Fakten, Informationen und nützliche Fachartikel. Variieren Sie Ihren Content entsprechend der Zielgruppe und der Plattform. Ihre Fachartikel können demnach ruhig etwas länger ausfallen, während Sie Ihre Social Media Postings besser kurz und knackig halten. Social Media Plattformen eignen sich für Hinweise auf die Texte auf Ihrer Website , wie auch für Neuigkeiten oder besondere Aktionen oder Angebote. Posten Sie lieber öfters kleine Beiträge und gestalten diese aber so abwechslungsreich wie möglich. Auf Ihre Website oder auf Ihrem Blog werden Sie hingegen nicht ganz so oft neue Artikel veröffentlichen. Denn der Arbeitsaufwand für längere Artikel ist schon recht groß. Wenn Sie fundierten Inhalt für Blogposts erstellen, dann lassen Sie sich lieber etwas mehr Zeit und bereiten den Text optimal auf. Die Relevanz der Texte ist in diesem Fall wichtiger als die Anzahl von Artikeln.

4.Content-Marketing braucht eine umfassende Vermarktungs­strategie

Auch gute Inhalte verbreiten sich nicht immer von alleine. Sie müssen Ihren Content entsprechend vermarkten und verbreiten. Sie müssen mit SEO-Maßnahmen und Traffic-Strategien auf Ihre Postings, Podcasts, Videos etc. aufmerksam machen, immer wieder. Wenn es Ihr Budget erlaubt, werden Sie sowohl auf SEO (Suchmaschinenoptimierung). als auch auf SEA (Search Engine Advertising = Suchmaschinenwerbung) setzen. Häufig werden Sie erstmal die Suchmaschinenoptimierung nutzen. Bei allen SEO-Maßnahmen spielen die Keywords zwar eine wesentliche Rolle, aber auch die Qualität von Beiträgen und deren Beliebtheit. Damit die Beliebtheit von Ihren Postings steigt, benötigen Sie wiederum dauerhaft viel Traffic. Ihre Postings verbreiten Sie natürlich über Social Media Kanäle. Darüber hinaus können Sie generell mehr Besucher auf Ihre Website ziehen, indem Sie Ihre Bekanntheit nach und nach steigern, sich einen Expertenstatus erarbeiten und eine Kultur des Gebens und Nehmens pflegen. Werden Sie aktiv und empfehlen Sie zunächst Postings von anderen. Kommentieren Sie immer wieder einmal interessante Beiträge mit wertvollen Hinweisen. Schreiben Sie gelegentlich Gastartikel für andere Sites, falls es Ihre Zeit erlaubt. Seien Sie selbst großzügig mit Links und Hinweisen auf andere Beiträge. Andere werden es Ihnen langfristig danken und ebenfalls auf Ihre Artikel verweisen und verlinken.

5.Erfolgskontrollen beim Content-Marketing

Erfolgskontrollen sind beim Online-Marketing sehr wichtig, damit sich Ihr Einsatz auszahlt. Anhand von Webanalyse-Tools lassen sich verschiedene Kennzahlen für die Conversion Rate, Lead Generierung, Traffic usw. ablesen und auswerten. Daneben bieten sich Umfragen an. Selbstverständlich können Sie an mehreren Faktoren erkennen, ob Ihr Content gut ankommt und wie oft ein Posting angeklickt oder geteilt wird. Sie werden schnell merken welche Artikel am besten bei Ihrer Zielgruppe ankommen. Das liefert Ihnen wertvolle Hinweise und Anregungen für neue Inhalte, die auf Ihre Zielgruppe zugeschnitten werden.

6. Überzeugenden Content produzieren – die Kernbotschaft

Ihre Texte, Grafiken, Bilder oder andere Content-Formate brauchen unbedingt eine klare Botschaft. Welche Kernbotschaft soll enthalten sein? Arbeiten Sie um diese Kernbotschaft herum. Ergänzen Sie die Hauptbotschaft durch hilfreiche Details, Aussagen, Thesen, Erläuterungen und anschaulichen Beispielen. Recherchieren Sie besonders sorgfältig, damit Sie Ihre Aussagen schlüssig untermauern können. Legen Sie sich dazu auch ein Quellenverzeichnis an.
Benennen Sie diese Quellen und beachten Sie unbedingt das Urheberrecht von Bildern und Texten. Geben Sie Ihren Lesern weiterführende Informationen in Form von Links und nützlichen Hinweisen. Bemühen Sie sich verschiedene Textarten zu erstellen, zum Beispiel Artikel mit Ratgebercharakter, ein Interview oder ein Wechsel der Perspektive. Bieten Sie Ihren Lesern öfters Abwechslung.

 

IB-IT/Grips.Art bedankt sich bei Schreiber01 für diesen Gastbeitrag.
Sollten Sie Fragen zum Thema Content-Marketing haben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
IB-IT/Grips.Art